Der Blitz-Absturz des Goldes
Hoffnung auf ein Ende der Krise lässt den Goldpreis in kurzer Zeit um 100 Dollar fallen. Zudem fragen Anleger sich: Ist Biden in Amerika wirklich besser fürs Gold als Trump?
Hoffnung auf ein Ende der Krise lässt den Goldpreis in kurzer Zeit um 100 Dollar fallen. Zudem fragen Anleger sich: Ist Biden in Amerika wirklich besser fürs Gold als Trump?
Nächste Woche wird der wichtigste Job der Welt neu vergeben. Der politische Zündstoff der amerikanischen Präsidentenwahl ist auch international immens, trotzdem zeigen sich die meisten Börsenprofis im Vorfeld erstaunlich gelassen. Woran liegt das?
Die Präsidentenwahl könnte auch die Wechselkurse der amerikanischen Währung beeinflussen. Eine Prognose ist schwierig. Jedoch gibt es Lehren aus der vorigen Wahl.
Die Aktionäre von amerikanischen Großbanken müssen weiter auf eine Ausschüttung verzichten. Warum das die Aktien europäischer Häuser stützen könnte.
Ist die Goldpreis-Rally vorbei? Oder bekommt Gold womöglich in Zeiten negativer Zinsen eine grundsätzlich neue Funktion als Geldanlage?
Die EZB befasst sich diese Woche damit, ob die Inflation wohl richtig gemessen wird. Es könnten durchaus manche Änderungen in dieser wichtigen Frage anstehen.
Die Aussicht auf eine längerfristig lockere Zinspolitik und ein optimistischerer Ausblick der amerikanischen Notenbank belasten am Donnerstag die europäischen Börsen.
Die amerikanische Notenbank bleibt bei der Nullzinspolitik: Zu Beginn der Corona-Krise hatte sie den Leitzins auf fast null Prozent gesenkt. Mit dieser Reaktion stellt die Fed ihr Eingreifen in der Finanzkrise in den Schatten.
Die EZB hält geldpolitisch die Füße still – und tut nichts gegen den aufwertenden Euro. Das treibt den Wechselkurs weiter.
Europas Währung gewinnt an Wert. Die EU zeigt in der Corona-Krise Einigkeit und die amerikanische Notenbank ändert ihre Politik. Was heißt das für deutsche Anleger?
Einen Tag nach dem historischen Wechsel in der Inflationspolitik der amerikanischen Notenbank Fed hat der Leitindex Dow Jones nochmals zugelegt. Im Jahresverlauf liegt er neuerdings wieder im Plus.
Amerikas Notenbank will ihr Inflationsziel neu ausrichten. Das kann auf Dauer durchaus Folgen für die europäische Geldpolitik haben. Die EZB wird das nicht unbeeindruckt lassen.
In einer Grundsatzrede verkündet der Chef der amerikanischen Notenbank eine Neuausrichtung der Federal Reserve. Künftig will Jerome Powell mehr Inflation zulassen. Ein stärkeres Gewicht bekommt auch die Verfolgung eines andere Ziels.
Amerikas Notenbankchef wird heute in einer mit Spannung erwarteten Rede auf grundlegende Leitlinien der Geldpolitik eingehen. Ökonomen und Anleger werden vor allem darauf achten, wie sich Jerome Powell künftig den Kampf um stabile Preise vorstellt.
Auch wenn die Wall Street neue Rekordhochs verzeichnet – der deutsche Aktienmarkt bleibt aktuell in der Seitwärtstendenz gefangen.
Obwohl die Ausfallrisiken zunehmen, kaufen Investoren Hochzinsanleihen. Die Zuversicht der Anleger beruht auch auf der Erwartung, dass die amerikanische Notenbank die Finanzmärkte weiterhin großzügig mit Liquidität versorgt.
Die Aktienkurse der großen Tech-Konzerne steigen und steigen – obwohl die übrige Wirtschaft unter der Corona-Krise leidet. Was ist diesmal anders im Vergleich zur Dotcom-Krise?
