Wettlauf um das Yuan-Handelszentrum
Frankfurt rechnet sich Chancen aus, erster Handelsplatz der chinesischen Währung im Euroraum zu werden. Doch die Konkurrenz ist wach.
Frankfurt rechnet sich Chancen aus, erster Handelsplatz der chinesischen Währung im Euroraum zu werden. Doch die Konkurrenz ist wach.
Schwere Stürme wirbeln den Fahrplan der Reeder durcheinander. Containerfrachter rund um den Globus erreichen ihr Ziel verspätet. Und weil die Lieferketten so eng verzahnt sind, stöhnen auch die Spediteure an Land.
Mit Sorge blickt die Welt nach China. Banker und Investoren warnen, dass die Risiken wüchsen. Asien ist auf eine etwaige neue Finanz- und Wirtschaftskrise nicht vorbereitet.
Die spanischen Exklaven in Marokko sind für viele Menschen „Europas afrikanische Südgrenze“. Entsprechend groß ist der Ansturm darauf.
Der größte Chemiekonzern der Welt hat dank des Schiefergasbooms in Amerika mehr verdient als erwartet. Erstmals will der Konzern weniger als die Hälfte in Europa investieren.
Der japanische Autohersteller Nissan will bis zu eintausend Elektroautomobile „Leaf“ an Bhutan verkaufen. Bald sollen Touristen mit Leaf-Taxis durch das kleine Königreich schaukeln.
Kampf der Betriebssysteme: Microsoft und die Mozilla-Stiftung wollen Googles Dominanz auf dem Smartphone-Markt brechen. Auch mit einem Handy, das nur 18 Euro kosten soll.
Schwache Wirtschaftsdaten aus China ließen am Donnerstag die Aktienkurse fallen. Die rote Laterne im Dax hatte Henkel inne.
Eidgenossen lüften das Geheimnis ihres Goldhandels. Die Schweiz behauptet sich abermals im internationalen Markt.
Vor der Bekanntgabe wichtiger amerikanischen Konjunkturdaten halten sich die Anleger mit Engagements am deutschen Aktienmarkt zurück.
Aus China kommen 80 Prozent aller Juwelen-Imitate. Doch wegen steigender Kosten könnte die Industrie nach Südostasien abwandern: ein Beispiel für den Strukturwandel in der Volksrepublik.
Die Kurse deutscher Aktien zeigen sich am Montag wenig verändert. Börsianer rechnen mit einem weiter ruhigen Handel, da die Wall Street geschlossen bleibt.
Durch einen neuen Beschluss der Regierung sollen ausländische Millionäre künftig kein Aufenthaltsrecht mehr in Kanada erhalten. Doch die Reform bleibt stark umstritten.
Daressalam lernt man am besten auf den drei Rädern eines Bajaji kennen. Im knatternden Taxi des kleinen Mannes wird die Fahrt durch die größte Stadt Tansanias zum Abenteuer.
In diesen wirren Tagen, in denen die Börsen wie Roulette erscheinen und die Fragezeichen hinter Amerika und China immer größer werden, lohnt die kurzfristige Besinnung. Das Luftholen. Das Nachdenken.
Noch ein Brennpunkt in Asien: Peking erhebt Ansprüche auf das Südchinesische Meer, die Philippinen fühlen sich bedroht. Präsident Aquino wagt einen drastischen Vergleich.
Erschreckende Zahlen: Im Nahen wie im Fernen Osten decken sich Staaten wie nie mit Panzern und anderen Waffen ein. Einzig die Rüstungsindustrie freut sich.
Lange Jahre war Vietnam das Sorgenkind Südostasiens. Nach durchlittener Krise gilt es jetzt als Anlagetipp. Derweil steigen in Japan die Gewinne und auch wieder die Aktienkurse.
In Amerika und Asien stürzen die Börsenkurse ab, die Angst vor einer weltweiten Krise wächst. Fünf Gründe, warum viele Wirtschaften nach einer Phase des Wachstums wieder instabil geworden sind.
