Höhere Zinsen in Aussicht
Nur auf den ersten Blick belässt die Notenbank Fed ihre Geldpolitik unverändert. Investoren hören viele neue Töne heraus. Vor allem Bankaktien profitieren.
Nur auf den ersten Blick belässt die Notenbank Fed ihre Geldpolitik unverändert. Investoren hören viele neue Töne heraus. Vor allem Bankaktien profitieren.
Das Gebührenurteil des BGH hat die Branche in Aufregung versetzt. Die Commerzbank stellt sich auf Belastungen ein, hält jedoch an ihrer Ertragsprognose fest.
Aussichten auf eine bald weniger lockere Geldpolitik in Amerika lassen Anleger vorsichtiger werden. Nach enttäuschenden Testergebnissen für den Corona-Impfstoff von CureVac bricht der Aktienkurs des Unternehmens ein – auch zwei CureVac-Partnerfirmen verlieren.
Die amerikanische Notenbank hat ihre sehr lockere Geldpolitik bestätigt. Der Leitzins bleibe in der Spanne von null bis 0,25 Prozent. Allerdings rechnet die Fed für das Jahr 2023 mit einer ersten Anhebung.
Die Börsen bleiben auf Rekordkurs. Papiere von Airbus und MTU Aero Engines gewinnen dank der Aussicht auf Einigung im Zollstreit zwischen der EU und Amerika. Derweil startet die amerikanische Notenbank Fed ihre wichtige Zinssitzung.
Die wichtigen deutschen Börsenindizes starten mit Rekorden in die neue Woche. Ob der Leitindex seine nächste große Marke erobert, hängt wohl auch davon ab, wie die Notenbanken auf die steigende Inflation reagieren.
Auch eine Verminderung der Anleihekäufe der amerikanischen Notenbank Fed werten diese Investoren als großes Risiko für die Märkte. Sie setzen vor allem auf spätzyklische Aktien und Bitcoin. Doch sie haben noch einige andere Favoriten.
Mehr als vier Prozent Teuerung – diese Nachricht sorgte an den US-Börsen für Verstimmung. Die wichtigen Indizes verlieren an Boden, besonders deutlich der Nasdaq 100 mit seinen Technologiewerten.
Höher als erwartet ist die Inflation in den USA im April gewesen. Doch im Gegensatz zum Anleihenmarkt ist die Reaktion am Aktienmarkt geringfügig. Die Notenbanken werden weiterhin vorbeugen.
Die Nullzinsen sind für Schuldner ein Schlaraffenland. Doch das muss nicht so bleiben. Finanzminister wie Häuslebauer brauchen einen Plan B.
Die mögliche Aussetzung von Patenten in Amerika zur Eindämmung der Pandemie belastet die Aktien von Impfstoffherstellern. Ansonsten erholt sich die Börse etwas.
Manchen Ökonomen meinen, die jüngsten Signale aus Washington seien ein Grund zum Aufhorchen. Deutet sich der Ausstieg aus der ultralockeren Geldpolitik an?
In den Wachstumsmärkten schnellen die Staatsschulden in die Höhe. Die Pandemie stellt sie vor Herausforderungen. Die Türkei gilt als Hochrisikoland.
Der Goldpreis hat seit August deutlich verloren. Daran wird sich kurzfristig wohl auch nichts ändern. Doch Optimisten hoffen auf eine Rückkehr der Gold-Euphorie im zweiten Halbjahr. Was sind ihre Gründe?
Für den Präsidenten der amerikanischen Notenbank Powell und den Bundesbankpräsidenten Weidmann sind Krypto-Vermögenswerte spekulative Anlagen. Doch das digitale Zentralbankgeld bleibt ein Thema.
Die amerikanische Zentralbank hält die Leitzinsen in der Bandbreite zwischen nahe null und 0,25 Prozent. Und die Fed will noch lange an ihrer lockeren Geldpolitik festhalten.
Investoren halten sich vor dem richtungsweisenden amerikanischen Notenbank-Termin am Abend zurück. Doch die Papiere deutscher Autohersteller stechen im Börsengeschehen heraus.
Hoffnung auf eine Erholung der Wirtschaft lässt den Ölpreis steigen und beflügelt nicht nur die rohstoffreiche russische Börse. Die Digitalwährung Bitcoin dagegen fällt stark unter ihren am Wochenende erreichten Rekord zurück.
