Fed liefert weitere Signale für Zinssenkung
Ein hochrangiges Mitglied der Notenbank Fed hat sich bei der Steuerung der amerikanischen Zinspolitik für vorbeugende Maßnahmen ausgesprochen. Das schürt Spekulationen an den Finanzmärkten.
Ein hochrangiges Mitglied der Notenbank Fed hat sich bei der Steuerung der amerikanischen Zinspolitik für vorbeugende Maßnahmen ausgesprochen. Das schürt Spekulationen an den Finanzmärkten.
Die mühsam erkämpfte Unabhängigkeit der Kreditinstitute wird weltweit – teils brutal, teils subtil – eingeschränkt. Gehen in Zukunft Geldpolitiker und Regierungen Hand in Hand?
Der S&P 500 klettert erstmals in seiner langen Geschichte über die Marke von 3000 Punkten. Die jüngsten Rekorde müssen aber noch nicht das Ende der Fahnenstange sein.
Die Börsen in Amerika haben in Erwartung sinkender Leitzinsen zum Ende der Woche Rekorde markiert. Der deutsche Leitindex Dax dagegen schloss mit einem Minus.
Die Fed lässt weiter die Tür für eine Leitzinssenkung in den Vereinigten Staaten offen. Investoren beruhigt das, Amerikas Börsenkurse steigen nach den Aussagen von Notenbankchef Jerome Powell in ungeahnte Höhen.
Die deutliche Prognosesenkung des Chemiekonzerns BASF drückt nicht nur dessen Aktienkurs, sondern auch die Stimmung am gesamten deutschen Aktienmarkt.
Fast hätte der S&P-500 die Marke von 3000 Punkten geknackt. Aber eben nur fast.
Der amerikanische Präsident Donald Trump nimmt einen neuen Anlauf, zwei vakante Positionen der Notenbank Fed zu besetzen. Eine Sache ist ihm dabei besonders wichtig.
Kapitalmarktstratege Felix Herrmann sieht die guten Zeiten zu Ende gehen. Der richtige Anlage-Mix müsse nun das Depot stärken. Welche Vorschläge hat er?
Die Deutsche Bank hat den zweiten Teil des Banken-Stresstests mit der amerikanischen Tochter bestanden. Anleger reagieren erleichtert. Derweil muss ein Schweizer Traditionshaus nachsitzen.
Die Deutsche Bank kann aufatmen. Den jährlichen Stresstest der amerikanischen Notenbank hat sie bestanden. Für Banken ist das Urteil ziemlich wichtig.
Beim jährlichen amerikanischen Stresstest für die größten Finanzkonzerne könnte die Deutsche Bank am Donnerstagabend wieder Probleme bekommen. Es wäre nicht das erste Mal.
Lange blieb der Goldpreis wenig verändert. Seit einigen Tagen zieht er deutlich an und hat ein Rekordniveau erreicht. Einiges spricht für eine Fortsetzung.
Weil die Deutsche Bank eine große Abbaubank plant, wollen die Finanzaufseher bei der Fed wissen, welche Folgen das für das Amerika-Portfolio des Geldhauses hat.
In der neuen Handelswoche könnte die neu ausgelöste Zinssenkungsfantasie die Kurse im Dax weiter nach oben treiben. Der Weg zum Jahreshoch wäre frei, auf der anderen Seite drohen aber auch Störfeuer.
Hätte die Fed nicht die Zinsen angehoben, ginge es der Wirtschaft und den Börsen besser, twittert der amerikanische Präsident. Muss Chef Powell um seinen Posten bangen?
Der Wunschkandidat von Präsident Donald Trump für einen vakanten Direktorenposten bei der Notenbank Fed plädiert für eine sofortige Zinssenkung.
Weitere Zinserhöhungen haben Amerikas Währungshüter gerade abgesagt. Nun spricht ein entscheidungsberechtigter Notenbanker schon über eine Lockerung.
Schlechte Konjunkturdaten aus Deutschland und die amerikanische Notenbank sorgen für alarmierende Kursbewegungen an den Finanzmärkten. Sie verheißen nichts Gutes.
Die Rendite der wichtigsten deutschen Staatspapiere ist erstmals seit drei Jahren kurzfristig wieder in den negativen Bereich gerutscht.
Die Anleiherenditen fallen, weil die amerikanische Zentralbank Federal Reserve Angst vor einem Konjunktureinbruch hat. Sie will ihren Leitzins deswegen in diesem Jahr nicht mehr erhöhen. Doch nicht alle teilen diese Sicht.
Die amerikanische Notenbank Fed hat ihren Kurs geändert. Avisierte sie für 2019 noch eine Steigerung des Leitzins an, ist die Erhöhung nun ausgesetzt. Donald Trump dürfte das freuen.
Die amerikanische Notenbank Fed verkündet am Mittwoch ihre Zinsentscheidung. Volkswirte in aller Welt sind gespannt, ob sie ihre Geldpolitik weiter lockern wird.
Am Mittwoch tagen in Washington Amerikas Währungshüter. Viele Experten rechnen zwar mit einer Pause bei der Zinsanhebung, bei der Frage wie lange diese andauern wird, herrscht aber Uneinigkeit.
Die Finanzkrise scheint Geschichte: Die amerikanische Notenbank Fed lockert jedenfalls den Stresstest für Banken. Doch nicht alle Geldhäuser profitieren davon.
Amerikas große Finanzinvestoren suchen nach neuen Möglichkeiten Geld anzulegen. Alternative Anlagen rücken hierbei in das Blickfeld.
Die Fed bereitet eine geldpolitische Kehrtwende vor und will die Kürzung ihrer Bilanz überdenken. Die EZB fürchtet eine Abwärts-Spirale. Und auch andere Notenbanken stehen auf der Bremse.
Das Protokoll der jüngsten Sitzung der amerikanischen Notenbank offenbart: Auch Notenbanker sind sich über die aktuelle Entwicklung im Unklaren.
Schwache Bilanzen und gesenkte Wachstumsprognosen würgen den kurzen Aufschwung am deutschen Aktienmarkt schon wieder ab. Hinzu kommt die Unberechenbarkeit weltweiter Krisen. Wie geht es weiter?
Die amerikanische Notenbank hat angekündigt, den weiteren Abbau ihrer Bilanz flexibel zu gestalten. Unter Fachleuten sind die Folgen des Schritts sehr umstritten.
Die Federal Reserve hat ihren Kurs geändert. Dafür gibt es mehrere Erklärungen – zwei sind sehr beunruhigend.
Die amerikanische Notenbank hat ihre Geldpolitik deutlich verändert. Für viele Beobachter ein deutliches Zeichen, wie sehr sie sich nach den Aktienmärkten richtet, auch wenn manche das nicht überraschend finden.
Der Notenbankchef Jerome Powell tastet den Leitzins nicht an – distanziert sich aber von regelgebundener Bilanzkürzung. Die Wall Street reagiert mit Kursgewinnen.
An den Finanzmärkten ist die Bereitschaft zurück, ins Risiko zu gehen. Ob es dabei bleibt, hängt nicht zuletzt von der amerikanischen Geldpolitik ab.
Wenn die amerikanische Notenbank die Geldpolitik weniger strafft, sollten Anleger nicht vergessen: Das hilft nicht nur amerikanischen Aktien.
Die nächste Finanzkrise geht vermutlich nicht von den Banken aus: Sie entsteht über den Einbruch von Vermögenspreisen. In China könnte sich der Markt gut darauf einstellen – wenn er mit dem Staat zusammenarbeitet.