Dax nach US-Schuldeneinigung im Aufwind
Die Anleger zeigen sich erleichtert, dass der drohende Zahlungsausfall Amerikas abgewendet ist. Auch positive Konjunkturdaten und Unternehmenszahlen helfen den Kursen.
Die Anleger zeigen sich erleichtert, dass der drohende Zahlungsausfall Amerikas abgewendet ist. Auch positive Konjunkturdaten und Unternehmenszahlen helfen den Kursen.
Die Freude über die Einigung im US-Schuldenstreit währt nicht lange. Das Ende im geldpolitischen Straffungskurs zeichnet sich noch nicht ab.
Die amerikanische Währung profitiert schon seit einiger Zeit etwa von rückläufigen Zinssenkungserwartungen im laufenden Jahr. Inflationsdaten belasten dagegen den Euro.
Wie geht es in der nächsten Woche weiter an den Märkten? Einige Zahlen dürften nach Pfingsten genau verfolgt werden.
Vor 25 Jahren nahm die Europäische Zentralbank ihre Arbeit auf – und bis vor Kurzem hat sie die Inflation in Schach gehalten. Aber ihre Geschichte wirft Fragen nach der Rolle einer unabhängigen Notenbank auf.
Künstliche Intelligenz könnte die nächste Blase an der Börse bringen.
Der berühmte Investor Mohamed El-Erian spricht im Interview über den jüngsten Bankencrash, die Fehler der Geldpolitik und die übersehenen Stärken Europas.
Europas Börsen sind zum Wochenschluss schwerfällig.
Die Aktien der US-Regionalbank PacWest sind am Donnerstag im Handel an der New Yorker Börse unter Druck geraten.
Die amerikanische Regionalbank sucht nach strategischen Optionen, um mehr Kredite aufnehmen zu können. Das setzte die Aktien von PacWest und weiterer Regionalbanken vorbörslich unter Druck.
Die Inflation in den USA ist weiter gesunken. Trotz Zinserhöhungen kämpft die Fed jedoch weiter mit einer hohen Kerninflationsrate.
Nach überraschend robusten US-Arbeitsmarktzahlen von Freitag warteten die Investoren zum Wochenstart auf weitere Impulse, die Hinweise zur Lage der globalen Wirtschaft und auf die nächsten geldpolitischen Schritte der US-Notenbank Fed geben könnten.
Bankenkrisen wird es immer wieder geben. Doch ist es besorgniserregend, deshalb in Routine zu verfallen. Wir müssen unseren Umgang mit strauchelnden Banken ändern. Ein Gastbeitrag.
Der Staat soll Leerverkäufern das Handwerk legen, verlangt die Banklobby. Dagegen spricht, dass diese oft Recht behalten.
Trotz überraschend starker US-Arbeitsmarktdaten verharren die Aktienmärkte im Plus.
Die Zinsen im Euroraum steigen weiter. Allerdings geht die Notenbank jetzt etwas langsamer vor als bislang. Was heißt das für Sparer?
Kursverluste für Regionalbanken. Der Ölpreis sinkt weiter.
Seit Jahresbeginn legte das deutsche Börsenbarometer um rund 1000 Punkte zu. Der Sprung über die 16.000-Punkte-Marke war aber nur von kurzer Dauer.
Feiertagsbedingt sind am Montag viele Börsen auf der Welt geschlossen geblieben – anders dagegen etwa in Japan und Amerika.
Uneinheitlich ausgefallene Geschäftszahlen haben Sorgen um die weitere Geldpolitik der US-Notenbank Fed geschürt. Auch der Inflationsausgleich für Beschäftigte im öffentlichen Dienst beeinflusst voraussichtlich den Finanzmarkt.
Möglicherweise liegt die beste Phase des Börsenjahres schon bald hinter uns. Im zweiten Halbjahr stellen sich viele Anleger auf ruppigere Zeiten ein.
Starke Wirtschaftsdaten aus China und überwiegend positive Finanzberichte in den USA stimmen Europas Anleger vorsichtig optimistisch
Die Bank of America profitiert wie zuvor schon ihr Konkurrent J.P. Morgan von den gestiegenen Zinsen. Goldman Sachs leidet unter der Flaute im Investmentbanking, überrascht aber mit der Vermögensverwaltung.
Nach zuletzt überraschend starken Ergebnissen von mehreren US-Großbanken zeigen sich Europas Anleger auch in der neuen Woche optimistisch.
Die Gemeinschaftswährung überwindet die Marke von 1,10 Dollar. Die sich zwischen USA und Europa abzeichnende Divergenz in der Geldpolitik gibt dem Euro Rückenwind.
Starke Quartalsergebnisse von amerikanischen Großbanken haben den europäischen Aktienmärkten einen Schub nach vorne gegeben.
Der Dax klettert zeitweise auf das höchste Niveau seit gut einem Jahr, fällt aber dann wieder zurück.
Der US-Arbeitsmarktbericht sorgt für weiter steigende Aktienkurse und steigende Anleiherenditen. Aber die Börse schaut schon voraus auf die US-Banken, die am Freitag die Quartalsbilanzsaison starten.
Die Vermögensverwalter von Lazard Asset Management meiden riskante Anlagen. Stattdessen achten sie in der Auswahl der Anleihen auf eine hohe Qualität – und warnen vor einer zweiten Inflationswelle.
Vorbei der Ölpreisschreck: Anleger bauen auf positive Konjunktursignale – und natürlich auf niedrigere Zinsen.
Die Ökonomin Roxane Spitznagel vom amerikanischen Vermögensverwalter Vanguard erwartet weitere Zinserhöhungen, aber wegen der Sorgen um Banken ein vorsichtigeres Handeln.
Nach den turbulenten Vorwochen zeigte der deutschen Aktienmarkt am Montag wieder Zeichen der Stabilisierung.
Die Regulierung der Banken ist besser geworden. Aber der Umgang der Finanzhäuser mit ihren Risiken ist längst noch nicht optimal.
Der US-Präsident rechnet mit weiteren Turbulenzen im Bankensektor, hält einen großen Knall aber für vermeidbar. Kleine US-Banken melden einen Rekordabfluss an Einlagen.
Das Banken-Beben hält die Anleger weiter in Atem. Der deutsche Aktienindex Dax verliert am Freitag weiter. In ganz Europa vermindern sich die Kurse von Finanzwerten. Sogar der Kanzler schaltet sich ein.
Das Bankenbeben hatte Unsicherheit über weiteren Zinsentscheidungen aufkommen lassen. Doch nicht nur Amerikas Währungshüter zeigen sich entschlossen – die Reihe der Zinsschritte dürfte noch nicht zu Ende sein.