Werften pochen auf Hilfe vom Staat
Die deutsche Schiffbauindustrie leidet unter dem harten Wettbewerb rund um den Globus. Mit Hilfe des Steuerzahlers wollen die Unternehmen wieder mehr Aufträge an Land ziehen.
Die deutsche Schiffbauindustrie leidet unter dem harten Wettbewerb rund um den Globus. Mit Hilfe des Steuerzahlers wollen die Unternehmen wieder mehr Aufträge an Land ziehen.
Der vielbeachtete Einkaufsmanagerindex entwickelt sich günstiger als erwartet. Deshalb steigen die Aktienkurse in Asien. Dennoch senkt die UBS ihre Wachstumserwartung für China.
Die Pazifikregion kommt nicht zur Ruhe. Während der vermeintlichen Sicherheitskonferenz in Schanghai starten Russland und China ein Seemanöver. In Bangkok fallen die Aktienkurse, auch der thailändische Baht schwächelt.
Die Schuldenquote in China ist gefährlich hoch. Aber noch übler sieht es in Südkorea, Singapur oder Hongkong aus. In Japan sowieso.
Die Hindu-Nationalisten um Wirtschaftsfreund Narendra Modi stehen vor einem historischen Wahlsieg. Vor ihnen liegen riesige Aufgaben.
Chinas Provokationen rechtfertigen nicht die Gewalt gegen unbeteiligte Dritte in Fabriken in Vietnam. Es drängt sich der Verdacht auf, dass die Regierung in Hanoi den Volkszorn bewusst lenkt.
Der Westen gilt als individualistisch, Asiaten stellen die Gesellschaft in den Vordergrund. Dafür gibt es nun eine verblüffende Erklärung.
Chinesische Ingenieure träumen von einem gigantomanischen Projekt: einer Bahnverbindung zwischen ihrem Land und den Vereinigten Staaten. Durch einen Tunnel unter der Beringstraße würden Züge für die 13.000 Kilometer zwei Tagen brauchen.
Der deutsche Aktienmarkt hat dank Hoffnungen auf eine weitere geldpolitische Lockerung im Euroraum mit deutlichen Gewinnen geschlossen. Elring-Klinger waren sehr gefragt.
Zum Auftakt seiner Europareise warnt Japans Regierungschef Shinzo Abe im Interview mit der F.A.Z vor ungezügelter Aufrüstung in Ostasien und wirbt für die Atomkraft.
Der amerikanische Präsident Barack Obama begibt sich auf eine Reise durch Asien, McDonalds legt Zahlen vor und das Bundeskartellamt entscheidet u. a. über den Verkauf der „Berliner Morgenpost“ und des „Hamburger Abendblatts“ an die Funke Mediengruppe.
Naturkatastrophen werden als Investitionsrisiko in Asien unterschätzt. Die wenigsten Unternehmer auf dem Kontinent sind gegen Schadensfälle aus Stürmen, Fluten oder Dürren versichert.
Entweder sind die christlichen Wurzeln den deutschen Managern nichts mehr wert, oder sie lassen sich von den Geschäftsaussichten kompromittieren. Beides wäre bedenklich. Dabei pochen die Chinesen doch immer auf Respekt.
Von der Preisentwicklung nahezu unabhängig hält die hohe Nachfrage nach Gold in Asien an. Getragen wird sie von der chinesischen Mittelschicht. Indien bereitet indes Sorgen.
Endlich strömt wieder Geld nach Indien. Denn Investoren hoffen auf einen Wahlsieg von Narendra Modi. Doch selbst wenn ihr Wunschkandidat Ministerpräsident werden sollte, sind tiefgreifende Reformen keinesfalls sicher.
In Rotterdam wurden Vogelgrippeviren „scharf gemacht“: Die gentechnisch erzeugten Erreger sollen helfen zu klären, wie nah die in Asien grassierenden Stämme schon den Eigenschaften von Pandemieviren sind. Sind die entscheidenden Mutationen gefunden?
