„Bei Generika zählt nur der Preis“
Andreas Burkhardt ist Deutschlandchef des letzten heimischen Fiebersaft-Herstellers Teva. Im Gespräch erklärt er die Gründe für das Debakel und was sich in Zukunft ändern muss.
Andreas Burkhardt ist Deutschlandchef des letzten heimischen Fiebersaft-Herstellers Teva. Im Gespräch erklärt er die Gründe für das Debakel und was sich in Zukunft ändern muss.
Ein historisches Gipfeltreffen zwischen EU und ASEAN soll mehr Nähe bringen. Die Europäer wollen die Südostasiaten davon überzeugen, dass eine Verurteilung Russlands auch in ihrem Interesse läge.
Wenn Europa im Rennen um Halbleiterproduktionsstandorte neben Amerika und Asien mitmischen will, kommt es nicht umhin, die Fördertöpfe zu öffnen. Sonst wird anderswo gebaut.
Die OECD rechnet mit einer nachlassenden Wachstumsdynamik. Derweil sind wichtige Posten in der Organisation vakant. Das Rennen um die Nachbesetzung läuft.
Der aktuelle Zusatzverlust an Wettbewerbsfähigkeit der europäischen Industrie soll nicht zum Sargnagel werden. Ein Gastbeitrag.
Immer wieder kommt es zu Lieferengpässen bei Arzneien. Während Pharmaunternehmen die Preisregulierung der Politik beklagen, fordern Apotheker eine stärkere Arzneiproduktion in Europa. Ganz so einfach ist es aber nicht.
Vergangenheit und Zukunft des Umtrunks: Als Tischgast bei den Sommelier-Meisterschaften auf Zypern, der Insel der dionysischen Gastlichkeit.
Die Pazifikanrainer beenden den Reigen der Gipfel in Asien. Kamala Harris und Xi Jinping verharren auf ihren Positionen. Macron provoziert die eigenen Partner.
Auf dem G-20-Gipfel weht Peking der Wind ins Gesicht. Sein Umgang mit den Schulden der Armen fordert Kritik heraus.
Die Verschuldung der Welt lastet auf den armen Ländern. Sie abzubauen ist ein zähes Ringen. Angesichts der Krisen der Welt wird China dabei isoliert. Doch gegen die geballte Finanzkraft dieser Nation ist schwer anzukommen.
Warnungen in Richtung China, Offenheit gegenüber anderen Ländern: Die Bundesregierung schlägt auf der Asien-Pazifik-Konferenz in Singapur neue Töne an.
Bundeskanzler Scholz will die Partnerschaften in Asien stärken. Der amerikanische Präsident trifft Chinas Staatschef.
Die Politik mahnt zur Vorsicht, Mittelständler fürchten sich. Eine weitreichende Abkehr vom Reich der Mitte aber ist für die deutsche Wirtschaft undenkbar.
Bei Scholz’ Asienreise geht es um Frieden – und freien Handel. Und um das Recht des Stärkeren, das ein Ende haben soll.
Die Asien-Pazifik-Konferenz ist von Konflikten überlagert. Deutsche Spitzenmanager müssen ihre China-Politik rechtfertigen.
ASEAN, G 20, APEC – in den kommenden Tagen steht Südostasien im Blickpunkt der weltweiten Politik. Besonderes Gewicht hat Joe Bidens erstes Treffen als Präsident mit Xi Jinping. Und sogar Taiwan ist dabei.
In Indonesien werden die Islamisten immer mächtiger. Aber es gibt Leute, die sich widersetzen. Ein Besuch in der weltweit wohl einzigen Koranschule für Transgender.
Bundespräsident, Kanzler, Wirtschaftsminister: Sie alle reisen dieser Tage nach Südostasien. Deutschland soll weniger abhängig von China werden. Doch nicht alle Unternehmen ziehen bei dieser Strategie mit.
Spitzenpolitiker und Unternehmenschefs reisen geballt gen Osten. Es gilt, das wackelig gewordene deutsche Geschäftsmodell auf festere Füße zu stellen.
Der chinesische Staat beteiligt sich an Häfen rund um den Erdball. Hamburg ist nur das jüngste Beispiel. Damit bekommt China einen Fuß in die Tür, der ihm schon heute äußerst nützlich ist.
Der Fabrik der Welt geht der Dampf aus, wenn Washington und Peking ihre Auseinandersetzungen vorantreiben.
Die Wiederwahl von Xi Jinping und die wirtschaftsfeindliche Neubesetzung des Machtzirkels um ihn herum haben zwar die Aktienkurse an der Hongkonger Börse in den Keller geschickt. Doch die Schweizer UBS lässt sich davon nicht beirren.
Die Länder im Süden Asiens geraten immer stärker unter Druck. Sie fordern Hilfe von außen.
Weltbank, Asiatische Entwicklungsbank und Analysten warnen vor den sich überlappenden Krisen. In jedem Einzelfall müsse der Klimawandel bekämpft werden.
In diesem Jahr gibt Europa 1000 Milliarden Euro zusätzlich für seine Energie aus. Der Gasexperte Marco Alverà hat ein Rezept, wie Europa seine Gasversorgung schnell stabilisieren kann.
Die EU will mit dem Chips Act die heimische Chipindustrie fördern. Doch Siemens und Co. kritisieren, dass die Maßnahme am Bedarf vorbeigeht.
China wächst viel langsamer als erhofft. Nun legen die Entwicklungsländer der Region rascher zu als das Reich der Mitte.
Seit zehn Jahren ist die Türkei Dialogpartner in der SOZ, einem Kreis der Autokraten Asiens. Nun will Ankara Mitglied werden. Deutsche Außenpolitiker sind alarmiert und fordern eine „robustere Türkeipolitik“.
Der Finanzplatz Singapur profitiert auch von den Krisen der Welt. Die Regierung baut ihn nun weiter aus.
Die deutsche Wirtschaft warnt Wirtschaftsminister Robert Habeck davor, das China-Geschäft zu stark zu bremsen. Zugleich verlangen ihre Vertreter einen anderen Umfang mit der Volksrepublik.
Ein Franzose und ein Deutscher bringen die Elektromobilität nach Nairobi und Kampala. Jetzt werden die Kunden aufmerksam – denn die globale Energiekrise treibt die Treibstoffpreise. Eine Mitfahrt.
Der Ukrainekrieg schien Macrons Reformwillen zu brechen. Aber jetzt will Frankreichs Präsident die schon mehrmals aufgeschobene Rentenreform vorantreiben. In Afrika und Asien will er für eine Verurteilung Russlands werben.
Das Abkommen IPEF, ein Baukasten der Zusammenarbeit, stößt auf bedingte Gegenliebe. Google und Co. sollen Frauen ausbilden.
Apple zeigt neue Handy-Modelle – und setzt mehr denn je auf eine Hochpreisstrategie.
Unternehmen in Russland, die auf Zulieferungen aus der EU angewiesen seien, hätten Probleme, sagt der russische Präsident. Insgesamt hätten die Strafmaßnahmen aber ihre Wirkung verfehlt.
Noel Quinn, der Vorstandschef des britischen Finanzinstituts, droht sich im Spagat zwischen Themse und Fernost aufzureiben. Wie lange geht das noch gut?