Kanada hebt Zins um 1 Prozentpunkt
Die kanadische Notenbank überrascht: So deutlich hat sie die Zinsen zuletzt vor 24 Jahren erhöht.
Die kanadische Notenbank überrascht: So deutlich hat sie die Zinsen zuletzt vor 24 Jahren erhöht.
In den vergangenen Monaten wurden vor allem Lebensmittel, Wohnraum und Energie teurer. Die Preise steigen weiterhin auf breiter Front. Der Euro reagiert und kostet weniger als 1,00 Dollar.
Technische Verkaufssignale mahnen zunächst immer zur Vorsicht - das zeigt aktuell der Kupferpreis.
Europa-Chefvolkswirt Broyer rechnet eher mit einer Stagflation als mit einer Rezession. Die Inflation sei noch nicht so verbreitet wie in den USA oder in Großbritannien.
Die Zeiten für Anleiheinvestoren werden besser. Mancher Emittent bietet nun schon 5 Prozent Rendite – allerdings in Dollar. Die KFW und die Deutsche Bank dagegen leihen sich noch Geld zu sehr günstigen Konditionen.
Trotz der leicht rückläufigen Inflation in Deutschland im Juni bleiben die Börsen nervös. Zu groß ist die Angst vor einem Abschwung.
Die Stimmung wird etwas zuversichtlicher. Besonders gefragt sind Bergbauaktien.
Anleger entspannen sich zu Beginn der Woche etwas und der Dax macht Boden gut. Die Frage, ob die Entspannung gerechtfertigt ist, bleibt.
Auf die hohen Kursverluste von 12 Prozent am Donnerstag folgen am Freitag weitere. Dabei hat die Deutsche Bank im Stresstest in den USA richtig gut abgeschnitten.
Auf die hohen Kursverluste von 12 Prozent am Donnerstag folgen am Freitag weitere. Dabei hat die Deutsche Bank im Stresstest in den USA richtig gut abgeschnitten.
Der Aktienindex Euro Stock 50 zeigt seit längerem relative Schwäche. Die defensive Grundhaltung gegenüber dem Index jetzt schon aufzugeben, wäre aber falsch. Denn es droht sogar noch eine Ausweitung der Baisse.
Keine Entspannung bei der Inflation erwartet Invesco-Stratege Bernhard Langer. Eine weitere Korrektur hält er am Aktienmarkt für möglich. Und der Krypto-Markt ist für ihn tot.
Fed-Chef Powell wiederholt Bekenntnis zu entschlossenem Kampf gegen die Teuerung
Den Aktienmarkt belasten Inflations- und Konjunktursorgen. Besonders unter Druck stehen die Anteile des Chemieunternehmens BASF.
Die Bank der Zentralbanken sieht die aktuellen Kursverwerfungen als Bestätigung für ihre Zweifel an Bitcoin und anderen Krypto-Vermögenswerten.
Immobilienkäufer müssen sich immer teurer finanzieren. Der effektive Zins ist nach einer Analyse der FMH-Finanzberatung auf den höchsten Stand seit mehr als zehn Jahren gestiegen.
Nachdem sich die Verbraucherpreise im Mai um 8,6 Prozent erhöht haben, steht die amerikanische Notenbank unter Druck. Am Markt wird eine Zinsanhebung von sogar 0,75 Prozentpunkten für möglich gehalten.
Zins- und Rezessionsängste verhindern eine Erholung an der Wall Street. An diesem Mittwoch gibt die Notenbank Fed den neuen Leitzins bekannt. Ob er um einen halben Prozentpunkt steigt oder stärker, darüber wird spekuliert.
Fondsmanager erwarten mehrheitlich in den nächsten Monaten eine Rezession in Europa. Sie setzen daher jetzt auf Liquidität, Rohstoffe und eine Aufwertung des Dollars.
Die deutschen Börsen haben am Dienstag einen Schaukeltag hinter sich. Nach anfänglichen Gewinnen, folgte ein Einbruch und anschließend eine leichte. Erholung.
Wagt Fed-Chef Powell mehr als nur Trippelschritte?
Eine falkenhafte Geldpolitik würde zu schwierigen Zeiten für Firmen und Volkswirtschaften werden, begründen die Fondsmanager ihre Wette. Auch allgemein steht der Welt keine gute Zeit bevor.
Schnelle und große Zinsschritte verderben Anlegern den Magen. Viele sehen wegen hoher Inflation Handlungsdruck für die Notenbanken.
Die Europäische Zentralbank bereitet nicht nur überfällige Zinserhöhungen vor. Sie will auch die Anleiherenditen unter Kontrolle halten. Doch das ist nicht ihre Aufgabe.
Ein unerwartet starker US-Stellenaufbau lässt die Hoffnung der Anleger auf eine Zinspause in den USA im Herbst schwinden.
Vorstandschefin Fraser hält Zinserhöhung der EZB für notwendig, auch wenn die amerikanische Federal Reserve hier mehr Spielraum habe.
Die Teuerungsrate in den USA hat die Finanzministerin und frühere Notenbankchefin Janet Yellen falsch eingeschätzt. Das hat sie nun in einem Interview zugegeben.
Zinswende und Inflation bleiben zentrale Themen an den Finanzmärkten. Die kommende Woche wird spannend: Viele Ökonomen rechnen mit einem weiteren Inflationsanstieg.
Marktstrategen stellen der Europäischen Zentralbank ein schlechtes Zeugnis aus. Sie habe die Inflation falsch eingeschätzt. Zinserhöhungen drohen nun eine konjunkturelle Abschwächung zu verstärken.
Für die wichtigsten US-Indizes geht es nach der herben Verlustphase aufwärts. Der Technologiesektor – darunter auch Apple – liegen besonders deutlich im Plus.
Der Leitindex versuchte am Feiertag Christi Himmelfahrt erneut den seit Januar bestehenden Abwärtstrend zu brechen. Bislang fehlte ihm dafür aber die Kraft.
Die EZB darf sich von konjunkturellen Schwächesignalen nicht blenden lassen, sie muss entschlossener die Inflation bekämpfen.
Lockert die amerikanische Notenbank im Herbst ihre Geldpolitik? Die Hoffnung darauf beflügelt am Mittwoch nach der jüngsten Sitzung des geldpolitischen Ausschusses die US-Börsen. Die Nervosität am Markt bleibt indes hoch.
Wertentwicklungen auf dem Aktienmarkt sorgen für eine geringere Kaufkraft des Verbrauchers. Dennoch sollte man nicht täglich auf seinen Finanzstatus schauen.
An den Aktienmärkten ist es zum Wochenschluss wieder aufwärts gegangen. Der Dax schaffte es abermals über die Marke von 14.000 Punkten. Doch die Zuversicht ist nicht ungetrübt.
An der Börse fallen die Kurse rasant. Manche Investoren sehen darin aber eine Chance – sie nutzen die aktuelle Situation, um zuzukaufen. Geht ihre Wette auf?