China exportiert Folterwerkzeuge
Elektroschocker, Hals-Ringe, Fußeisen: all das verkaufen laut Amnesty International chinesische Staatsunternehmen. Und das Geschäft läuft offenkundig so gut wie noch nie.
Elektroschocker, Hals-Ringe, Fußeisen: all das verkaufen laut Amnesty International chinesische Staatsunternehmen. Und das Geschäft läuft offenkundig so gut wie noch nie.
Das Wachstum der Weltbevölkerung kommt doch nicht zum Stillstand: Die Zahl der Menschen auf dem Planeten wird bis 2100 auf mehr als zwölf Milliarden Menschen steigen, sagen neue Berechnungen. An Asien liegt das nicht.
China führt ein, was die Amerikaner einst versuchten: eine eigene Spur für diejenigen, die beim Gehen nicht vom Handy lassen wollen. Denn Bürger mit Handys steigern das Bruttosozialprodukt.
Chinesen und Japaner halten nichts voneinander. Die Mehrheit der Chinesen rechnet sogar mit einem Krieg. Die Vietnamesen hat noch keiner befragt.
Die Machtübernahme der Generäle kam zwar ohne Blutvergießen aus, aber die Situation in Thailand ist alles andere als entspannt. Das Militär will Investoren locken - doch die wachsende Mittelschicht wird weiter um ihre Rechte kämpfen.
Derzeit läuft die Besuchsdiplomatie in Asien auf Hochtouren. Ob Japan, China und Amerika - sie alle umwerben den Süden der Region, um ihre eigene Macht zu stärken.
Die asiatischen Gesellschaften waren im 19. Jahrhundert dem Ansturm des auch die Vereinigten Staaten von Amerika einschließenden Westens nicht gewachsen. In ihrer Opferrolle waren sie „nicht nur zornig, sondern auch neidisch auf ihre Eroberer.“
Sollten die Anleger stärker in den schwarzen Kontinent investieren?
Am 20. Oktober wird Joko Widodo der neue Präsident Indonesiens. Damit haben die vier größten Länder Asiens, neben Indonesien China, Japan und Indien, innerhalb eines guten Jahres neue, sich reformorientiert gebende Regierungen.
Die guten Wachstumsraten asiatischer Ländern zeigten an, dass es mit ihrer Wirtschaft bergauf ging. Doch geht es darum der Bevölkerung entscheidend besser? Ein genauer Blick auf die Zahlen lohnt sich.
Den Rückflug aus Südkorea nutzt Papst Franziskus für private Geständnisse über Neurosen und seinen möglichen Rücktritt. Sehr am Herzen liegt ihm die Hinwendung der Katholischen Kirche nach Asien.
Der Papst reist nach Südkorea, wo die Zahl der Katholiken rascher wächst als in jedem anderen Land in Asien. Präsidentin Park hat aber ein zwiespältiges Verhältnis zur Kirche.
Patrick Andrist kauft seit fast zehn Jahren in Asiens Textilfabriken für deutsche Modehäuser Kleidung ein. Er sagt: Den Näherinnen geht es besser.
Der Ausbruch des Ersten Weltkriegs hat eine lange Vorgeschichte. Zum Auslöser der Selbstzerstörung Europas, schreibt der australische Historiker Christopher Clark, wurde ein bis heute nicht befriedeter Nebenschauplatz: der Balkan.
Bremsen, schalten, kuppeln – das sollte man schon vorher können. Denn wer bei Andi McCann in die Fahrschule geht, lernt die hohe Kunst des Autofahrens – als Chauffeur in einem Rolls-Royce.
Der frühere Möbelhändler Joko Widodo setzt sich hohe Ziele für seine Präsidentschaft, mahnt aber auch zu Realismus. Es gebe viele Defizite in der Wirtschaft.
Nach dem Absturz in der Ukraine herrscht Konfusion. Die Fluglinien haben die Gefahren unterschiedlich eingeschätzt. Wieso?
Sieben von zehn Asiaten haben Angst davor, dass der Konflikt zwischen China und einem seiner Nachbarländer im Ost- und Südchinesischen Meer eskalieren könnte. Das hat eine amerikanische Umfrage ergeben.
