„Wollen Leute, die verstehen, dass Wachstum ohne höhere Inflation möglich ist“
Der amerikanische Präsident Trump sucht nach Kandidaten für die Führung der Notenbank. Sein Wirtschaftsberater Kudlow erklärt, was besonders wichtig ist dabei.
Der amerikanische Präsident Trump sucht nach Kandidaten für die Führung der Notenbank. Sein Wirtschaftsberater Kudlow erklärt, was besonders wichtig ist dabei.
Amerikas Banken stehen blendend da. In Europa herrscht auch zehn Jahre nach Ausbruch der globalen Finanzkrise noch Tristesse. Das müsste nicht so sein.
Anders als im Moment an den Finanzmärkten eingepreist, rechnet Goldman Sachs für die Europäische Zentralbank mit einer ersten Zinserhöhung noch in diesem Jahr und gibt auf einer Konferenz einen verhalten optimistischen Jahresausblick.
Die amerikanische Notenbank Federal Reserve erlaubt sich in diesem Jahr längere Pausen auf ihrem Kurs. Die Leitzinsen sollen weniger häufig angehoben werden als bisher prognostiziert.
Banker der amerikanische Notenbank Federal Reserve (Fed) sehen momentan keinen Zwang zu weiteren Zinserhöhungen. Präsident Powell warnt vor den Folgen der Haushaltssperre.
Anleger hoffen zum Jahresstart auf eine Erholungsrally an den Börsen. Schon in der kommenden Woche werden wichtige Zahlen erwartet – sie könnten dem Aufschwung Rückenwind geben.
Die Stimmung in der amerikanischen Wirtschaft ist schlecht – der Vorsitzende der Notenbank beruhigt die Anleger: Die Aktienkurse und die Anleiherenditen steigen. Im Konflikt mit Trump zeigt sich Powell hingegen ungerührt.
Beginnt in diesem Jahr endlich die Normalisierung der Zinsen? Und wenn ja: Was ist das neue Normal? Eine F.A.Z.-Umfrage unter Banken und anderen Finanzkonzernen zeigt vor allem eines.
Die rüden Attacken Donald Trumps gegen die amerikanische Federal Reserve haben es in sich. Er verkennt, wie wichtig unabhängige Notenbanker sind.
Die Aktienkurse in Amerika fallen und fallen. Für den Präsidenten ist der Schuldige klar. Sein Finanzminister beruft einen Krisenstab ein.
Die Finanzbranche hat den Zentralbanken immer wieder vorgeworfen, Blasenbildung zu fördern, und sich gleichzeitig an den Folgen der lockeren Geldpolitik bereichert. Jetzt sorgt die Baisse für eine natürliche Auslese.
Die Fed zeigt sich von Politik und Märkten unbeeindruckt. Mit ihrer Weigerung, vorschnell ein Rezessionsszenario zu übernehmen, setzt die Fed ein wichtiges Zeichen.
Der Zinsentscheid der amerikanischen Notenbank zieht am Donnerstag den nächsten Kursrutsch beim Dax nach sich. Analysten raten Anlegern nicht voreilig zu reagieren.
Die amerikanische Notenbank Fed erhöht den Leitzins zum vierten Mal in diesem Jahr. Im Weißen Haus dürfte der Schritt auf wenig Gegenliebe stoßen. Die Aktienkurse und die Rendite für Staatsanleihen fallen.
Der Münchner Vermögensverwalter Fiduka sieht europäische Aktien trotz hoher Kursverluste im Trend. Gerade im Vergleich zu amerikanischen Wertpapieren gebe es mehr Spielraum für steigende Kurse. 2019 könnte auch eine weitere Anlageform attraktiv werden.
Die Rendite für zehnjährige italienische Staatsanleihen ist am Mittwoch auf ein Drei-Monats-Tief von 2,782 Prozent gefallen. Grund ist die Annährung von EU-Kommission und Italien im Streit um das Haushaltsdefizit.
Momentan gibt es an den Märkten der Welt zwar keine aggressiven Verkäufer, aber offenbar sind Kaufinteressenten rar. Wie entscheidet die Federal Reserve?
Jens Ehrhardt, einer der bekanntesten deutschen Vermögensverwalter, macht die zukünftige Konjunkturlage vor allem von der amerikanischen Notenbank Fed abhängig.
