Anleger haben Angst um Asien
Das Anlageobjekt Schwellenland hat Beulen und Kratzer bekommen. Vor allem in Südostasien, wo die Unsicherheit wächst und Aktien- und Wechselkurse zunehmend verfallen.
Das Anlageobjekt Schwellenland hat Beulen und Kratzer bekommen. Vor allem in Südostasien, wo die Unsicherheit wächst und Aktien- und Wechselkurse zunehmend verfallen.
Der deutsche Aktienmarkt tendiert am Dienstag wenig verändert. Die Nachrichtenlage sei dünn und Anleger hielten sich vor weiteren wichtigen Daten zurück.
Run Run Shaw, einer der Großen des Hongkonger Kung-Fu-Genres, ist im Alter von 106 Jahren gestorben. An den Börsen machen sich derweil die geringeren chinesischen Wachstumsaussichten bemerkbar.
Der deutsche Aktienmarkt ist am Montag freundlich in eine Woche voller wichtiger Daten gestartet.
In Kambodscha kämpfen die Textilarbeiter für höhere Löhne. Nun sind mindestens drei Menschen ums Leben gekommen, als die Polizei das Feuer auf Streikende eröffnete. Die Modeketten reagieren. Sie schauen sich anderswo um.
In Asien wird sich in den kommenden Monaten viel bewegen. Doch im Weltkriegsgedenkjahr 2014 vergleichen einige den Aufstieg des deutschen Kaiserreichs mit dem des heutigen China. Das sollte zukünftigen Historikern überlassen werden.
Die deutschen Aktien zeigen sich nach den abermaligen Rekorden am Freitag knapp behauptet.
Hacker interessieren sich für Tamagotchis so sehr wie für künstliche Gehirne. Die Frage, ob der menschliche Verstand dem digitalen überhaupt noch überlegen ist, beantworten sie auf eigentümliche Weise.
Fethullah Gülen ist der stärkste Opponent des türkischen Regierungschefs aus dem islamischen Lager. Er ist mehr als ein Prediger. Er weiß nicht nur, wie das politische Spiel funktioniert – er kann es auch spielen.
Der amerikanische Geheimdienst NSA forscht nach Informationen des „Spiegel“ eine der wichtigsten Telekommunikationsverbindungen zwischen Europa, Nordafrika und Asien aus.
Der Appetit der Anleger auf Aktien hält auch nach der Weihnachtspause an. Ermutigt von der anhaltenden Rekordfahrt an der Wall Street erreicht der Dax am Freitag einen neuen Höchststand. I
Zu Weihnachten liegen auf vielen Gabentellern Orangen – doch die sind bedroht. Ein zäher Schädling bedroht die Ernte. Nur noch die Gentechnik verspricht Rettung. Eine Reise über vier Kontinente.
Eine britische Behörde hat Ermittlungen gegen den Triebwerkshersteller Rolls-Royce aufgenommen. Mitarbeiter sollen in Asien bestochen haben.
Japans Kaiser Akihito hat dem Amt seinen eigenen Stempel aufgedrückt. Reform statt Revolution ist sein Motto. Kein Tenno war so volksnah wie er. Jetzt wird er achtzig Jahre alt.
Indien ist über die Behandlung einer Entsandten bei ihrer Festnahme in Amerika empört. Die Frau hatte ihre Haushaltshilfe dort offenbar nach heimischen Maßstäben bezahlt. Die Fed hebt mit ihrer Geldpolitik dagegen die Laune in Asien.
Japans Ministerpräsident Abe umgarnt den Staatenbund Asean, der ebenfalls mit China um Inseln streitet. Unterdessen wird bekannt, dass ein amerikanisches und ein chinesisches Kriegsschiff fast kollidierten.
Die „Bad Bank“ Cinda hat den zweitgrößten Börsengang dieses Jahres in Asien hingelegt. Der Kurs steigt um mehr als ein Fünftel. Die meisten anderen Notierungen verlieren indes an Wert.
Das spanische Geldhaus Santander kauft sich in der Bank of Shanghai ein. Andere internationale Banken ziehen sich hingegen teils aus China zurück.
Wunderbare Mogul-Packung: Eine Rundreise durch das Land der Könige, den nordinidschen Bundesstaat Rajasthan.
Der deutsche Leitindex startet zum Ende des Jahres noch einmal richtig durch. Gute Konjunkturdaten aus Amerika geben den Antrieb. Besonders Versorgerwerte zählen am Montag zu den Favoriten im Dax.
Der Mächtige kann das Recht nutzen, der Schwache muss es. Drei deutsche Optionen angesichts der wirklichen und vermeintlichen Machenschaften des amerikanischen Geheimdienstes NSA.
Selbst die wachsende wirtschaftliche Integration kann die Zuspitzung von Territorialkonflikten in Asien nicht verhindern. Manches erinnert an die Lage vor dem Ersten Weltkrieg in Europa. Bisher leidet der Handel noch kaum darunter.
Polnische Unternehmen erschließen sich längst ausländische Märkte. Aber ihre Produkte kennzeichnen sie lieber mit „Made in Europe“. Ihr Land hat ein Imageproblem.
Nach guten Arbeitsmarktzahlen aus Amerika steigen die Aktienkurse.
Die deutschen Aktien tendieren am Donnerstag vor dem EZB-Zinsentscheid leichter. Die Anleger hielten sich vor der Notenbank-Sitzung und der anschließenden Pressekonferenz zunächst zurück, sagen Börsianer.
Unter dem Titel P3 schmieden die größten Container-Reedereien der Welt eine Allianz, die etlichen deutschen Unternehmen das Genick brechen könnte. In der Branche herrscht Entsetzen.
Thyssen-Krupp nimmt eine U-Boot-Bestellung aus Ostasien an. Und zwar mitten in der Eskalation des Inselstreits.
Weil der Absatz in Europa nur langsam in Fahrt kommt, setzt die Branche voll auf die Volksrepublik. VW verkauft hier inzwischen jedes dritte Auto.
Zu diesem Weihnachten werden Schleckermäuler noch verschont, doch im nächsten Jahr muss mit Preiserhöhungen für Schokolade gerechnet werden. Schuld ist der steigende Kakaopreis.
Die Unklarheit über den weiteren geldpolitischen Kurs der amerikanischen Notenbank sorgt am deutschen Aktienmarkt für Zurückhaltung. Der Kurs der Thyssen-Krupp-Aktie fällt nach der Kapitalerhöhung weiter.
Die Wertpapieraufsicht will das Moratorium beenden. Anlegern passt das gar nicht, die Kurse sinken.
Nach einer gut behaupteten Eröffnung zeigt sich der Dax wenig verändert. Thyssen-Krupp stehen deutlich unter Druck.
Die Volksrepublik beginnt ihre erste Mondmission. Auch die Kurse in Asien streben in die Höhe.
China kündigt weitere Wirtschaftsreformen an und weckt damit Hoffnungen in Amerika. Die chinesische Luftverteidigungszone trübt allerdings die Stimmung. Vizepräsident Biden besucht die Region in dieser Woche.
Der deutsche Leitindex ist am Donnerstag zum Handelsstart wieder einmal auf ein neues Rekordhoch gestiegen. Händler warten auf Impulse durch europäische Konjunkturdaten und deutsche Arbeitslosenzahlen.