Die Konflikte in Ostasien sind weit weg. Es wäre aber ein Fehler, sie zu übersehen. China macht aus seinem Machtanspruch kein Hehl mehr. „Friedlicher Aufstieg“ heißt das zwar noch, ist aber doch bedrohlich geworden.
Europas größte Fluggesellschaft muss sich gegen Konkurrenten wehren, die ihr auf Fernstrecken nach Asien Kunden wegnehmen. Jetzt knüpft Lufthansa-Chef Spohr nach Informationen der F.A.Z. enge Bande mit Air China.
Nach dem Aus für die Glühbirne gelten LED-Lampen als großes Zukunftsgeschäft. Doch es geht wie mit anderen Zukunftstechniken: Aus Asien kommt harte Konkurrenz. Philips zieht sich jetzt langsam aus der LED-Entwicklung zurück.
Ein Hilferuf in einer Hose stellt Primark an den Pranger. Die Arbeitsbedingungen in Asien sind furchtbar. Muss ich Primark jetzt boykottieren? Unbedingt, sagt Andrea Diener. Patrick Bernau findet: Das wäre gerade das falsche.
Goldschmuck ist beliebt. In Asien wächst das Interesse stark, aber auch viele Deutsche kaufen. Größter Goldlieferant ist die Schweiz. Wie lange noch?
In Südchina treffen moderne und althergebrachte Werte aufeinander. Tierschützer wollen das Verspeisen von Vierbeinern beenden, Traditionalisten wehren sich. Auf den Hund gekommen sind heute auch die Aktien in Asien.
Chinesische Unternehmen sitzen erstmals auf einem höheren Schuldenberg als die amerikanischen. Doch ist ihre Qualität im Durchschnitt deutlich geringer. Daraus könnte ein Risiko für die Weltwirtschaft entstehen.
Nachdem der Dax am Pfingstmontag erstmals über der Marke von 10.000 Punkten schloss, wird er am Dienstag zu kämpfen haben.
Nicht nur Taschen, Parfüms und Designermode aus Europa sind bei den chinesischen Konsumenten gefragt. Auch handfestere Gebrauchsgüter behaupten sich am Markt – doch der folgt ganz eigenen Regeln.
Die Asienkrise erschütterte die Finanzmärkte Ende der neunziger Jahre. Historisch gesehen war es aber nur eine kleine Delle für den Dax.
Das größte Branchentreffen nach der Cebit findet in Taiwan statt: Auf der Computex geht es um die Fusion von Smartphone und PC.
Ausgerechnet 25 Jahre nach dem Massaker auf dem Platz des Himmlischen Friedens stellt ein selbstbewusster asiatischer Kontinent die Überlegenheit des Westens infrage wie nie.
In Asien werden Jahrzehnte alte Territorialkonflikte mit neuer Schärfe geführt. Insbesondere Peking ringt immer häufiger mit anderen Staaten um Inseln und Seegebiete.
Immer wieder kommt es derzeit vor den Küsten der Nachbarländer zu Provokationen der Chinesen. Mit ungewöhnlich harten Worten ruft nun Amerikas Verteidigungsminister Chuck Hagel Peking zur Ordnung - von „Einschüchterung“ und „Nötigung“ ist die Rede.
Anscheinend bleibt vorerst alles beim Alten. Fossile Brennstoffe wie Öl und Gas werden noch lange die mit Abstand wichtigsten Energieträger bleiben.Tatsächlich aber rütteln die Schiefergasrevolution und neue Lieferrouten an Gewissheiten der Energiepolitik.
Das Vordringen Chinas im Süd- und Ostchinesischen Meer bereitet wachsende Sorge. Am heutigen Freitagabend will Japans Ministerpräsident Shinzo Abe in Singapur seiner Strategie eines „proaktiven Pazifismus“ vorstellen, um Peking in die Schranken zu weisen.
Seit Beginn des Jahres wird Rohkaffee immer teurer. Besonders der Preis für Bohnen aus Mittelamerika und Asien haben deutlich zugelegt.
China versenkt im Südchinesischen Meer einen vietnamesischen Fischkutter. Die ohnehin angespannte Lage droht zu kippen. Manche warnen schon vor einem Krieg.