Sorgen vor möglicher Syrien-Intervention belasten Aktienkurse
Abermals aufflammende Sorgen vor einer möglichen Intervention in Syrien haben die Aktienkurse belastet. Nach neuen Aussagen aus Washington nahmen die Kursverluste noch zu.
Abermals aufflammende Sorgen vor einer möglichen Intervention in Syrien haben die Aktienkurse belastet. Nach neuen Aussagen aus Washington nahmen die Kursverluste noch zu.
In zwei Generationen haben es die Koreaner von einem kleinen Handelshaus zur Nummer Eins der Technologiebranche geschafft. Nichts fürchtet Samsung so sehr wie die eigene Bequemlichkeit.
Bis zum Jahresende winken Gewinne von 12 Prozent. Günstige Bewertungen locken. Auch anderswo in Asien steigen die Kurse.
Mit kräftigen Kursgewinnen sind die deutschen Aktien am Montag trotz des „Labor Day“-Feiertages in den Vereinigten Staaten aus dem Handel gegangen.
Vor dem Start der IAA gibt es hohe Autorabatte, der Philips-Chef Frans van Houten sieht im Gesundheitssektor einen ’Megatrend’ und Hyundai schraubt seine Verkaufsziele in Europa herunter.
Chinas Wirtschaft geht es besser, dem wichtigsten Schnapshersteller aber schlechter. Die Börsen sind unentschlossen.
Der deutsche Aktienmarkt wird am Freitag kaum verändert erwartet. Im Fokus der Anleger stehen heute diverse Stimmungsindikatoren der Europäischen Kommission sowie der Chicagoer Einkaufsmanagerindex und das Verbrauchervertrauen der Uni Michigan.
L’Oréal steigert Gewinn im ersten Halbjahr deutlich, die amerikanische Justizbehörde kündet im Steuerstreit mit der Schweiz ein Programm an und Russland kritisiert Weißrussland im Kali-Streit scharf.
Im Frankfurter Bahnhofsviertel gibt’s Sex, Drogen und Gewalt. Und immer mehr Menschen, die dort wohnen wollen. Eine Reportage aus dem trendigsten Teil der Stadt.
Der südafrikanische Rand ist am Mittwochmorgen auf den niedrigsten Stand seit mehr als vier Jahren gesunken. Lokale Faktoren wie eine Streikwelle in der Autoindustrie beschleunigen den Verfall der südafrikanischen Währung.
Die indische Landeswährung Rupie ist auf ein Rekordtief von 68,75 Rupien je Dollar gefallen. Mit einem Verlust von 3 Prozent gab die Währung an diesem Tag so viel nach wie seit 20 Jahren nicht mehr.
Die steigende Mobilität in Asien sorgt für Goldgräberstimmung in der Hotellerie. Investor Blackstone will Hilton 2014 an die Börse bringen, um vom Wachstum zu profitieren.
Der Städteplaner Albert Speer ist der Mann, dem Frankfurt seine Hochhäuser zu verdanken hat. Ein Gespräch über das Leben am Wasser und die Verdienste der Hausbesetzer in den 70er Jahren.
Der Deutsche Aktienmarkt hat am Freitag noch einmal etwas gewonnen. Die Commerzbank-Aktien setzten ihren Höhenflug fort und eroberten die Dax-Spitze.
Indien wird vom Hoffnungsträger zum Sanierungsfall: Das Land hat sein Haus abgewirtschaftet, statt es in den guten Jahren zu befestigen. Das ist dramatisch. Denn versagt hier der Staat, sterben Menschen. Zu Tausenden.
Der Dax wird am Donnerstag schwächer erwartet. Die Anleger sind verunsichert, weil unklar ist, wann die amerikanische Notenbank ihre expansive Geldpolitik eindämmen wird.
Die Schwellenländer geraten wieder in den Fokus der Märkte. Doch Länder wie Brasilien, Indien oder Südafrika haben mit großen Strukturschwächen zu kämpfen. Und ein Geheimrezept für hohes Wachstum gibt es nicht.
