„Anleger sollten weiter diversifizieren“
Die Preise steigen, und ein Wirtschaftsabschwung steht bevor. Der oberste deutsche Anlagestratege der Investmentgesellschaft Blackrock erklärt, worauf Anleger mit Blick auf ihr Depot nun achten sollten.
Die Preise steigen, und ein Wirtschaftsabschwung steht bevor. Der oberste deutsche Anlagestratege der Investmentgesellschaft Blackrock erklärt, worauf Anleger mit Blick auf ihr Depot nun achten sollten.
Die europäischen Börsen verbuchten am Donnerstag Gewinne.
Um zeitweise ein Viertel steigt der Aktienkurs des Energieversorgers.
Digitale Zentralbankwährungen kommen voran. Ein digitaler Euro könnte schon im Herbst 2026 zur Verfügung stehen, derweil die New Yorker Fed ein Testlabor eingerichtet hat.
Hoffnungen auf behutsamere Zinserhöhungen in den USA und eine Lockerung der Pandemie-Beschränkungen in China geben dem Dax abermals Auftrieb.
MEAG-Stratege Hünseler hält einen aktiven Bilanzabbau für möglich. Bantleon-Volkswirt Angelé erwartet Entspannung an der Inflationsfront.
Die Hoffnung auf ein Auslaufen der Zinserhöhungen in den USA hat Europas Börsen zum Wochenausklang aufatmen lassen.
Viele Analysten warnen, dass die Gewinnprognosen der Unternehmen für 2023 angesichts hoher Inflation und wahrscheinlicher Rezession zu hoch seien. Aber an der Börse verfangen erstmals seit Langem wieder positive Nachrichten.
Der Dax klettert auf den höchsten Stand seit Juni, der Euro auf den höchsten Wert zum Dollar seit August. Die geringere amerikanische Inflationsrate und neue Nachrichten aus China sorgen für Kauflaune.
Die Teuerung in den USA verlangsamt sich - die Kurse steigen.
Der vierte Rückgang in Folge nährt Hoffnungen, dass der Gipfel der Preissteigerungsrate erreicht ist. Aktieninvestoren decken sich ein, der Euro springt in die Höhe. Ein Währungshüter aber warnt vor verfrühter Euphorie.
Die Zinswende der Notenbanken macht auch ihnen selbst zu schaffen. Wie in den Vereinigten Staaten, so müssen sich auch im Euroraum die Finanzminister auf ein Ende der Geldflüsse einstellen.
Die Investorenlegende nennt Kursverluste zwar „meist bedeutungslose Schwankungen“. Trotzdem investiert Warren Buffett derzeit in großem Stil in eine lange verpönte und nun florierende Industrie.
Die Investorenlegende nennt Kursverluste zwar „meist bedeutungslose Schwankungen“. Trotzdem investiert Warren Buffett derzeit in großem Stil in eine lange verpönte und nun florierende Industrie.
Der deutsche Aktienindex Dax konnte etwas zulegen diese Woche. Daran, dass die Erholung dauerhaft ist, gibt es aber einige Zweifel.
Die Fed und die Bank of England erhöhen ihre Zinsen so schnell wie kaum jemals zuvor, um den rasant steigenden Preisen zu begegnen. Die Europäische Zentralbank sucht ihr eigenes Tempo.
Die Aussicht auf einen langen Kampf der US-Notenbank gegen die Inflation und der XXL-Zinsschritt der Bank of England machen Anleger an Europas Börsen nervös.
Ihre Zinserhöhungen drücken den Goldpreis - und das nutzen viele von ihnen für günstige Goldkäufe.
Die EZB-Präsidentin hält weitere Zinserhöhungen für notwendig. Dagegen warnt EZB-Direktor Panetta vor einem zu kräftigen Straffungskurs.
Die Fed strafft weiter, will aber kleinere Zinsschritte erwägen.
Vor dem Zinsentscheid der US-Notenbank zeigen sich die Anleger in Europa zunehmend nervös.
Ihre Zinserhöhungen in aller Welt drücken den Goldpreis. Ausgerechnet von ihnen nutzen viele das strategisch für günstige Goldkäufe – und zwar in einem rekordverdächtigen Umfang.
Die Notenbankchefs von Spanien und Deutschland über den Blick in beiden Ländern auf Inflation und steigende Zinsen, mögliche Risiken an den Immobilienmärkten – und ihre Pläne für weitere Zinserhöhungen.
Trotz der Rezessionsrisiken hält die EZB-Präsidentin höhere Inflationserwartungen für gefährlich. Sie sieht weiteren Spielraum für Zinserhöhungen.
Der Ko-Chefanlagestratege der Bank Oddo-BHF erklärt, warum die „Gas-Rezession“ länger dauern wird als die „Corona-Rezession“, der „Doppelwumms“ verfehlt ist und welche Aktien er nun im Blick hat.
Vor allem arme Länder leiden. Doch noch behaupten sie sich. Es fragt sich, wie lange noch?
Das Münchner Ifo-Institut und das Institut für Schweizer Wirtschaftspolitik haben rund 1700 Volkswirte aus gut 100 Ländern zu ihren Inflationserwartungen befragt und bis auf Weiteres eine Zunahme der Prognosen festgestellt. Einige Fachleute raten zu weiteren Zinserhöhungen.
Die US-Notenbank Fed hat nun wirklich kein Argument, im November nicht an der Zinsschraube zu drehen. Die Aktienkurse legen trotzdem zu. Ist das nur ein Strohfeuer?
Die amerikanische Teuerung geht zurück, allerdings nicht so stark wie von Marktbeobachtern erwartet.
Die anhaltend hohe Inflation in den USA beendet den jüngsten Erholungsversuch der europäischen Börsen.
Schon den dritten Monat in Folge sinkt die Inflationsrate in den Vereinigten Staaten. In Deutschland und dem Euroraum dagegen steigt sie und steigt. Was ist der entscheidende Unterschied?
Die Teuerung in den Vereinigten Staaten geht im September weiter zurück. Aber nur leicht. Die Finanzmärkte hatten mehr erwartet.
Erholungsversuche am Aktienmarkt sind nur von kurzer Dauer. Auch am fünften Handelstag in Folge bröckelten die Kurse.
Euphorisch starteten die Börsen in den goldenen Oktober. Doch eingepreist waren keine validen Erwartungen, sondern allenfalls vage Hoffnungen. Sie sind verflogen.
Die europäischen Börsen starteten freundlicher in den Handelstag, rutschten bei Eröffnung der US-Börsen aber ins Minus.
Der frühere Bundesbankpräsident sieht die EZB in der Inflationsbekämpfung deutlich hinter der amerikanischen Notenbank Fed. Sie wird länger gegensteuern müssen.