Diese Woche trifft sich die amerikanische Notenbank Fed zu ihrer letzten Sitzung in diesem Jahr. Was sagen die Zentralbanker zur Geldpolitik im kommenden Jahr?
Der Dax hat 2018 ein Viertel seines Wertes verloren. Allein drei Unternehmen waren für die Hälfte der Kursverluste verantwortlich. Kommt es 2019 noch schlimmer?
Am Donnerstag hat die EZB angekündigt, ihre Netto-Ankäufe von Anleihen zum Jahresende einzustellen und danach für einen nicht bekannten Zeitraum die fällig werdenden Anleihen in ihrem Bestand durch Käufe zu ersetzen. Was bedeutet das?
Am Anfang stehen alte Jeans, am Ende grüne Dollarscheine. Wie der amerikanische Dollar hergestellt wird, wie lange er sich hält – und wie Donald Trump gegen eine Sklavin kämpft.
Die Zeit der Nullzinsen ist im nächsten Jahr vorbei, hat die EZB in Aussicht gestellt. Dazu wird es nicht kommen.
Eine „Zinserhöhung wäre töricht“, poltert der amerikanische Präsident in Richtung der Notenbank Fed. Trump brauche die Flexibilität niedriger Zinsen, um die amerikanische Wirtschaft im Handelsstreit mit China zu stützen.
Unter Obama zahlten Banken nach Fehltritten häufig hohe Milliardenstrafen. Seit dem Amtsantritt von Nachfolger Trump scheinen die Aufsichtsbehörden wesentlich sanfter zu agieren. Die Zahl der Verfahren und die Höhe der Geldbußen gehen zurück.
Die Zinskurve amerikanischer Staatsanleihen verunsichert Anleger. Die zweijährige Rendite liegt erstmals seit Juli 2007 höher als die fünfjährige. Das gilt an den Finanzmärkten als Vorbote einer Rezession.
Der Präsident der amerikanischen Notenbank Fed Jerome Powell deutet ein Ende der Zinserhöhungen an. Die Wall Street reagiert darauf zwar mit kräftigen Kursgewinnen. Europäische Anleger bleiben aber trotzdem vorsichtig.
Der deutsche Leitindex hat wieder Aufwind. Angetrieben wird er von positiven Trends an den amerikanischen Aktienmärkten. Einer Rede des Fed-Chefs Jerome Powell am Mittwochabend machte Anlegern Hoffnung auf geringere Leitzinserhöhungen.
Donald Trump hält die amerikanische Notenbank und ihren Chef Jerome Powell für sein derzeit größtes Problem. Nun hat Powell eine Rede gehalten, die an der Wall Street wie eine Bombe eingeschlagen ist. Was hat er vor?
Die Börse neigt oft zu Übertreibungen. Ist das gerade auch der Fall? Die Antwort darauf könnte die Fed in den ersten Monaten des kommenden Jahres geben.
Der Dax fällt auf ein neues Jahrestief. Rund um den Globus leiden vor allem Technologiewerte. Steht die Finanzwelt vor einer historischen Trendwende?
Die Inflation ist so hoch wie seit zehn Jahren nicht mehr. Aber der Goldpreis kommt nicht vom Fleck. Manche meinen, dahinter stecke eine Verschwörung. Stimmt das und ist Gold für Anleger trotz allem ein guter Inflationsschutz?
Er ist 91 und eine lebende Legende: Notenbanker Paul Volcker hat die Inflation besiegt und die Banken gezähmt.
Auf dem Bloomberg New Economy Forum in Singapur diskutierten Finanzexperten aus aller Welt über die Situation der Weltwirtschaft. Es ging auch um die Stärke einer Währung als Risiko einer neuen Finanzkrise.
Der Leitzins bleibt in den Vereinigten Staaten unangetastet – vor allem, weil die amerikanische Wirtschaft floriert, heißt es. Doch schon im Dezember soll wieder an der Zinsschraube gedreht werden.
Die Kapitalmärkte blicken auf Donald Trump und den Fed-Präsidenten Jerome Powell, findet Jens Wilhelm von der Fondsgesellschaft der Volksbanken.