Fed ist bereit für die nächste Zinssenkung
Kommt es schon bald zu einer weiteren Leitzinssenkung in Amerika? Jüngste Äußerungen von Fed-Chef Jerome Powell lassen darauf schließen.
Kommt es schon bald zu einer weiteren Leitzinssenkung in Amerika? Jüngste Äußerungen von Fed-Chef Jerome Powell lassen darauf schließen.
Diese Woche sorgten ungewöhnliche Geldspritzen an Amerikas Banken für Aufsehen. Jetzt kündigt die Notenbank an, bis Mitte Oktober regelmäßig Liquidität in den Markt zu pumpen.
Auf der Jagd nach Rendite gehen Anleger hohe Risiken ein. Den geldpolitischen Spielraum sieht die BIZ ausgeschöpft, sie ruft nach der Fiskalpolitik.
Irgendwann überwiegen die Nachteile von Zinssenkungen die Vorteile. Das spricht sich auch an den Finanzmärkten herum.
Amerikas Notenbank verabreicht den Banken nun schon die dritte Geldspritze in dieser Woche und betont, die Sache im Griff zu haben. Was ist der Grund für den Engpass?
Die amerikanische Notenbank Fed liefert dem deutschen Leitindex vermutlich keinen neuen Treibstoff. Vor Handelsbeginn taxieren die Börsenfachleute den Dax kaum verändert.
Wegen der unsicheren wirtschaftlichen Entwicklung der Vereinigten Staaten hat die amerikanische Notenbank Fed ihren Leitzins zum zweiten Mal in Folge um 0,25 Prozentpunkte gesenkt. Die Notenbanker fassten den Beschluss jedoch nicht einstimmig.
Amerikas Banken brauchen milliardenschwere Liquiditätshilfen der Notenbank. Das weckt unangenehme Erinnerungen.
Erstmals seit der Finanzkrise wird Amerikas Banken das Geld so knapp, dass die Notenbank Federal Reserve mit Liquiditätsspritzen helfen muss. Was steckt dahinter?
Den Banken in Amerika ging diese Woche fast das Geld aus. Die Notenbank pumpte daher 75 Milliarden Dollar direkt in den Markt. Es war der erste Eingriff dieser Art seit der Finanzkrise. Weitere dürften folgen.
Alle rechnen heute Abend mit einer Zinssenkung der amerikanischen Notenbank. Mit Spannung erwarten sie die Lageeinschätzung des Präsidenten Jerome Powell. Der allerdings steht unter Druck – Trump wirft ihm Ahnungslosigkeit vor.
Der amerikanische Präsident schlägt wieder zu: Ihn ärgern wachsende Zinsbelastungen. Er macht klar, wer daran aus seiner Sicht schuld ist.
Das amerikanische Wirtschaftswachstum hat sich nach Einschätzung der Notenbank Fed zuletzt wenig verändert. Die Mehrheit der Unternehmen ist derweil optimistisch.
Die Europäische Zentralbank erwägt neue Anleihekäufe. Eine Studie der Ratingagentur Scope zeigt, dass die Rolle als Gläubiger von Staaten die Geldpolitik erschwert.
Die Aussichten für die Konjunktur trüben sich ein. Bundesbankpräsident Weidmann hält einen Großeinsatz der Geldpolitik aber für falsch. Im Interview spricht er über den drohenden Abschwung, übertriebene Angst vor Inflation – und warum die Zinsen noch tiefer sinken können.
Der amerikanische Präsident geriert sich wie ein Feldherr – der ohne Rücksicht auf Verluste aus allen Kanonen schießt. Sein Handeln lehrt Anleger aus aller Welt das Fürchten.
Der Kursanstieg des britischen Pfunds dürfte nur von kurzer Dauer sein. Wichtiger für die Finanzmärkte wird das Notenbanker-Treffen in Jackson Hole.
Der amerikanische Präsident hat die Fed aufgefordert, die Leitzinsen kurzfristig um einen Prozentpunkt zu senken. Zudem brachte er Anleihekäufe durch die Notenbank ins Spiel.