In Japan und in China sehen viele einen Krieg zwischen ihren Ländern kommen. In dem Konflikt geht es um eine Gruppe von Inseln im Ostchinesischen Meer, doch dahinter steht auf beiden Seiten eine zweitausend Jahre alte Geschichte von Überlegenheitsgefühl und Demütigung, von Revanche und vom Ringen um nationale Würde.
Der Pilotenstreik bei Lufthansa geht zu Ende, die Munich-Re-Tochter Ergo steigt bei Jenoptik aus und Novartis wechselt nach einem Studien-Skandal sein Top-Management in Japan aus.
Ohne seine Straßenimbisse ist New York undenkbar. Doch die Zeiten, als man nur einen pappigen Hot Dog in die Hand gedrückt bekam, sind zum Glück vorbei. Heute regiert kulinarische Vielfalt auf dem Bürgersteig.
Nach Asien in 180 Sekunden - Istanbul Reportage von her
In Istanbuls Stadtviertel Beyoglu begannen im vergangenen Jahr die Proteste gegen Erdogan. Nun kandidiert hier die Tochter einer Deutschen als Bürgermeisterin.
Der chinesische Staats- und Parteichef Xi Jinping kommt nach Deutschland. In einem Beitrag für die F.A.Z. kündigt er an, seine Reformpolitik auszuweiten. Eine engere Zusammenarbeit zwischen Asien und Europa eröffne große Wachstumschancen.
Frankfurt könnte das erste Handelszentrum für die chinesische Währung in der Eurozone werden. Eine entsprechende Vereinbarung zwischen der Deutschen Bundesbank und Chinas Zentralbank stehe unmittelbar bevor.
London hat das Rennen gemacht und wird der erste Handelsplatz für die chinesische Währung Renminbi in Europa. Frankfurt, Zürich und Paris hoffen, der nächste zu sein.
Am kommenden Sonntag finden in der Türkei Kommunalwahlen statt. Erdogans AKP droht ausgerechnet in der Hauptstadt Ankara die Abwahl, obwohl Bürgermeister Gökcek mit harten Mitteln um den Wähler ringt.
Schlechte chinesische Konjunkturdaten und die Krim-Krise haben den deutschen Aktienmarkt am Montag belastet. Aktien der Deutschen Post stiegen um 4 Prozent.
Spaniens Modekette Desigual hat einen weiten Weg hinter sich. Was als Hippieladen auf Ibiza begann, ist heute eine milliardenschwere Firma.
Die Singapurer Bank DBS kauft die Vermögensverwaltung der Société Générale. Ein weiterer Schritt im Wachstum nicht nur der DBS, sondern auch asiatischer Privatbanken überhaupt.
Ein schwedischer Journalist ist in Kabul aus kürzester Entfernung auf offener Straße durch einen Schuss in den Hinterkopf getötet worden - mitten im schwer gesicherten Diplomatenviertel.
Die deutschen Aktien haben sich am Dienstag von den Verlusten der Vortage erholt. Marktteilnehmer warnen jedoch, dass jederzeit Sorgen um eine Eskalation die Oberhand gewinnen könnten.
Unbemannte Flugzeuge sollen Chemikalien versprühen und Umweltsünder aufspüren. Vernebelt sind heute auch Asiens Aktienmärkte. Sie leiden unter miesen Exportdaten und dem schwachen Wachstum in Japan.
Ermittler durchleuchten den internationalen Währungshandel. Brisante neue Dokumente zeigen: Leitende Mitarbeiter in den Banken waren frühzeitig im Bilde.
Der Paläogenetiker Svante Pääbo erforscht, wie der Mensch zum Menschen wurde. Und wie viel Neandertal noch in uns steckt. Jetzt hat er seine Biographie geschrieben.
Die Nachfrage aus Amerika und Asien wächst wieder: Deutschlands Industrie blickt überaus optimistisch ins laufende Jahr. „Wir können Konjunkturmotor Nummer eins werden“, sagt DIHK-Chef Wansleben.
Die dramatischen Ereignisse auf der Halbinsel Krim sorgen auch an den amerikanischen Börsen für Unruhe. Vor allem Finanzaktien stehen unter Druck. Doch manche Börsianer hoffen.