Gold startet gut ins neue Jahr
Für die Geldanlage in Gold hat das Jahr ganz ordentlich begonnen. Trotz der hohen Inflation erwarten aber nur einzelne Bankanalysten neue Rekorde.
Für die Geldanlage in Gold hat das Jahr ganz ordentlich begonnen. Trotz der hohen Inflation erwarten aber nur einzelne Bankanalysten neue Rekorde.
Die Anleger finden Gefallen an den vielen neuen Arbeitsplätzen in den USA. Doch der Druck auf die Notenbank Fed, die Zinsen weiter zu erhöhen, wächst. Der Dollar profitiert davon unmittelbar. Doch ein Harvard-Veteran warnt.
Der „unglaublich enge“ Arbeitsmarkt in den USA treibt die Inflation
Zwei Belastungsfaktoren drücken den deutschen Aktienindex. Schon an der Wall Street war zuvor die Stimmung gekippt.
Der Jahresanfang ist das neue Jahresende. Zumindest mit Blick auf die Aktienbörse. Jedenfalls setzte sich die Bergfahrt der Aktienkurse auch am Mittwoch fort.
Der Zusammenbruch der Handelsplattform FTX ruft Notenbank Fed und Einlagensicherung FDIC auf den Plan. Ein besonderes Augenmerk gilt dem Risikomanagement.
Statt im Kampf gegen die Inflation die Zinsen anzuheben, wählt der türkische Präsident den umgekehrten Weg gewählt. Nun erhöht Erdogan den Mindestlohn um 50 Prozent.
Der von Kostolany gegründete Vermögensverwalter Fiduka rät, Kursrückgänge zum Einstieg zu nutzen. Geschäftsführer Marco Herrmann erwartet Kursschwankungen.
Die Aktienkurse haben sich in diesem Jahr schwach entwickelt. Und auch von einer Jahresendrallye wollen nur wenige etwas wissen.
Die Aussicht auf weitere kräftige Zinserhöhungen der großen Notenbanken verdirbt den europäischen Aktienanlegern erneut die Laune.
Gleich mehrere wichtige Zinsentscheide und vor allem die begleitenden Äußerungen der Notenbanker drücken die Stimmung an der Börse. Welche Titel es in dieser Woche besonders stark erwischt hat.
Der Dax sackt um 3 Prozent ab. Viele Anleger hatten auf Signale für ein Ende der Zinserhöhungen gehofft.
Nach der Zinsentscheidung aus Amerika werden die Anleger in Deutschland zurückhaltender. Mit Spannung schauen die Märkte nun auf mehrere europäische Notenbanken.
Die Federal Reserve betreibt mit ihrer Zinspolitik ein geldpolitisches Vortasten. Das ist aufgrund der undurchsichtigen Datenlage nachvollziehbar – und bleibt dennoch ein Spiel mit dem Feuer.
Notenbanker geben sich mit einem kleinen Zinsschritt zufrieden angesichts nachgebender Inflation.
Amerikas Notenbank Federal Reserve hat abermals den Leitzins erhöht. Ziel ist es, die Inflation zu bekämpfen. Für den kleineren Zinsschritt nennt Fed-Chef Powell eine Begründung.
Die Börsianer in Europa taktierten vor der Zinsentscheidung durch die US-Notenbank Fed vorsichtig, während die Wall Street mit positiven Vorzeichen in den Handel startete.
EZB-Chefin Christine Lagarde darf sich nicht vom richtigen Zinsweg abbringen lassen. Es braucht aber auch Pläne zum Abbau der Wertpapierbestände. Ein Gastbeitrag.
Der Vermögensverwalter MEAG legt die Milliarden von Münchner Rück und den Ergo-Versicherungen an den Märkten an. Anlagestratege Michael Hünseler verrät, worauf er im Moment besonders achtet und was er für 2023 erwartet.
Die letzte „Woche der Notenbanken“ in diesem Jahr dürfte noch mit Zinserhöhungen im Gleichschritt enden. Wie geht es dann im neuen Jahr weiter mit der Bekämpfung der außergewöhnlich hohen Inflation?
Der kirchliche Portfoliomanager Bernhard Matthes befürchtet für Aktienkurse noch Spielraum nach unten.
In Marktausblicken der Börsenprofis kommt derzeit das Wort „wenn“ häufig vor. Entsprechend groß ist die Unsicherheit der Investoren.
In Erwartung wichtiger US-Konjunkturdaten haben Europas Anleger am Freitag nur zögerlich bei Aktien zugegriffen.
Vor dem Wochenende hat der Handelstag am Freitag eher freundlich begonnen. China bereitet aber immer noch Sorgen.
Stratege Jackson erwartet eine gute Entwicklung in den meisten Anlageklassen. Eine Rezession sei sehr wahrscheinlich, dürfte aber nicht dramatisch ausfallen.
Die Edelmetallkonzern Heraeus erwartet in den nächsten Monaten ein neues Allzeithoch für den Goldpreis – allerdings in Euro gerechnet. Was steckt dahinter?
Der deutsche Aktienindex Dax verliert leicht auf gut 14.400 Punkte. Der Blick der Börsianer geht vor allem nach Amerika.
Am 15. Dezember will der EZB-Rat über die nächste Zinserhöhung entscheiden. Es sieht nach einem kleineren Zinsschritt als in den vergangenen Runden aus.
Kraftstoffe und Lebensmittel verteuerten sich im November um mehr als 100 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Ein Ende der hohen Inflation ist nicht in Sicht.
In den USA herrschen aber bereits negative Vorzeichen. Der dortige Arbeitsmarkt ist stark, kein Grund für die Fed, ihre Geldpolitik zu zügeln.
Der Hinweis von US-Notenbankchef Jerome Powell auf kleinere Zinsschritte ab Dezember stimmt Europas Anleger optimistisch.
Im Kampf gegen die hohe Inflation hat die EZB jetzt dreimal die Zinsen angehoben. Folgen müsste man zuerst beim Wechselkurs und den Einfuhrpreisen sehen. Eine Spurensuche.
Die Signale der amerikanischen Notenbank hin zu einer moderateren Zinspolitik lässt die Aktienkurse an der Wall Street haussieren. Auch in Europa klettern die Kurse, aber deutlich verhaltener.
Zwar schwächt die Inflation in den USA etwas ab. Notenbankchef Jerome Powell signalisierte dennoch eine weitere Anhebungen des Leitzins. Die US-Aktien waren daraufhin gefragt wie lange nicht.
Ein überraschend hoher Rückgang der Inflation in der Eurozone sowie die Hoffnung auf weniger strikte Corona-Maßnahmen in China stützten die Börsen in Europa.
Viele Anleger hätten die drohende Rezession noch nicht ausreichend eingepreist. Martin Lück von Blackrock gibt Tipps für das Jahr 2023.