IWF warnt vor hartnäckiger Inflation
Der Währungsfonds ruft die amerikanische Notenbank zu Wachsamkeit auf. Ökonomen erwarten Zinserhöhung im kommenden Jahr.
Der Währungsfonds ruft die amerikanische Notenbank zu Wachsamkeit auf. Ökonomen erwarten Zinserhöhung im kommenden Jahr.
Die Anleiherenditen dies- und jenseits des Atlantik haben sich seit Anfang November auseinander bewegt. Wie geht das weiter, wenn die Fed ihre Geldpolitik strafft?
Wie hartnäckig die Inflation sein wird, steht noch nicht fest. An den Märkten bleiben die Inflationserwartungen auf einem niedrigen Niveau.
Amerikas Präsident überlegt offenbar noch, ob er Amtsinhaber Powell oder die langjährige Direktorin Brainard nominieren soll. In der Fed mehren sich die Forderungen nach einer Zinswende.
Die Märkte erwarten weitere Kursverluste der europäischen Währung. Dafür sprechen der Zinsvorteil des Dollar und die angespannte Corona-Lage in Europa.
Die unterschiedliche Geldpolitik in Amerika und der Eurozone hat Folgen auch für die Wechselkurse. Ein Euro kostet 1,1558 Dollar.
Nach Evergrande ist der nächste Bau- und Immobilienkonzern in Zahlungsnot. Auf dem Papier machte das Pekinger Unternehmen Kaisa einen soliden Eindruck, doch nun kommt das Erwachen. Was kommt in China noch alles zum Vorschein?
In den Vereinigten Staaten steigen die Verbraucherpreise noch stärker, als Ökonomen ohnehin schon erwartet hatten. Nicht nur Energie wird teurer – die Preise legen auf breiter Front zu.
Eine Umfrage der amerikanischen Notenbank Fed zeigt: In den Vereinigten Staaten hat es die Inflation jetzt zum wichtigsten Thema am Finanzmarkt gebracht und damit die Pandemie als größtes Sorgenkind abgelöst.
Nach der Ankündigung der amerikanischen Notenbank Fed, ihre Anleihekäufe stufenweise zu drosseln, wirbt die EZB um Geduld. Chefvolkswirt Philip Lane meint: Die Eurozone sei noch lange nicht in der Situation, die Anleihekäufe zu beenden.
Amerikas Notenbank gibt den Takt vor für eine Wende in der Geldpolitik. Müssen Anleger jetzt hektisch ihr Depot umschichten?
Amerikas Notenbank läutet den Kurswechsel in der Geldpolitik ein. Das setzt Europas Währung unter Druck – und der Dax erreicht ein Rekordhoch.
Während Anleger einerseits davon ausgehen müssen, dass die Fed ihre Anleihekäufe strafft, hält die EZB weiter an ihrem Kurs fest. Doch eine Abkehr ist nur eine Frage der Zeit.
Die US-Notenbank leitet angesichts hoher Inflation und soliden Wirtschaftswachstums den Ausstieg aus ihren enormen Hilfsprogrammen zur Bewältigung der Corona-Krise ein. Die Leitzinsen dürften indes noch etwas länger an der Nulllinie bleiben.
An den US-Börsen geht die Hausse weiter: Trotz der bevorstehenden Fed-Sitzung notieren die Indizes auf einem Rekordniveau.
Auch wenn andere Notenbanken die Zügel schon wieder anziehen, will Europas Zentralbank weiterhin für Milliarden Anleihen kaufen. Auch die Zinsen lässt sie ganz unten.
Die Fed vertraut ihren Amtsträgern offenbar nicht. Neue Regeln für den Handel mit Wertpapieren bringen dies zum Ausdruck. Eigentlich sollte Wunschkandidaten für öffentliche Ämter Anständigkeit unterstellt werden.
Als Reaktion auf umstrittene Finanzmarktgeschäfte verbietet die amerikanische Notenbank führenden Mitgliedern den Handel mit Aktien. Dadurch sollen Interessenkonflikte vermieden werden.
Die Preisentwicklung an den Tankstellen heizt die Ängste vor der Geldentwertung an. Noch hält die EZB dagegen und schätzt die Teuerung als vorübergehend ein.
In den USA mehren sich die Zeichen, dass die Notenbank ihr Anleihekaufprogramm beendet. Auch in Großbritannien und Singapur gibt es fiskalpolitische Veränderungen. Ein Überblick über die Lage an den internationalen Notenbanken.
Die Inflation erreicht in den Vereinigten Staaten von Amerika wieder das Niveau der Sommermonate. Die amerikanische Notenbank hatte die hohen Raten bisher immer als vorübergehend bezeichnet.
Die Aussicht auf eine Kursänderung in der Geldpolitik verstimmt deutsche Anleger. Angesichts der beginnenden Berichtssaison befinden sich die asiatischen Börsen hingegen im Aufwind.
Die Notenbanken bereiten sich auf den Ausstieg aus ihrer ultralockeren Geldpolitik vor. An der Börse wird es ungemütlicher.
Abermals ist ein ranghoher amerikanischer Notenbanker wegen persönlicher Wertpapiergeschäfte ins Visier der Politik geraten. Die Fed prüft die Einleitung einer unabhängigen Untersuchung.
Der Kurs von Bitcoin steigt um mehr als 10 Prozent auf 47.800 Dollar. Der Marktwert aller Kryptoanlagen liegt jetzt bei mehr als zwei Billionen Dollar.
In China ruckelt es, in Amerika wartet alles auf einen Schwenk in der Geldpolitik. Indien und Mexiko sind gut durch die Krise gekommen. Schwellenländer scheinen auf einem guten Weg.
Die unterschiedliche Geldpolitik in Amerika und Europa bewegt offenbar auch die Devisenmärkte. Ein Euro kostet nun nur noch 1,1655 Dollar.
Nach Gewinnen zum Wochenstart fällt der Index am Dienstag etwas zurück.
Ampel oder Jamaika? Gleich wie es kommt: Die Börsianer sind zuversichtlich. Die Aktienkurse legen am Tag nach der Bundestagswahl zu.
Am Aktienmarkt betrachtet man gegen Ende der Woche die Evergrande-Krise schon als gelöst. Und eine straffere Geldpolitik als gute Sache. So kann man's auch sehen.
Wie steht es um die Entwicklung der großen Indizes? S&P 500, DAX und Euro Stoxx 50 verlieren an Aufwärtsdynamik. Die Eintrübungen verfestigen sich.
Bislang schlucken die Anleger die Beruhigungspillen von Evergrande, die Märkte erholen sich. Wie lange geht das noch gut?
Im Gegensatz zu Deutschland haben die Eidgenossen nicht mit einer hohen Inflation zu kämpfen. Der Leitzins bleibt daher vorerst bei minus 0,75 Prozent.
Die amerikanische Notenbank will weniger Anleihen kaufen. Für das kommende Jahr erwartet sie eine Normalisierung der Inflation.
Der hochverschuldete Immobilienkonzern verspricht, einen Teil seiner Schulden pünktlich zu bedienen. Die asiatischen Märkte beruhigt das dennoch nicht.
Angesichts der drohenden Verwerfungen in der chinesischen Immobilienbranche sackten die Kurse in New York vorübergehen auf den tiefsten Kurs seit Juni.