US-Verbraucherpreise steigen im August nicht mehr ganz so stark
Die Teuerung lässt im Monatsvergleich etwas nach, bleibt in der Jahresrate aber über der Marke von 5 Prozent.
Die Teuerung lässt im Monatsvergleich etwas nach, bleibt in der Jahresrate aber über der Marke von 5 Prozent.
Die EZB wagt trotz höherer Inflation nur einen minimalen Schritt in Richtung Normalität. Für Anleger heißt das: weiter Rückenwind für Aktien – aber Kaufkraftverluste auf Sparkonten. Was ändert sich sonst noch?
Die Verbraucherpreise steigen im Moment. Was heißt das für die Zukunft - und wie wirkt sich das auf die Aktienkurse aus?
Während die Indizes noch gut laufen, differenziert sich das Bild in ihnen zusehends. So sind etwa der italienische Versorger Enel und die britische Bank HSBC Holdings technische Verkaufskandidaten geworden.
Nach der Rede des amerikanischen Notebank-Chefs Jerome Powell hoffen die Märkte auf eine weiterhin ultralockere Geldpolitk. Wirbelsturm „Ida“ und Corona-Sorgen belasten allerdings die Stimmung.
Die amerikanische Notenbank Fed geht mit den Inflationsgefahren leichtfertig um. Das dürfte ihr Chef auch wissen.
Unter dem Strich haben sich viele Aktienindizes in den vergangenen Tagen kaum verändert. Doch dieser erste Eindruck trügt. Langeweile sieht anders aus.
Der Europa-Chefvolkswirt von Goldman Sachs, Jari Stehn, spricht über die gestiegene Inflation, die Reaktionen von Fed und EZB – und die Folgen für die Finanzmärkte.
Vor kurzem erreichte der Dax die Marke von 16.000 Punkten. Was ist in den kommenden Monaten drin? Analysten glauben, dass der Index sich gut halten wird – trotz einer latenten Furcht vor dem Ende des billigen Geldes.
Der Markt bietet kaum Ertragsperspektiven. Doch gegen eine Korrektur sprechen die Käufe der Notenbank.
In Europa hält die EZB ihre schützende Hand über die Anleihemärkte. Die amerikanische Notenbank hält das nicht mehr für nötig.
Wechsel im Topmanagement bei E.ON und die Markterwartung eines erfolgreichen Transformationsprozesses geben Rückenwind für die Arbeit an einem übergeordneten Kaufsignal. Und auch die Aktie der Diageo befindet sich weiter im Aufwärtstrend.
Afghanistan ist als eines der ärmsten Länder stark auf Hilfsgelder angewiesen. Nun setzt der IWF den Zugang zu Geldern aus. Die Taliban haben keinen Zugriff auf Devisenreserven. Auch die Versorgung mit Dollar ist unterbrochen.
Die Anzeichen mehren sich, dass die amerikanische Notenbank noch in diesem Jahr ihre Anleihekäufe zurückfahren könnte. Die Börsen reagieren mit Kursverlusten. Der Euro fällt auf das tiefste Niveau seit neun Monaten. Denn es sind nicht die einzigen Sorgen.
Die amerikanische Zentralbank dürfte im Herbst mit dem langsamen Ausstieg aus ihrer expansiven Geldpolitik beginnen. Eine rasche Zinserhöhung dagegen ist nicht geplant.
Nachdem der Leitindex Dax vergangene Woche erstmals die 16.000-Punkte-Marke überstiegen hatte, erreicht nun auch der Mittelwerteindex M-Dax einen Höchststand. Insgesamt halten Anleger sich jedoch zurück, weil sie auf die Protokolle der amerikanischen Notenbank warten.
Der Dax hat am Freitag erstmals die Marke von 16.000 Punkten überschritten. Der deutsche Leitindex lag zuletzt auf dem Stand von 16.004 Punkten. Erst im März hatte der Dax die Marke von 15.000 Punkten übersprungen.