Geschlossene Geschäfte haben die Zirkulation mit Münzgeld in Amerika unterbrochen. Die nationale Notenbank hat nun sogar eine Taskforce eingerichtet.
Es wäre verlockend, die momentane Euro-Stärke als Bestätigung der Brüsseler Krisenpolitik zu sehen. Doch eine andere Sichtweise legt nahe, dass die Gemeinschaftswährung eher von der Schwäche des Dollar profitiert.
Das amerikanische Pendant zu Target 2 wird wie in Europa offenbar stark durch die Anleihekäufe der Zentralbank Fed beeinflusst. Doch die Unterschiede zum Euro-System sind wesentlich.
John Greenwood sieht die Reaktion der Staaten auf die Corona-Krise positiv. Der Invesco-Chefvolkswirt empfiehlt den Zentralbanken, die Zinsen wieder zu normalisieren.
Die Deutsche Bank freut sich über eine tadellose Bewertung der amerikanischen Finanzaufsicht. Doch die Notenbank Fed hat auch schlechte Nachrichten für die Großbanken.
Die Probleme der Realwirtschaft in Amerika scheinen nun an den Börsen angekommen zu sein. Die Hoffnung auf eine V-förmige Erholung der Wirtschaft schwindet, der Buchstabe U bereitet nun den Anlegern Sorge. Hinzukommt ein hausgemachtes amerikanisches Problem.
Wegen des Einbruchs der amerikanischen Wirtschaft wollen die Währungshüter der amerikanischen Notenbank an ihrer lockeren Geldpolitik noch lange Zeit festhalten. Deutsche Ökonomen zeigen sich enttäuscht.
An den europäischen Aktienmärkten ist die Sorge zurück, dass die wirkliche Bewährungsprobe für die Wirtschaft erst noch bevorsteht.
Viele große Investoren äußerten sich in den vergangenen Tagen pessimistisch zur Entwicklung des Aktienmarkts. Das brachte ihnen sogar eine Attacke von Donald Trump ein.
Die Kursverluste am Aktienmarkt zeigen, wie wenig diese Krise ausgestanden ist. Einige Vermögensverwalter sind für die nächste Zeit sehr pessimistisch.
Die Zentralbanken stemmen sich gegen den wirtschaftlichen Absturz in der Krise. Doch auf die Dauer werden sie nicht in der Lage sein, das wachsende Missverhältnis von Wirtschaftskraft und Verschuldung zu übertünchen.
Die Statistik spricht für die Börsenweisheit „Sell in may and go away“. Doch stellen sich Börsianer die Frage, ob das auch in der Corona-Krise gilt. Die Antwort dürfte nicht alle Anleger begeistern.
Entgegen der Erwartungen an einen festeren Start haben die deutschen Börsen verhalten eröffnet. Mittlerweile liegen sie doch recht deutlich im Minus.
Das von dem Pharma- und Biotech-Unternehmen hergestellte Medikament Remdesivir könnte gegen Corona helfen. Es ist nicht das erste Mal, dass diese Hoffnung die Aktienmärkte euphorisiert.
Der Finanz-Stabilitätsrat der G 20 schließt weitere Lockerungen der Bankenregulierung nicht aus. Denn nicht nur der dramatisch gestiegene Bedarf nach Krediten macht den Geldhäusern zu schaffen.
Hochverschuldete Hedgefonds haben am Markt für amerikanische Staatsanleihen schwere Störungen verursacht. Wie ist das passiert?
Die amerikanische Notenbank bringt am Gründonnerstag die Märkte auf Trab. Am Ölmarkt sorgt das Opec-Treffen für ebenso viel Auf und Ab.
Die amerikanische Notenbank lockert die Finanzierungsbedingungen für Banken. Der Markt für Staatsanleihen soll unbedingt liquide bleiben.
Die Corona-Pandemie hat die Börse auf einzigartige Weise in einen Bärenmarkt, einen Kursverfall von über 20 Prozent, gestürzt. Doch es gibt Parallelen, etwa zum Börsencrash 1987.