Inflation entfacht an US-Börsen neue Zinsängste
Der Kursrückgang in Reaktion auf den Preisindex PCE hat dem Dow Jones Index seine bisherigen Jahresgewinne gekostet. Der Nasdaq 100 ist erstmals im Februar unter die Marke von 12.000 Punkten gesunken.
Der Kursrückgang in Reaktion auf den Preisindex PCE hat dem Dow Jones Index seine bisherigen Jahresgewinne gekostet. Der Nasdaq 100 ist erstmals im Februar unter die Marke von 12.000 Punkten gesunken.
Die Hoffnungen auf eine geldpolitische Wende waren verfrüht. Der Preisanstieg lässt den Notenbanken keine andere Wahl, als am Straffungskurs festzuhalten.
Ein Kurseinbruch bei BASF und Konjunkturdaten haben die europäischen Börsen belastet.
Gute Unternehmenszahlen geben den Aktienkursen etwas Auftrieb. Trotzdem schwebt über den Börsen weiterhin das Damoklesschwert der Geldpolitik.
Fresenius lockert das Verhältnis zu seiner wichtigsten Beteiligung. Die Bank von Japan muss derweil mit Stützungskäufen am Markt aktiv werden.
An Europas Börsen haben die Zinssorgen zum Wochenschluss wieder die Oberhand gewonnen.
Die Kapitalmärkte haben sich in einem Wohlfühlszenario eingerichtet. Lange bleibt so eine Komfortzone aber nur selten erhalten. Was das für einzelne Anlageklassen bedeutet.
Die Anleger befürchten wieder kräftigere Zinserhöhungen. Der Dax verliert mehr als 1 Prozent.
Die Verbraucherpreise steigen in den Vereinigten Staaten im Januar um 6,4 Prozent nach 6,5 Prozent im Dezember. Volkswirte hatten einen stärkeren Rückgang erwartet.
Trotz drohender Rezession dürfte die Fed der Inflationsbekämpfung den Vorzug geben. Viele Volkswirte stellen sich sogar auf noch stärkere Zinsschritte ein.
Die amerikanische Währung bleibt in ihrer Führungsrolle unangefochten. Daran wird sich so schnell nichts ändern.
Die Finanzmärkte wollen nach oben – und preisen dafür eine ideale Welt ein. Die Notenbanken wirken dem auch nicht entgegen. Offenbar verstellen erste Erfolge in der Inflationsbekämpfung den Blick.
Die Notenbanken können Verluste erzielen und trotzdem erfolgreich arbeiten. Aber sie sollten den Menschen erläutern, warum sie rote Zahlen nicht zu fürchten brauchen.
Fed-Chef Jerome Powell zeigt sich in Washington zuversichtlich – auch wenn der Kampf gegen die Inflation ein langer Weg werde. Erste Maßnahmen scheinen Wirkung zu zeigen.
Am vergangenen Donnerstag gab es nach der EZB-Zinssitzung eine regelrechte Rally am Anleihenmarkt. Sie währte aber nicht lange. Die Inflationsbekämpfung kann noch nicht am Ende sein.
Europas Anleger haben nach einem überraschend starken US-Jobaufbau und enttäuschenden Zahlen amerikanischer Tech-Riesen am Freitag Kasse gemacht.
Die Notenbanken hatten zuletzt die Börsen beflügelt. Jetzt sinken die Kurse etwas.
Die Anleger werden trotz warnender Worte von EZB-Präsidentin Lagarde zuversichtlich. Sie hoffen auf ein Ende der Zinserhöhungen in den USA.
Die Europäische Zentralbank geht einen größeren Zinsschritt als Amerikas Notenbank Fed: Bei mehr als 8 Prozent Inflation im Euroraum müssen die Währungshüter weiter handeln. Wie sind die Machtverhältnisse?
Nicht nur der Zinsentscheid, sondern auch die Verlautbarungen der amerikanischen Notenbank, haben die Hoffnungen der Aktienanleger sprießen lassen. Das erwartungsgemäße Handeln der EZB hat sie nicht gebremst. Mahner gibt es aber dennoch.
Nach der Zinserhöhung der amerikanischen Notenbank bleibt eine negative Reaktion der Finanzmärkte aus. Die Wall Street kalkuliert offenbar anders als Fed-Chef Powell.
Nach einer Serie kräftiger Leitzinserhöhungen lässt es die US-Notenbank Fed behutsamer angehen. Sie erhöhte den Schlüsselsatz am Mittwoch lediglich um einen Viertel-Prozentpunkt.
Die Aktienkurse von Hannover Rück, Software AG und Teamviewer lassen Federn.
Für die Experten von HQ Trust verlief der Januar an den Märkten zu gut. Trotz einer Korrektur soll es aber ein besseres Börsenjahr werden. Und auch Nischenmärkte bieten Chancen.
Vor den anstehenden Zinserhöhungen der US-Notenbank und der EZB treten Anleger auf die Bremse.
Drei große Notenbanken wollen in dieser Woche die Leitzinsen anheben. Diesmal wird die EZB womöglich stärker zuschlagen als Amerikas Notenbank Fed. Was heißt das alles für Verbraucher?
Am Freitag notierten Dax und Euro Stoxx 50 leicht schwächer, während bei M-Dax und F.A.Z.-Index positive Vorzeichen standen.
Die Fondsgesellschaft JP Morgan hat ihre Kapitalmarktprognosen veröffentlicht. Schon lange sah es für einen Mix aus Aktien und Anleihen nicht mehr so gut aus.
Rezessionssorgen in den Vereinigten Staaten lösen Gewinnmitnahmen am deutschen Aktienmarkt aus. Aber auch die europäischen Börsen insgesamt stehen unter Druck.
EZB-Direktoriumsmitglied Isabel Schnabel hat vorgeschlagen, die gewaltigen Bestände der Notenbank an Staatsanleihen nach grünen Kriterien umzuschichten. Die Meinungen dazu sind kontrovers.
Die Investmentbank hält es für nicht so entscheidend, ob es in den USA zu einer Rezession kommt. Anleger sollten sich vielmehr schon jetzt für die Zeit danach positionieren.
Die größte US-Bank dämpft die Erwartungen an das Zinsgeschäft im Jahr 2023. Dabei ist es durch die 2022 gestiegenen Zinsen gerade erst wieder so richtig interessant geworden, wie auch die am Freitag vorgelegten Jahresgewinne von Bank of America und Citigroup zeigen.
In Anleihen zu investieren, bereitete 2022 keine Freude. Unternehmen buhlen mit attraktiven Konditionen um das Geld der Anleger. Doch die nächste Belastungsprobe steht an.
Die Vermögensverwalter von Natixis stellen sich auf ein zweigeteiltes Jahr an den Finanzmärkten ein. Doch hat sich ihrer Ansicht nach die Lage gebessert.
Die Hoffnungen nehmen zu, dass die Notenbanken die Zinsen nicht zu stark anheben müssen. Jedoch birgt das die Gefahr der Enttäuschung.
Die europäischen Börsen geben leicht nach, in den USA ist die Tendenz uneinheitlich.