Solange Amerikas geldpolitischer Kurs unklar ist, bleiben Asiens Märkte lustlos. Sony-Aktien steigen jedoch: Die neue Playstation könnte ein Renner werden.
Immobilienaktien sorgten am Dienstag für Bewegung am Aktienmarkt. Am Morgen kündigte die Deutsche Wohnen die Übernahme der GSW an. am Nachmittag IVG den Schritt ins Schutzschirmverfahren.
Der deutsche Aktienmarkt dürfte am Dienstag mit Verlusten starten. Die Anleger warten weiter auf die Veröffentlichung des Sitzungsprotokolls der Notenbank Fed zur Wochenmitte.
Der deutsche Aktienmarkt dürfte heute nach seinem Start ein wenig nachgeben. Die Vorgaben aus Amerika und Asien waren überwiegend negativ.
Eine turbulente Woche in China: Bo Xilai muss vor Gericht, die Hauspreise sind außer Kontrolle und die Wertpapieraufsicht versagt.
Der Kosmetikhersteller L’Oréal ist vor allem für Garnier-Shampoo bekannt. Jetzt steigt er ins Geschäft mit Gesichtsmasken ein und kauft für 630 Millionen Euro ein chinesisches Spezialunternehmen namens „Magic“.
Angesichts der anhaltenden Spekulationen um den Zeitpunkt einer Straffung der amerikanischen Geldpolitik präsentiert sich der Dax zum Wochenschluss leichter. Unter Druck stehen Lufthansa-Aktien.
Nach den jüngsten Kursgewinnen legen Aktien zunächst eine Pause ein und Anleger agieren vorsichtiger. Unter Druck steht im Dax vor allem RWE. Analysten reagieren negativ auf die neueste Bilanz.
Eigentlich steht der weltgrößte Netzwerk-Ausrüster Cisco ganz gut da. Gerade hat der Chef eine gute Zwischenbilanz präsentiert. Dennoch streicht der Konzern 4000 Stellen und damit 5 Prozent aller Arbeitsplätze.
Die Märkte in Asien bewegen sich in der Abhängigkeit der Daten aus Amerika und China. Jeder scheint auf einen Einbruch vorbereitet, niemand aber will als erster auf den Knopf drücken.
Amgen hat bei Bayer-Partner Onyx nur noch einen Gegner, ein Kompromiss bei der europäischen Einlagensicherung ist in Sicht und RTL Group und CBS machen gemeinsam Pay-TV in Asien.
Am Aktienmarkt war die Laune am Dienstag gut. Denn in Asien stiegen die Kurse, und die Konjunktur sieht freundlicher aus.
Der deutsche Aktienmarkt wird am Dienstag etwas fester erwartet. Impulse kommen am Nachmittag durch die amerikanischen Einzelhandelsumsätze. Auf Unternehmensseite geht die Berichtssaison weiter.
Beamten aus Singapur sollen nicht mehr ungehemmt in den Casinos der Stadt zocken können. Vielleicht ziehen sie lieber um, auf die Philippinen. Denn auch dort ist der Casino-Boom Asiens angekommen und führt zu heftiger Bautätigkeit in Manila.
Wie eine ganze Batterie von Kaninchen schauen die Asiaten auf den chinesischen Drachen. Und der scheint wieder zu fauchen.
Der deutsche Leitindex dürfte heute im Plus starten. Anleger blicken auf die Geschäftszahlen zum zweiten Quartal von Commerzbank und Deutscher Telekom.
Während der Süden Asiens das Ende des Fastens der Muslime feiert, kommen aus dem Nordosten ermutigende Signale zum Wochenausklang – die Neuigkeiten aus China und Japan stützen die Märkte.
Die Erwartungen an Raghuram Rajan, den künftigen Gouverneur der indischen Zentralbank, sind hoch. Doch zaubern könne er nicht, sagt Rajan. Er soll dafür sorgen, dass die Rupie nicht weiter stark an Wert verliert.
Das Wirtschaftswachstum ist schwach, die Aktien auch. In ganz Lateinamerika wurde in den Boomjahren zu viel konsumiert und zu wenig investiert.