Der Ausverkauf der Börsen ist in Asien weitergegangen: Der japanische Leitindex Nikkei fiel am Dienstag um mehr als 4 Prozent. Damit hat er alles abgegeben, was er in den vergangenen vier Monaten gewonnen hat.
Das Jahr des Pferdes verspricht den Chinesen einen aufregenden Galopp. Doch es muss aufpassen, dass es sich nicht die Hufe bricht. Der Einkaufsmanagerindex deutet auf eine rauere Stimmung hin.
Der chinesische Staat verhindert in letzter Sekunde den Ausfall eines Fonds. Das Ausmaß der Probleme im riesigen Schattenbankensystem bleibt im Dunkeln.
Nicht nur in Peking hängt der Smog über der Stadt. Die schlechteste Luft müssen die Bewohner von Delhi einatmen. Der Smog über der Hauptstadt spiegelt die Lage im Lande – es fehlt klare Sicht.
Die Führung in Peking bekämpft Verschwendung und Ausschweifungen. Doch nicht alle halten sich daran. Im Südosten des Landes haben sich auf einem Bankett zwei Kader zu Tode getrunken.
Schon 2014 will Tesla ein Drittel seines Umsatzes in der Volksrepublik erzielen. Noch aber geht es mit den neuen Antrieben genauso wenig voran wie mit den Börsen in Asien.
Der Vorsitzende der amerikanischen Notenbank, Ben Bernanke, geht. Der Offenmarktausschuss tagt zum letzten Mal unter seiner Leitung. Trotz der Turbulenzen an den Finanzmärkten dürfte er am Mittwoch die Anleihekäufe weiter reduzieren.
Die Smartphone-Märkte in Asien verlangen größere Bildschirme. Laut Medienberichten zieht Apple nach und will das vergrößerte neue iPhone wohl in der zweiten Jahreshälfte auf den Markt bringen.
Enttäuschende Konjunkturdaten aus China sorgten am Donnerstag zunächst für schwächere Kurse am Aktienmarkt. Mittlerweile agiert die Börse in neutralem Territorium.
Japan und Südkorea geht’s gut, China weniger. Die Rente mit 63 gerät angesichts von Datenerfassungsproblemen weiter in die Kritik. Porsche ist Deutschlands stärkste Marke.
Die Kurse am deutschen Aktienmarkt steigen am Mittwoch leicht an. Die Börsen stützen sich laut Händlern vor allem auf eine Erholung der Wall Street am Vorabend
Aldi und Lidl haben Eier billiger gemacht. Jetzt beschweren sich die Landwirte: Zu solchen Preisen könnten sie die Tiere nicht gut behandeln. Dabei produzieren die Bauern so viele Eier wie nie zuvor.
Weitere Todesfälle in China schüren die Angst vor einer Ausbreitung der Krankheit. Noch ist die Lage, wie an den Aktienmärkten, unter Kontrolle. Aber Vorsicht kann hier wie dort nicht schaden. Deshalb fallen die Kurse.
Der Markt für zeitgenössische Kunst boomt, der für Luxuswohnungen auch. Kunstwerke brauchen die perfekte Kulisse, Trophäen-Wohnungen das gewisse Etwas. Warum sich nicht zusammentun?
Hans Rosling, Professor aus Schweden, erklärt die Welt mit bunten Pappfiguren - und ist damit auf Youtube der Hit. Ein Interview über die großen Erfolge in der Armutsbekämpfung, die Ignoranz der Reichen und – Sex.
Vor einem Jahr ächzte Peking unter dem schlimmsten Smog aller Zeiten. Jetzt ist Schanghai dran. Der Dreck tötet Millionen Menschen und vernichtet die Wirtschaftsleistung eines Landes wie Belgien. Die Abhilfe kommt wohl zu spät.
Der deutsche Aktienmarkt verzeichnet am Donnerstag vor den anstehenden Notenbank-Entscheidungen Abschläge.