Das größte Notenbank-Rettungsprogramm aller Zeiten
Um die wirtschaftlichen Folgen der Corona-Pandemie zu bekämpfen, verkündet nun die mächtigste Zentralbank der Welt ihr „Whatever it takes“. Die Anleger reagieren deutlich.
Um die wirtschaftlichen Folgen der Corona-Pandemie zu bekämpfen, verkündet nun die mächtigste Zentralbank der Welt ihr „Whatever it takes“. Die Anleger reagieren deutlich.
Nicht nur sinkende Aktienkurse sind eine Gefahr. Unheil droht auch auf einem anderen wichtigen Segment der Finanzmärkte.
„Außergewöhnliche Zeiten erfordern außergewöhnliches Handeln“, teilt EZB-Präsidentin Lagarde mit. Lob kommt nicht nur vom französischen Präsidenten Macron.
In der Corona-Krise versuchen die Notenbanken, die Versorgung mit amerikanischer Währung sicherzustellen. Denn der Dollar wird vielerorts dringend benötigt.
Die Börsen in Europa und Amerika leiden unter dem Coronavirus: Der Deutsche Aktienindex fällt unter die Schwelle von 9000 Punkten. Der Dow Jones erreicht einen historischen Tiefstand.
Überall auf der Welt intervenieren die Notenbanken. Trotzdem stürzt der Dax auf den tiefsten Stand seit 2014, der Handel in New York wurde abermals ausgesetzt.
Auch nach dramatischen neuen Maßnahmen der wichtigsten Notenbank der Welt fallen die Aktienkurse. Ein Ende ist nicht in Sicht.
Um 20 Prozent sind die Kurse am deutschen Aktienmarkt in der vergangenen Woche gefallen. Der Montag bringt keine Besserung.
Die Bank von Japan kauft für Billionen Yen mehr Unternehmensanleihen und aktienbasierte Wertpapiere. Mit mehr Liquidität will sie die Wirtschaft unter der Last der Coronavirus-Pandemie stützen.
Nach dem schwarzen Donnerstag präsentieren sich die Aktienbörsen am Freitag viel fester. Der Dax legt deutlich zu.
Die Zentralbanken in Japan und Australien pumpen Liquidität in die Märkte. Den Aktienkursen in Asien hilft das – zumindest mal mehr, mal weniger.
Als Reaktion auf die „höchst ungewöhnlichen Erschütterungen“ an den Märkten hat die amerikanische Notenbank die dritte Intervention binnen einer Woche beschlossen.
Der Schweizer Franken gilt als sicherer Hafen in der Finanzwelt. Das Coronavirus lässt ihn deshalb nun abrupt erstarken. Reagiert die Nationalbank mit einer weiteren Zinssenkung?
Erstmals in der Geschichte ist die gesamte amerikanische Zinskurve zwischen zwei und 30 Jahren unter die Marke von 1 Prozent gefallen. Doch für Unternehmen schießen die Zinsen nach oben.
Nach Ansicht von Michael Metcalfe vom Finanzdienstleister State Street hat die amerikanische Notenbank Fed präventiv gehandelt. Als Maßnahme gegen das Virus seien weitere Lockerungen durch die Notenbanken zu erwarten.
Zinssenkungen werden die Verbreitung des Virus nicht verhindern. Die EZB tut gut daran, sich von der Fed-Entscheidung nicht unter Druck setzen zu lassen – vielleicht werden ihre Medikamente später noch nötiger gebraucht.
An den Anleihemärkten wird mit einer Reaktion der Europäischen Zentralbank auf die Ausbreitung des Coronavirus gerechnet. Über die Details gibt es aber viel Unsicherheit, wie eine Umfrage zeigt.
Amerikas Notenbank versucht die Folgen des Coronavirus einzudämmen und ihrer Führungsrolle im Finanzsystem gerecht zu werden.
Der Zinsentscheid der amerikanischen Notenbank soll gegen die Verunsicherung angesichts der Corona-Krise wirken, sorgt aber zunächst für Orientierungslosigkeit bei Investoren.
Die amerikanische Zentralbank zeigt, wie ernst sie das Coronavirus nimmt. Ob ihre Zinssenkung etwas bringt, bleibt aber fraglich.
Während sich das Coronavirus ausbreitet, wertet der Euro gegenüber anderen Währungen wie dem Dollar auf. Ulrich Leuchtmann, der Devisenstratege der Commerzbank, erklärt, woran das liegt.
Der Kursrutsch an den Börsen pausiert, auch der Dax startet stabiler in die neue Woche. Das liegt nicht nur am amerikanischen Zentralbankchef.
Die amerikanische Notenbank rüttelt auf ihrem letzten geldpolitischen Treffen in diesem Jahr nicht mehr am Leitzins.
Wichtige Großereignisse wie die Wahl in Großbritannien bremsen wohl vorerst die Risikobereitschaft der Anleger in dieser Handelswoche aus. So kurz vor dem Jahresende versucht jeder, sich nicht falsch zu positionieren.
Die Fondsgesellschaft Carmignac erwartet für das Jahr 2020 wenig von der Konjunktur. Eine Besserung will man aber auch nicht ganz ausschließen.
Den Negativzinsen zu entkommen ist gar nicht so schwer: Ein paar Prozent Rendite sind noch immer drin.
Die neue Präsidentin der EZB will die Geldpolitik stärker am Klimaschutz ausrichten. Doch im Rat der Notenbank ist man sich über die Wege keineswegs einig.
John Greenwood wirft der EU Protektionismus vor. Der Invesco-Chefvolkswirt sieht in der EZB-Geldpolitik eine Bedrohung des Finanzsystems. Für die Vereinigten Staaten hat er hingegen eine positive Prognose.
An den amerikanischen Anleihemärkten schwindet die Angst vor einer Rezession. Die Renditen normalisieren sich. Dafür gibt es mehrere Gründe.
Starinvestor Mohamed El-Erian ist besorgt: Die Zentralbanken stiften mehr Schaden als Nutzen und die Anleger spielen verrückt. Im Interview erklärt er, wie er in solchen Zeiten investiert.
Die Notenbanken verlieren ihre Feuerkraft. Ist nun doch der Staat am Zug? Das Bankhaus Metzler rät zu investiven Ausgaben.
Nicht nur die Fed hat über ihre Leitzinsen entschieden. Die brasilianische Notenbank senkte ihren Leitzins auf ein Rekordtief, die japanische wartet noch ab, will aber bald nachziehen.
Amerikas Notenbank will der eigenen Wirtschaft eine Wachstumsdelle ersparen – und beugt deswegen abermals den Leitzins. Es ist bereits die dritte Zinssenkung in diesem Jahr.
Amerikas Notenbank wird nach Ansicht von Ökonomen in diesem Jahr wohl noch bis zu zwei Mal die Zinsen senken. Das soll die negativen Folgen des Handelsstreits mit China dämpfen.
Die Währungshüter in Washington starten umfangreiche Maßnahmen. Sie wollen nicht, dass ihr Programm mit der Quantitativen Lockerung verglichen wird.
Wie aus den am Mittwoch veröffentlichten Notenbank-Protokollen der Sitzung vom September hervorgeht, gehen die Ansichten über die Wirtschaftsaussichten und damit auch über die nächsten Zinsschritte auseinander.