Chinesen wollen „De-Amerikanisierung“, Inder Hilfe Amerikas
China gibt sich gegenüber den Vereinigten Staaten kraftstrotzend, Indien kleinlaut: Krasser könnte der Unterschied kaum sein.
China gibt sich gegenüber den Vereinigten Staaten kraftstrotzend, Indien kleinlaut: Krasser könnte der Unterschied kaum sein.
Militärisch und politisch können die Vereinigten Staaten China im Pazifikraum vielleicht Paroli bieten. Das wirtschaftliche Wettrüsten kann Washington aber nicht gewinnen.
Das Abkommen über einen Währungstausch zwischen China und der EU dient der Internationalisierung des Renminbi. Dass Frankfurt davon profitieren kann, ist nicht gewiss: In Paris liegt mehr chinesisches Geld, in London wickeln sogar die deutschen Banken ihre Devisengeschäfte ab.
Anleger befürchten nach Anzeichen einer Zinswende, dass ausländische Investitionen in Schwellenländern nicht mehr rentabel sind. Wie nach der Asienkrise 1997 beginnt die Suche nach Schuldigen. Aber wie vergleichbar ist die heutige Lage? Ein Gastbeitrag.
Angesichts der Aufrüstung in der Volksrepublik fürchtet der Inselstaat eine Invasion. Zumindest Chinas wirtschaftliche Kraft wächst allerdings schwächer als sonst. Jetzt hat auch der IWF seine BIP-Prognose verringert.
In Südostasien gelten Dollar und Singapur Dollar als Favoriten für Kriminelle. Vor allem in Indonesien sind korrupte Machenschaften stark verbreitet.
Eigentlich sieht die Lage für die kleinen Schwellenländer gut aus. Doch sie stecken sich bei den großen Brüdern an. Immerhin nimmt ihr Wachstum zu, während es in Indien und China sinkt.
Auch DHL-Vorstand Appel schaut gespannt auf die Koalitionsverhandlungen. Profitieren kann der Logistikkonzern vor allem von der wachsenden Mittelschicht in den Schwellenländern.
Der amerikanische Haushaltsstreit bestimmt das Börsengeschehen auch in der neuen Woche. Der Dax notiert schwächer, einzig die Versorger-Aktien verbuchen Zugewinne.
Im Gerangel mit China um Einfluss in Asien wollte Barack Obama bei zwei Gipfeltreffen Flagge zeigen. Wegen des Haushaltsstreits sagt er nun ab - und überlässt dem großen Rivalen das Feld.
Das Wirtschaftswachstum in Asien wird sich wohl verlangsamen. Denn die Asiatische Entwicklungsbank erwartet, dass zunehmend Kapital abfließt. Indien bleibt das Sorgenkind.
Die Zahl der hungernden Menschen ist gesunken. Doch im subsaharischen Afrika und in weiten Teilen Asiens kommt der Kampf gegen Unterernährung kaum voran. Das zeigt ein neuer UN-Bericht.
Auch wenn die Vereinigten Staaten gerade keinen Haushalt haben, steigen die Aktienkurse. An das Schlimmste will keiner glauben - auch nicht in Italien.
Die deutschen Aktienindizes tendieren am Donnerstag nach freundlichem Start knapp behauptet. Langsam wird die schwierige Regierungsbildung in Berlin den Börsianern bewusst.
Droht eine neue Asienkrise? Singapurs Finanzminister und die Asiatische Entwicklungsbank warnen vor wachsenden Risiken. Und die liegen nicht allein in Asien.
Nach einem spannenden Wahlsonntag sind die deutschen Aktienindizes freundlich gestartet, gaben ihre Zugewinne jedoch wieder ab.
Asien hat Luft gewonnen, doch Reformen werden drängender. Und glaubt man der Fondsgesellschaft Pimco, steuert Australien auf eine Katastrophe zu.
Die deutschen Aktienmärkte gehen am Wochenende vor der Bundestagswahl mit einem leichten Minus aus dem Handel. Bei RWE sorgte die halbierte Dividende für Kursverluste von 3,9 Prozent.
Goldene Zeiten. So zumindest fühlen sich die Tage in Asien für diejenigen an, die Geld haben. Die Krise an den Börsen, die uns in den vergangenen Wochen beschäftigte, scheint seit Donnerstag wie weggeblasen.
Die amerikanische Notenbank setzt ihre Anleihenkäufe fort, und in Jakarta, Tokio und Singapur legen die Kurse kräftig zu. Gute japanische Konjunkturdaten stützen.
Sie beschweren sich über die Mieten in München, Frankfurt oder Hamburg? Das ist nichts gegen Asiens Metropolen. Hier steigen die Mieten unaufhörlich. Droht die nächste Blase?
Die indische Zentralbank erhöht den Einfuhrzoll für Goldschmuck abermals - diesmal auf 15 Prozent. Das Land möchte sein Leistungsbilanzdefizit verringern und heimische Juweliere schützen.
Schwellenländer sind nichts für Leute, die die Flucht ergreifen, wenn es einmal nicht läuft wie geplant. Für manchen Fondsmanager sind sie weiter das Non-plus-ultra,
Der deutsche Aktienindex Dax könnte heute seinen Höchststand von 8557 Punkten aus dem Mai knacken. Die Vorgaben aus Übersee sind entsprechend positiv.
Die Südkoreaner haben Grund zur Freude, denn nach fünf Monaten hat Nordkorea die Grenze zur gemeinsamen Industriezone Kaesong wieder geöffnet. Mehr als 50.000 nordkoreanische Arbeiter kehrten an ihre Werkbänke zurück.
Die Expansion in Fernost läuft, Henkel startet den „Dragon Plant“. Konzernchef Rorsted wünscht sich für die Zukunft außerdem Chinesen im Vorstand des Markenartiklers.
Seit Wochen verlieren asiatische Währungen und Aktien an Wert. So war es auch kurz bevor die Asienkrise im Jahr 1997 ausbrach. Wiederholen wird sie sich aber wohl nicht: Die Länder stehen viel stärker da.
Die aktuelle Entspannung in der Syrien-Krise treibt die Kurse am deutschen Aktienmarkt. Gut kamen auch positive Konjunkturdaten aus China an.
Was in Asien gang und gäbe ist, muss in Frankfurt nicht erlaubt sein: Einem Rentner drohen jetzt bis zu drei Jahren Haft für den illegalen Verkauf von Potenzmitteln.
Der deutsche Aktienmarkt tendiert am Montag etwas leichter. Die positiven Vorgaben von den asiatischen Börsen können zunächst keinen Auftrieb geben.
Die deutschen Aktienbörsen tendieren wenig verändert. Der Rückenwind aus Asien, wo die Börsen in Schanghai und Tokio kräftige zulegten, wird nicht aufgenommen.
Ein neues Ranking zeigt, dass die EU viel besser ist als ihr Ruf. Griechenland aber rangiert auf dem Niveau von Sambia. In Asien schlägt sich Taiwan viel besser als das unfreie China.
Der Landtagswahlkampf in Bayern hat seine ganz eigene Plagiatsaffäre. Bei CSU und Grünen fällt es den Wählern schwer, zwischen Original und Kopie zu unterscheiden.