Die Unsicherheit an den Märkten bleibt – nicht nur wegen der Fed
Die Fed hat am Mittwoch nicht für viel mehr Sicherheit gesorgt. Was einige ärgert, finden andere angemessen. Die amerikanische Notenbank hält sich alle Optionen offen.
Die Fed hat am Mittwoch nicht für viel mehr Sicherheit gesorgt. Was einige ärgert, finden andere angemessen. Die amerikanische Notenbank hält sich alle Optionen offen.
Die Achterbahnfahrt der US-Börsen setzt sich fort: Erst befand sich der Leitindex Dow Jones auf Erholungskurs. Doch dann sorgte Fed-Chef Powell mit einer Antwort in seiner Pressekonferenz für Verunsicherung.
Aktienkurse und Kryptowährungen unter Druck, Bundesanleihen und Gold gefragt: Nicht nur in Deutschland macht sich Angst am Finanzmarkt breit. Die Wall Street kommt dagegen noch zu einem positiven Endergebnis.
Die Angst vor Zinserhöhungen der US-Notenbank Fed und die sich verschärfende Ukraine-Krise sorgen am Montag für hohe Tagesverluste bei Dax und EuroStoxx50.
Paul Krugman hat sich gern über Leute lustig gemacht, die vor Inflation warnen. Larry Summers dagegen sah als einer der ersten die Gefahren für die Preisentwicklung aufziehen. Jetzt trafen die beiden Starökonomen zum Schlagabtausch aufeinander.
Zwar steht der Prozess der Zinserhöhungen gerade noch am Anfang. Dennoch stürzen sich Unternehmen noch ein letztes Mal während der Niedrigzinsphase in den Anleihemarkt.
Nun steigen auch die Vereinigten Staaten in die Diskussion über digitale Geldformen ein. Doch die Fed will sich im Gegensatz zur Europäischen Zentralbank noch nicht festlegen.
Nicht nur Sorgen über eine Eskalation des Ukraine-Konflikts und die Furcht vor einer Zinswende haben die Börsen am Freitag belastet. Bundesanleihen sind dagegen als sicherer Hafen gefragt.
Verschiedene Einschätzungen der Inflation: Die amerikanische Notenbank will zügig die Zinsen anheben, die EZB dagegen ist noch nicht bereit dazu. Das sorgt für Unruhe an den Börsen.
Während die amerikanische Notenbank Fed die Zinsen anheben will, stehen die Zeichen bei der EZB weiter auf Lockerheit. Sachverständigenratsmitglied Volker Wieland hält das für einen Fehler.
Im Moment verlieren sich viele Analysten in den Details der zu erwartenden geldpolitischen Schritte der Notenbanken. Einig ist man sich bezüglich der übergreifenden Tendenzen – nun müssen die Notenbanken diesen noch folgen.
Die Analysten des World Gold Council haben sich damit beschäftigt, wie der Goldpreis sich in Zeiten mit hoher Inflation, aber auch mit steigenden Zinsen in der Vergangenheit entwickelt hat. Dabei gibt es offenbar oft ähnliche Muster.
In dem Umfeld niedriger Zinsen sind neben Aktien auch Immobilien ein gefragtes Mittel zum Werterhalt oder der Steigerung gewesen. Während dies mittelfristig weiterhin gelten sollte, fällt das Urteil für Immobilienaktien nicht eindeutig aus.
Im Gegensatz zu den Vereinigten Staaten und Europa hat Japan bisher keine Bereitschaft erkennen lassen, von der lockeren Geldpolitik abzurücken. Doch nun herrscht Verwirrung um eine möglicherweise „heimliche Straffung“.
Die Preissteigerung in den Vereinigten Staaten ist so hoch wie seit Jahrzehnten nicht mehr. Und nun?
Berichte über fragwürdige private Anlagegeschäfte auch vor den Sitzungen der Fed haben Richard Clarida unter Druck gesetzt. Der führende Notenbanker legt nun sein Mandat vor dem Ende seiner Amtszeit nieder.
Inflationssorgen heben Anleihezinsen auf höchstes Niveau seit Jahren. Die Märkte stellen sich auf eine geldpolitische Wende ein.
