Die SpaceX-Bewertung ist nicht allen Analysten geheuer
Elon Musks Raumfahrtunternehmen wird das erste Kapitel in einem Jahr der Superlative für Börsengänge. OpenAI und Anthropic wollen bald folgen. Warum manche Analysten skeptisch sind.
Während in Deutschland die Gefahren von Deepfakes diskutiert wird, arbeiten Start-ups in Israel an digitalen Avataren. Die sehen jetzt schon fast genauso aus wie wir – und reden und denken auch so.
Elon Musks Raumfahrtunternehmen wird das erste Kapitel in einem Jahr der Superlative für Börsengänge. OpenAI und Anthropic wollen bald folgen. Warum manche Analysten skeptisch sind.
Am Freitag bringt Elon Musk sein Raumfahrtunternehmen SpaceX an den Aktienmarkt. Es wird der größte Börsengang der Welt. Sollen Anleger dabei sein? Wir haben nachgerechnet.
Elon Musk will mit dem Börsengang von SpaceX 75 Milliarden Dollar einnehmen. Jetzt ist es an den Banken, die Werbetrommel zu rühren und Käufer für die Papiere zu finden.
Der größte Firmenlauf der Welt bringt 63.000 Läufer auf die Straßen Frankfurts. Die erweisen sich als ehrgeizige Sportler. Dass sie anschließend überall in der Stadt feiern, gefällt nicht jedem.
An der Spitze der KI-Rally stand im Mai wieder ein Trio der Speicherkonzerne, das die Wertschöpfungskette zusammenhält. Eine Überraschung findet sich eine Stufe darüber.
Der neue Fed-Chef Kevin Warsh hofft, dass Künstliche Intelligenz den Preisdruck in den USA ausbremst. Doch Analysten sind skeptisch – und warnen kurzfristig sogar vor einer höheren Inflation durch KI.
Der deutschen Wirtschaft geht es schlecht, aber deutsches Geld ist heiß begehrt: Selbst die Großbank JP Morgan buhlt jetzt um deutsche Sparer. Das können die Kunden ausnutzen.
Anthropic hat fertige KI-Agenten für die Finanzbranche vorgestellt. Sie sollen die Arbeit der Banker, Analysten und Vermögensverwalter drastisch beschleunigen. Und kosten nur 20 Dollar im Monat.
Eine Studie ordnet den agentischen KI-Schub in Großbanken in eine Reihe mit der Computerwelle ein. Die wichtigste Botschaft an Beschäftigte: Nicht die Basis, sondern das Mittelfeld zahlt den Preis.
Private Credit ist zu einem Geschäft mit Billionen geworden. Nun zeigen sich Risse: Die Kreditgeber haben viel Geld an Unternehmen verliehen, die durch KI bedroht sind.
Der Erfolg des norwegischen Staatsfonds ist sagenhaft. Doch jetzt stehen seine Prinzipien infrage. Das verheißt nichts Gutes für den Rest der Welt.
Anthropic hält sein neues Modell Mythos zurück und warnt vor seiner offensiven Cyber-Schlagkraft. Der Fortschritt ist real, aber nüchtern betrachtet evolutionär – nicht revolutionär.
Das Unternehmen profitiert vom Boom der Verteidigungsbranche. Mehrheitseigner ist eine Familie, auch der US-Investor KKR ist beteiligt. Das Unternehmen plant, Kapital für sein Wachstum zu beschaffen.
Die französische Bank Crédit Agricole bläst zu einer neuen Offensive in Deutschland. Sie bietet von sofort an digital neue Arten von Festgeld, etwa mit Treuebonus. Aber das Angebot scheint noch lückenhaft.
Die Deutsche Behindertensportjugend und die Stiftung Laureus Sport for Good sind die Nutznießer des größten Firmenlaufs der Welt. Am 3. Juni rennen wieder mehr als 60.000 Menschen in Frankfurt für den guten Zweck.
Außerdem holt die Bayern LB einen Finanzvorstand aus den Niederlanden, in Brüssel gibt es einen Wechsel von der Commerzbank zu JP Morgan und in der OLB eine Reihe von Abgängen im Vorstand. Was die Finanzwelt Anfang April bewegt: Schon gehört, dass...?
Die Finanzbranche investiert Milliarden in generative Künstliche Intelligenz. Die ersten messbaren Produktivitätseffekte zeigen sich – und die transatlantische Kluft wird größer.
