Anleger verlieren Optimismus
Der in den vergangenen Tagen an den Aktienmärkten bestimmende Optimismus ist am Mittwoch wieder abgeebbt.
Der in den vergangenen Tagen an den Aktienmärkten bestimmende Optimismus ist am Mittwoch wieder abgeebbt.
Die Anleger hoffen auf weniger Zinserhöhungen durch die Fed als bisher. Davon profitieren Aktien, Anleihen und Euro.
Japans einsame Intervention gegen die Yen-Schwäche signalisiert, dass die Zeit der internationalen Absprachen über Wechselkurse vorbei ist. Zum Glück.
Continental, Puma und Zalando als Beispiele
Die aktuelle Börsenlage verunsichert viele Aktienneulinge. Wer die Grundsätze der Anlage verinnerlicht hat, braucht aber nichts zu fürchten. Es gibt sogar schon Licht am Horizont.
Wer zuletzt sein Geld in Gold anlegte, hatte nicht viel Spaß daran. Trotz der vielen Krisen ist das Edelmetall derzeit relativ günstig. Ob sich das nun ändert, hängt auch von den Notenbanken ab.
Auf die Turbulenzen der vergangenen Tage folgten am Dienstag am Aktienmarkt keine großen Rückschläge mehr. Vereinzelt griffen Schnäppchenjäger zu.
Der Absturz des britischen Pfunds auf ein Rekordtief und der Rechtsruck in Italien lassen den Euro auf ein 20-Jahres-Tief absacken.
Zum Wochenschluss herrscht Ausverkaufsstimmung an den deutschen Börsen
Der Dax erreicht den tiefsten Stand seit November 2020. Der Euro fällt auf ein neues 20-Jahre-Tief. Die Rendite der zehnjährigen Bundesanleihe testet erstmals seit neun Jahren die Marke von 2 Prozent. Was ist da los?
Konjunktursorgen setzen Europas Börsen abermals zu. Rohstoffpreise wie der für Kupfer fallen. Viele Analysten halten eine Rezession für unausweichlich.
Immer mehr Notenbanken erhöhen die Zinsen. Was das für die Anleihemärkte bedeutet, zeigt die technische Analyse.
Nach der amerikanischen Fed haben auch die Schweiz und die Bank of England die Zinsen erhöht. In Japan sieht man dazu keinen Anlass.
Europas Anleger trauen sich angesichts der entschlossenen Zinsanhebungen der Notenbanken in den USA, England und der Schweiz nicht voran.
Die harte Hand der amerikanischen Notenbank in der Geldpolitik stärkt den Dollar. Euro, Yen und Pfund erreichen Rekordtiefs. Auch der Aktienmarkt leidet.
Während die EZB in Frankfurt vorsichtig bleibt, will die amerikanische Fed mit entschlossenen Zinsschritten die Inflation bekämpfen
Die Notenbanken kämpfen gegen die hohe Inflation. Schwedens Riksbank hebt den Leitzins um einen Prozentpunkt an. Amerikas Fed entscheidet am Mittwoch.
Die schwedische Riksbank hat den Leitzins um einen vollen Prozentpunkt erhöht. Der Krone half dies allerdings nicht lange auf die Sprünge.
Die Furcht vor einer weltweiten Zinserhöhungswelle angesichts der anstehenden Treffen von 13 Notenbanken verschreckt zum Wochenanfang Investoren.
BIZ fordert entschlossene Zinserhöhungen. Vor der Fed-Sitzung steigt US-Rendite auf höchstes Niveau seit mehr als elf Jahren.
Ein pessimistischer Ausblick des US-Paketdienstes Fedex hat die Rezessionsängste der Anleger verstärkt.
Wegen unsicherer Aussichten halten sich Investoren mit Engagements an europäischen Börsen zurück.
In Erwartung eines forcierten Zinserhöhungstempos der US-Notenbank Fed ziehen sich weitere Anleger aus den europäischen Aktienmärkten zurück.
Die Inflationszahlen aus den USA stecken den Börsianern in den Gliedern. Sie lassen sich nicht leicht abschütteln.
Die Nervosität der japanischen Regierung über die Abwertung des Yen steigt. Der Finanzminister schließt nichts mehr aus.
Nach den Inflationszahlen aus den USA herrscht Nervosität an den Börsen. Der Gabelstaplerhersteller Kion warnt vor weniger Gewinn wegen schwacher Lieferketten. In Asien gibt es Gerüchte um Fosun und Yen. Doch der Dax schlägt sich wacker.
Am Dienstag haben die US-Börsen mit spürbaren Kursverlusten geschlossen. Besonders betroffen sind Technologiewerte. Die steigende Inflation und hohe Zinsen sorgen für zahlreiche Verkäufe auf Investorenseite.
Die Inflation in Amerika sinkt, bleibt aber höher als erhofft. Das verschreckt die Börsen in Europa und beendet die Dax-Erholung vom Vortag. Was ist sonst noch an den Märkten los?
Der Kampf gegen die Inflation verzögert sich um eine Woche. Am 22. September wird mit einer weiteren Zinserhöhung gerechnet.
Die Finanzmärkte lässt die historische Zinserhöhung kalt. Doch die Nervosität bleibt hoch. Und die Angst vor einem kalten, teuren Winter.
In seiner ersten öffentlichen Rede kündigt Michael Barr eine Überprüfung der Eigenkapitalvorgaben an. Für ihn geht es um eine höhere Resilienz des Finanzsystems.
Der weltgrößte Vermögensverwalter Blackrock sieht die aktuelle Geldpolitik als Versuch „ohne Netz und doppelten Boden“. Es sei zu früh, in alte Muster zurückzufallen.
Der Wertverlust von 8 Prozent gegenüber dem Dollar beunruhigt die Führung in Peking. Denn dadurch verteuern sich die Importe.
Nach deutlichen Abschlägen am Freitag und geringeren am Montag haben die Börsen am Dienstag gut eröffnet. Weiter wird auf eine Lockerung der Geldpolitik im Herbst gehofft.
Die Rede von Fed-Chef Powell wirkt noch nach. Im Dax gehört Bayer am Montagmorgen zu den Verlierern.
Die Botschaft des Spitzentreffens in der Geldpolitik lautet: Die Inflation erweist sich als hoch und hartnäckig. Die Regierungen können den Zentralbanken helfen.