Zwar erreichte der Dax in der vergangenen Börsenwoche ein Allzeithoch, doch dem Bullen war keine lange Verweildauer vergönnt. Ist es die Angst vor Inflation, die Anleger zum Verkaufen treibt?
Am Anleihemarkt löst Amerikas Notenbankpräsident einen neuen Renditeschub aus. Denn die Fed will auf höhere Preise nach dem Lockdown nicht mit Zinserhöhungen reagieren. Anleger mit Inflationsängsten reagieren mit Aktien- und Anleihe-Verkäufen.
Das Risiko steigender Inflation ist in Amerika größer als in Europa. So sagen manche Ökonomen und verweisen auf die sogenannte Produktionslücke. Was steckt dahinter?
Mit seinen Aussagen zu dauerhaft niedrigen Zinsen treibt der Chef der Federal Reserve die Aktienmärkte weiter in die Höhe. Und nun?
Anleger verkaufen Staatsanleihen, die Renditen ziehen weiter an. Nun kommt es darauf an, wie unabhängig die Notenbanken noch sind.
Finanzstrategen schauen gebannt auf die steigenden Renditen deutscher und amerikanischer Staatsanleihen. Ist der Trendwechsel auch ein Signal für steigende Verbraucherpreise? Viel hängt vom Verhalten der Notenbanken ab.
Die Corona-Krise kann die Geldpolitik nicht alleine bewältigen. Um wieder mehr Beschäftigung zu erreichen, sei ein gesamtgesellschaftliches Engagement nötig.
Schattenbanken wie zum Beispiel Hedgefonds bereiten nicht nur der neuen amerikanischen Finanzministerin Yellen Sorgen. Der Risikoappetit solcher Kapitalmarktakteure hat zuletzt zugenommen. Nun sollen strengere Vorgaben Schlimmeres verhindern.
Die Strategie der Zentralbanken droht nicht erst in die Bredouille zu geraten, wenn die Inflationsraten steigen sollten. Sie gerät schon in Schwierigkeiten, sobald die Renditen der Staatsanleihen steigen. Leider gehen EZB und Fed mit der Situation nicht souverän um.
Nach der Bestätigung des Wahlsiegs von Joe Biden als nächster amerikanischer Präsident setzen Investoren immer stärker auf Zinsanhebungen durch die amerikanische Notenbank Fed. Auch auf weitere Konjunkturhilfen wegen Corona wird spekuliert.
Die jährliche Zinsumfrage der F.A.Z. fällt eindeutig aus: Die Renditen der Bundesanleihen werden negativ bleiben. Auch in den Vereinigten Staaten dürften die Zinsen auf historisch niedrigem Niveau verharren.
Die Amerikanische Notenbank Fed lockert die Restriktionen. Quartalsdividenden und Aktienrückkäufe sollen wieder erlaubt werden. Europäische Banken sehen sich im Nachteil.
Ein „Quell der Stärke“ seien die Banken in der aktuellen Krise gewesen, lautet das Urteil der amerikanischen Notenbank. Nun dürfen sie mit Aktienrückkäufen wieder die eigenen Kurse treiben – unter bestimmten Bedingungen.
Ungeachtet aller Corona-Sorgen steuert der Dax auf seinen Rekordstand zu. Auch am Ölmarkt macht sich nun wieder Zukunftshoffnung breit. Was es damit auf sich hat.
Facebooks Projekt einer eigenen Digitalwährung trägt jetzt einen neuen Namen. Lösen Tech-Konzerne bald die Zentralbanken ab? Wer die Eigenarten digitalen Geldes verstehen möchte, kann aus der Währungsgeschichte lernen.
Die amerikanische Währung kann nicht von der Corona-Krise profitieren. Das Gegenteil ist der Fall: Der Euro ist so viel wert wie seit April 2018 nicht mehr.
Notenbankchef Jerome Powell erwartet für die Vereinigten Staaten einen harten Corona-Winter. Entscheidend wird die Immunisierung der Bevölkerung sein.
Zum ersten Mal in seiner Geschichte steigt der bekannte amerikanische Börsenindex über die Marke von 30.000 Punkten. Was die Kursrallye trotz Corona befeuert.