Zinserhöhungsphantasien in den Vereinigten Staaten machen den Dollar interessanter als den Euro. Das britische Pfund ist so viel wert wie seit Februar 2020 nicht mehr. Auch hier hilft die Aussicht auf Zinsschritte.
Die Inflation und der Klimawandel werden die Märkte weiter beschäftigen. Durch positive Aktienrenditen und negative Anleiherendite könnte es ein neues Kapitel der Wirtschaftsgeschichte geben. Wie sich Anleger am besten darauf einstellen.
Aktien werden auch im neuen Jahr die Anleihen schlagen. Doch welche Werte sollten Anleger 2022 auswählen?
Die Märkte wurden von den Fed-Protokollen kalt erwischt. Auch die Arbeitsmarktzahlen enttäuschten. Hoffnung machen erst einmal die Bilanzzahlen kommende Woche.
Die Fed denkt über eine straffere Geldpolitik nach, als die Märkte bislang angenommen haben. Die Aktien verlieren deutlich, die Anleiherenditen ziehen an.
Die jüngsten Protokolle der amerikanischen Notenbank lassen die Sorgen vor einer strafferen Geldpolitik wieder aufleben. Vor allem Technologie-Aktien verlieren.
Der Inflationsschub in den USA besorgt die Währungshüter der Fed. In der jüngsten Sitzung der Notenbank merkten Teilnehmer an, dass es womöglich gerechtfertigt sei, die Zinsen früher oder in einem schnelleren Tempo als bislang erwartet anzuheben.
Mit der Inflation dürften auch die Zinsen für Immobilienkredite steigen. So sollten potentielle Hauskäufer sich darauf einstellen.
Binnen kurzer Zeit haben sich die Einschätzungen deutlich gewandelt. Das nimmt auch starken Einfluss auf das Verhalten der institutionellen Investoren.
Pimco-Chefökonom Joachim Fels hält die Furcht vor der Inflation für übertrieben und rechnet über Jahre hinaus nicht mit höheren Zinsen. Sein Ausweg: Chinesische Anleihen kaufen.
Die amerikanischen Verbraucherpreise haben im November abermals kräftig angezogen. Die Notenbank Fed gerät zunehmend unter Druck. Auch die Kritik an Präsident Joe Biden nimmt zu.
Mindestens 150 Millionen Dollar an Kryptogeld haben Hacker bei einem Angriff auf die Börse Bitmart erbeutet. Diese hatte den Diebstahl zunächst bestritten.
Wer am Rentenmarkt kein Geld verlieren möchte, hat es dieser Tage schwer: Sichere Anleihen erzielen negative Renditen und Anleihe-ETF bergen entscheidende Nachteile. Einige interessante Papiere gibt es dennoch.
Geldentwertung kann nur von den Notenbanken wirksam bekämpft werden. Sie sollten ihre Entschlossenheit demonstrieren.
Amerikas Notenbank prüft eine raschere Straffung ihrer Geldpolitik. Ihr Präsident Jerome Powell hält den Preisanstieg nicht mehr nur für vorübergehend.
Volkswirte der Deka und der Deutschen Bank sind trotz der neuen Virusvariante zuversichtlich, dass sich die Wirtschaft im kommenden Jahr weiter erholt. Derweil herrscht an den Märkten noch Unsicherheit über die weitere Entwicklung.
Auf der jüngsten Sitzung der amerikanischen Notenbank haben mehrere Teilnehmer ein höheres Tempo in der Drosselung der Anleihekäufe befürwortet. Als wichtiges Argument gilt vor allem die hohe Inflation.
Nicht nur die Nominierung des Chefs der amerikanischen Notenbank Fed Jerome Powell für eine zweite Amtszeit drückt die Stimmung am Markt. Die Aktie der Aareal Bank hingegen profitiert von Übernahmephantasie.
Der bevorstehende Corona-Winter, weitere Lockdowns und steigende Inflation sorgen die Anleger. Das Resultat: eine verstärkte Nachfrage nach Technologiewerten. Der Nasdaq-Index boomt.