Nach den Inflationsdaten aus den Vereinigten Staaten legen die Aktienkurse zu. Entspannung scheint sich abzuzeichnen.
Die Diskussion um eine Straffung der amerikanischen Geldpolitik nimmt wieder Fahrt auf. Das stärkt den Dollar und setzt Europas Währung unter Druck.
Der Goldpreis ist am frühen Montagmorgen stark gefallen und hat damit an den Trend des späten Freitags angeknüpft. Analysten sind vorsichtig geworden.
In der US-Notenbank werden Rufe nach einer strafferen Geldpolitik laut. Dem folgt aber die Finanzministerin nicht.
Die amerikanische Notenbank Federal Reserve macht mit Banken Geschäfte, die sich bald auf bis zu zwei Billionen Dollar belaufen könnten. Doch diese Ecke der Finanzwelt blieb bis dato eher unbeachtet.
Die australische Notenbank verringert ihre Anleihekäufe. In der Eurozone ist EZB-Präsidentin Christine Lagarde mit solchen Schritten noch vorsichtig. In Amerika will Fed-Chef Jerome Powell erst mal die Entwicklung des Arbeitsmarktes abwarten.
Amerikas Notenbank hat damit begonnen, über den Einstieg in den Ausstieg aus ihren Anleihekäufen zu diskutieren. Die EZB dagegen ist davon noch weit entfernt.
Die US-Notenbank Fed will ihre momentane expansive Geldpolitik regelmäßig auf den Prüfstand stellen. Doch zu einem Kurswechsel ist sie noch nicht bereit.
Die EZB folgt der Federal Reserve: Die Nebenwirkungen dieser Transformation sind nicht nur wirtschaftlicher, sondern auch politischer Natur – wem eine marktwirtschaftliche Ordnung wichtig ist, der kann das nicht gut finden.
Die US-Notenbank befasst sich mit dem digitalen Dollar. Sie will das Feld nicht China und der EZB überlassen. Die hohe Inflationsrate sieht sie gelassen.
Die Banken planen für die Zeit nach der Pandemie. Viele Mitarbeiter bekommen mehr Flexibilität. Aber nicht alle dürfte das freuen.
Einzelne Zentralbanker wollen das umfangreiche Anleihekauf-Programm der Fed früher verkleinern. Das geht aus dem veröffentlichten Protokoll der Notenbank-Sitzung hervor. Es offenbart aber auch einige Unsicherheiten.
Kryptowährungen wie Bitcoin fordern die die Notenbanken heraus. Grund genug für die Zentralbanken, sich selbst an Digitalwährungen zu versuchen. Wer wird sich am Ende durchsetzen?
Am Anleihemarkt sind höhere Teuerungsraten in den Renditen längst eingepreist.
Das Inflationsziel soll künftig schlicht 2 Prozent betragen, Hauspreise sollen in die Inflationsberechnung einfließen und die EZB will grüner werden. Die Details will die EZB am Donnerstag vorstellen.
Martin Lück ist der deutsche Chefstratege von Blackrock. Im Interview spricht er darüber, wie er den Ausgang der Bundestagswahl einschätzt – und wie Anleger auf die steigende Inflation reagieren sollten.
Die amerikanische Notenbank bereitet den Einstieg in den Ausstieg aus der ultralockeren Geldpolitik vor. Am Aktienmarkt ist das der Startschuss für einen Favoritenwechsel zu Titeln wie Nestlé und Deutsche Telekom.
Gerade jüngere Leute trauen Aktien im Moment offenbar eine bessere Wertentwicklung zu als dem glänzenden Edelmetall. Zu Recht?
Die starken Ausschläge des Bitcoin-Kurses sind mitunter faszinierend. Lässt sich bei so volatilen Verläufen die klassische Chartanalyse überhaupt anwenden? Einen Versuch ist es jedenfalls wert.