Weil Investoren sich vor einer Rezession fürchten, wirken schlechte Nachrichten von Unternehmen wie ein Brandbeschleuniger. Die Aktie des Kohlefaserspezialisten SGL Carbon brach daher um 30 Prozent ein.
Die amerikanische Währung ist aus Sicht von Donald Trump zu stark. Das wirft er auch der Notenbank vor. Aber wie schwächt man den Dollar?
Lange kämpften die Notenbanken gegen zu hohe Inflation. Nun ist sie zu niedrig, die Preise steigen nicht mehr schnell genug. Das bringt alles durcheinander.
Amerikas Präsident attackiert den Chef der mächtigsten Zentralbank der Welt heftig und häufig. Und auch in anderen Ländern bedrängen Politiker die Währungshütern oft. Zeit daran zu erinnern, dass sie das besser lassen sollten.
Ehemalige Präsidenten der amerikanischen Notenbank halten für gewöhnlich Vorträge an Universitäten und äußern sich zur Wirtschaftspolitik zurückhaltend. Nun schlagen sie Alarm.
Scheinbar spricht alles für Gold: Der amerikanische Präsident hat Freude an Unordnung, Notenbanken senken die Zinsen. Doch wer genauer hinschaut, sieht: So solide ist Gold gar nicht.
Im ersten Halbjahr haben vor allem Notenbanken und Anleger das Edelmetall gekauft und den Preis deutlich steigen lassen. Aktuell hält das Umfeld aber einen Dämpfer parat.
Für die Bedeutung, die der Zinsentscheidung der amerikanischen Notenbank zugemessen wurde, ist die Reaktion der Börse gering. Aber die Geldpolitik schwelt weiter.
Die Zinssenkung der amerikanischen Notenbank bewegt die Kurse an den Finanzmärkten nicht stark, sehr wohl aber die Gemüter. Es geht vor allem um den Sinn der Maßnahme und die Glaubwürdigkeit der Fed.
Erstmals seit der Finanzkrise senkt die Fed wieder die Zinsen. Handelskonflikte und ein langsameres Wachstum in den Vereinigten Staaten machen der Zentralbank Sorgen. Fraglich blieb bis zuletzt aber das Ausmaß der Zinssenkung.
Bei der Debatte über die auch vor dem Bundesverfassungsgericht verhandelten Anleihekäufe durch die Europäische Zentralbank wird übertrieben – sowohl von den Befürwortern als auch von den Gegnern dieses geldpolitischen Instruments. Ein Vergleich mit Amerika lohnt.
Handelskonflikte und Konjunktursorgen zwingen die Fed zum Eingreifen. Mit der ersten Zinssenkung seit einem Jahrzehnt will Amerikas Notenbank die Wirtschaft stabilisieren. Doch dem Präsidenten genügt das nicht.
Die Fed und die EZB halten die Inflationsrate für zu niedrig. An den Finanzmärkten traut man vor allem der EZB nicht zu, ihr Ziel zu erreichen.
Die ehemalige Fed-Chefin Yellen befürwortet eine Zinssenkung der amerikanischen Notenbank. Das sei angemessen.
Anlegern steht eine ereignisreiche Woche bevor. Die Bilanz-Saison geht weiter, in Amerika kommt es zum Zinsentscheid der Fed und neben Gesprächen zum Handelsstreit stehen noch wichtige Konjunkturdaten auf der Agenda.
Nächste Woche wird die wichtigste Zentralbank der Welt erstmals seit zehn Jahren die Zinsen senken, sagen Anleger voraus. Fachleute zweifeln, dass es dafür gute Gründe gibt.
Die amerikanischen Banken haben im zweiten Quartal gut verdient. Euphorie bei Börsianern an der Wall Street stellt sich dennoch nicht ein. Dafür gibt es mehrere Gründe.
Der Kurs des Edelmetalls Gold markiert angeheizt von Zinsphantasien und internationalen Konflikten ein Börsenhoch.