Dax startet freundlich nach Einigung auf Koalition
Nach den erfolgreichen Koalitionsverhandlungen zwischen Union und SPD ist der deutsche Leitindex am Mittwoch mit Gewinnen in den Handel gestartet. Der Dax nimmt einen neuen Rekord ins Visier.
Nach den erfolgreichen Koalitionsverhandlungen zwischen Union und SPD ist der deutsche Leitindex am Mittwoch mit Gewinnen in den Handel gestartet. Der Dax nimmt einen neuen Rekord ins Visier.
Der Automarkt liegt darnieder? Ist uns doch egal, sagen Mini und Porsche und fahren Antidepressiva heran. Passend zur Jahreszeit, mitten im November.
Die Ermittlungen im Devisenmarkt ziehen weite Kreise. Fachleute kritisieren, die Preisermittlung im Handel sei eine Einladung zu Manipulationen.
Turkish Airlines fliegt überall hin: Nach Masar-i-Scharif, Mogadischu und Kassel Calden. Mancher lacht darüber. Tatsächlich schreckt die Fluggesellschaft sogar die Lufthansa auf.
Europa will mehr große Meereswindparks bauen. Wie die dafür benötigten Milliarden fließen sollen, darüber diskutiert die Windindustriebranche derzeit. Für Investoren ist das Risiko nicht kalkulierbar.
Die deutschen Aktien tendieren am Mittwoch angesichts leicht negativer Vorgaben wenig verändert. Einen etwas leichteren Start machten die Notierungen wett..
Kaum ein Land ist enger mit China verflochten als die Bundesrepublik. Wenn die Asiaten ihre Wirtschaft jetzt umbauen, könnten deutsche Unternehmen und Anleger besonders profitieren.
Weltweit realisieren Banken und Anleger die Tragweite der Öffnungspolitik: Es geht um die wohl größte wirtschaftliche Liberalisierung seit den neunziger Jahren. In Nordwestchina ist eine Freihandelszone geplant.
Die Nachfrage nach dem Edelmetall befindet sich auf einem Vierjahrestief. Dennoch setzen Analysten auf einen steigenden Goldpreis. Die seit Mitte der Woche verzeichneten Gewinne konnte er großenteils verteidigen
Die Aussicht auf eine weiter ultralockere Geldpolitik Amerikas hat auch die Börsen Asiens hochgetrieben. Wachstumsdaten halten den Glauben an ein Comeback wach. Der Nikkei stößt in Richtung Fünf-Jahres-Hoch vor.
Die Aussicht auf eine anhaltend starke Geldschwemme aus Amerika hat den internationalen Börsen am Donnerstag Auftrieb gegeben. RWE indes enttäuscht massiv.
Der neue Welt-Energiebericht zeigt, wie sich die Gewichte auf den Energiemärkten verschieben. Amerika wird schon im Jahr 2015 die Rolle des größten Erdölproduzenten der Welt übernehmen. Der Umbruch könnte Europa und Japan hart treffen.
China ist auf dem Weg der Transformation. Wie weit der nächste Schritt tragen wird, weiß zwar noch keiner, aber die Börsen feiern schon mal die Tatsache an sich.
Der französische Staatspräsident François Mitterrand hatte gut reden: „Im Osten die Raketen, im Westen die Demonstranten.“ In memoriam Nato-Nachrüstung und deutsche Friedensbewegung.
Der Dax setzt den schwächeren Trend seit Donnerstagnachmittag zunächst fort, auch wenn es seitens der Bilanzsaison positive Nachrichten wie die jüngsten Allianz-Zahlen gibt.Sorgenfalten ruft dagegen die Abstufung Frankreichs durch Standard & Poor’s hervor.
Der deutsche Aktienmarkt handelt am Donnerstag nahe seinem Vortagesschluss. Es gibt viele Quartalsergebnisse zu verarbeiten.
Groß sind die Erwartungen an das Treffen der chinesischen Partei- und Regierungsspitze. Es wird ein Umschwung ähnlich wie 1978 erwartet - ein Pferdewechsel im vollen Galopp.
Nach den Verlusten vom Vortag tendieren die deutschen Aktien am Mittwoch wieder fester.
Singapur baut seinen Flughafen immer weiter zum asiatischen Drehkreuz aus. Wer will da noch über Wachstum und Stabilität Asiens rätseln?
Indien geht heute auf Weltraumtour. Nicht nur hierzulande überwiegen Zweifel, ob das Land nicht wichtigere Aufgaben hat. Doch der Schein war den Regierenden stets wichtiger als das Sein.
Die Regierungen Singapurs und der Philippinen bekommen Gegenwind gegen Zensur und Korruption: Hacker proben Racheangriffe auf Regierungswebseiten.
Die blockierte Elbvertiefung bremst Hamburg im Wettkampf mit den Konkurrenzhäfen an der Nordsee. Der flache Fluss wird zum Nadelöhr für die Riesenschiffe der neuesten Generation.
Nach den wenig eindeutigen Aussagen der amerikanischen Notenbank zur Geldpolitik gibt der deutsche Aktienmarkt am Donnerstag nach.
Der deutsche Leitindex hat am Mittwoch weiter hinzugewonnen, nachdem er am Vortag bei einem Rekordstand von 9000 Punkten erstmals aus dem Handel gegangen war. Nun blicken die Börsianer auf die Fed.
Durch den von einem japanisch-türkischen Konsortium gebauten Bosporus-Tunnel können mit der S-Bahn im Zwei-Minuten-Takt insgesamt bis zu 75.000 Personen je Stunde von Europa nach Asien und zurück gelangen.
Weil der neue Konzernchef aus Amerika kommt, fürchtet die deutsche Zentrale um ihren Einfluss. In Wirklichkeit spielt die Musik demnächst in Fernost.
Der Euro steigt zum Dollar weiter. Schwache Vorgaben aus Asien belasten den deutschen Aktienmarkt.
Der Dollar ist am frühen Donnerstag zum Euro kurzzeitig auf ein Zwei-Jahres-Tief eingebrochen.
Die Deutsche Bank steht weiter im Fokus der Ermittlungen wegen Devisenmarktmanipulationen. Siemens wird eine Klage wegen Bestechung in China los.
Sind asiatische Anleihen eine eigene Anlageklasse? Oder sollten sie zu den Schwellenländeranleihen gezählt werden? Die Fondsgesellschaft Western Asset Management plädiert für einen asiatischen Sonderweg.
Negative Währungseffekte haben Europas größten Softwarehersteller SAP im dritten Quartal ausgebremst. Das berichtet das Unternehmen am Montagmorgen.
Der Dax nimmt am Freitag abermals Anlauf auf sein Rekordhoch, zeigt sich aber etwas verhalten.
Auch wenn die Haushaltskuh erst einmal vom Washingtoner Eis ist: die Börse feiert nicht. Sie beschäftigen die Folgen des ungelösten Streits für das Wachstum.
Die verzweifelte Suche nach einer Lösung im amerikanischen Finanzstreit drückt auf die Aktienkurse.
Thailands Regierung kauft ihren Bauern Reis zu überhöhten Preisen ab, um Wählerstimmen zu gewinnen. Doch den gehorteten Reis wird man nicht los.
Allen Sorgen um den schwelenden Haushaltspoker in den Vereinigten Staaten zum Trotz hat der Dax am Montag nahezu unverändert geschlossen.