Außerdem verlassen Führungskräfte die Banken HSBC und LGT sowie den Vermögensverwalter Feri. In der Frankfurter Sparkasse dagegen steigt jemand zum Vorstandschef auf. Was die Finanzwelt Ende Februar bewegt: Schon gehört, dass...?
J.P. Morgan verliert den Chef der Konsumentenbank Chase UK. Auch bei Morgan Stanley gibt es einen Abgang. Und ein Prozess gegen die Deutsche Bank wird abermals verschoben. Was die Finanzwelt Mitte Februar bewegt: Schon gehört, dass...?
Ghislaine Maxwell, die Vertraute des Sexualstraftäters Jeffrey Epstein, eröffnete im Jahr 2014 mehrere Konten bei der UBS. Eine andere Bank hatten Maxwell zu der Zeit wegen Epstein längst als „Hochrisikokundin“ eingestuft.
Künstliche Intelligenz gilt als Innovationsmotor – aber auch als Grund für Stellenstreichungen. Allerdings sind diese Ankündigungen der Unternehmen meist mehr Schein als Sein.
In Davos präsentierten US-Präsident Trump und Chinas Vize-Premier He Lifeng zwei sehr unterschiedliche Visionen für die Zukunft der Weltwirtschaft. Wer setzt sich durch?
Aktive ETFs – alter Wein in neuen Schläuchen? Warum das „Mehr“ an Auswahl für den Anleger nicht immer besser ist.
Der US-Präsident will die größte Bank in den USA verklagen. Er greift dabei auf ein Ereignis von vor einigen Jahren zurück.
Noch liefern die Finanzhäuser Bank of America und Citigroup solide Gewinnzuwächse. Aber die abnehmende Verlässlichkeit der Rahmenbedingungen in den USA macht ihnen zu schaffen.
Die größte US-Bank muss im Jahr 2025 einen leichten Gewinnrückgang hinnehmen. Mehr Beachtung aber findet: Bankchef Dimon stärkt Zentralbankchef Powell den Rücken und hält Angriffe auf die Unabhängigkeit der Fed für keine gute Idee.
Einige Tech-Riesen könnten 2026 den Schritt an die Börse wagen. Im Gespräch sind Namen wie SpaceX, Open AI oder Databricks. Auch in Europa regt sich etwas.
In den Top Ten finden sich nicht nur die Glorreichen Sieben. Holen Sie sich Inspiration für ihr eigenes Portfolio.
In der Pandemie entwickelten Pfizer und Biontech gemeinsam einen Impfstoff gegen das Coronavirus. Nun will sich der US-Pharmakonzern wohl von seiner Beteiligung an den Mainzern trennen.
Der Favorit der Bürgermeisterwahlen in der amerikanischen Finanzhauptstadt beschreibt sich als Sozialist und setzt auf Umverteilung. Donald Trump hat ihn scharf attackiert. Dabei ist der Präsident selbst ein Interventionist.
Zohran Mamdani kam aus dem Nirgendwo und ist jetzt der große Favorit für die Wahl zum Stadtoberhaupt in New York. Die Wirtschaftselite der Stadt macht er mit seiner Klassenkampfrhetorik mächtig nervös.
JP Morgan hebt Prognose für Zinsüberschuss erneut an. Bankchef Dimon warnt vor geopolitischen Risiken und Inflation. Auch andere US-Banken können überzeugen, die Erträge aus Handel und Investmentbanking legen zu.
Die Techkonzerne Microsoft und Amazon sowie die Großbank JP Morgan rufen ihre Mitarbeiter offenbar auf, in den USA zu bleiben und Auslandsaufenthalte abzubrechen, weil die Visagebühren drastisch steigen.
Nun knöpft sich der amerikanische Präsident die Investmentbank vor, kritisiert deren Chef und verlangt, dass er sich einen neuen Ökonomen sucht. Es geht um eine Zoll-Prognose.
JP Morgan übertrifft die Erwartungen im Investmentbanking. Auch die Citigroup profitiert von stärkerem Handel und einem anziehenden Markt für Börsengänge. Kann sich die Deutsche Bank eine Scheibe abschneiden?
Finanzinvestoren sind zu wichtigen Kunden von Fusionsberatern geworden. Die Investmentbank J.P. Morgan baut ihr entsprechendes Geschäft aus – und schafft den Posten eines Deutschlandchefs.