China geht gegen Automanager vor
Peking wirft Führungskräften von Autobauern Korruption vor. Nicht nur damit setzt das Land gerade besonders ausländische Unternehmen unter Druck. Dahinter steckt ein Plan.
Peking wirft Führungskräften von Autobauern Korruption vor. Nicht nur damit setzt das Land gerade besonders ausländische Unternehmen unter Druck. Dahinter steckt ein Plan.
Unternehmen investieren stark in Onlinewerbung – so auch Germanwings. Nur der Autobauer Volkswagen und die Auktionsplattform Ebay geben hierzulande mehr dafür aus.
Seit Ewigkeiten fährt Mercedes-Benz der Wolfsburger Konkurrenz hinterher. Jetzt kommt die neue V-Klasse. Und die geneigte Kundschaft aus dem Staunen nicht mehr heraus.
Carsharing boomt. Und gerade junge Leute verzichten immer häufiger auf ein neues Auto. Doch ob dies den Milliardenmarkt für Neuwagen einmal auf den Kopf stellt, ist fraglich.
Wer Burger isst, kann einen Weltraumflug gewinnen. Wer Warsteiner trinkt, ein schickes Auto abräumen. Klingt toll. Aber wer kontrolliert, dass dabei nicht betrogen wird?
Chinas oberste Korruptionsermittler knöpfen sich den nächsten Autokonzern vor: Die Disziplinarkommission ermittelt gegen zwei Manager von FAW-Volkswagen. Auch Indien verhängt Millionenstrafen gegen Autobauer.
Der frühere Porsche-Chef Wiedeking muss vor Gericht. Eine Verurteilung ist wahrscheinlich.
Die Übernahmeschlacht zwischen Porsche und VW war heftig, und sie brachte Porsche viel juristischen Ärger ein. Nun muss sich auch der frühere Chef des Sportwagenbauers vor Gericht verantworten.
Vor 15 Jahren übernahm Renault den rumänischen Autohersteller Dacia. Seit der Finanzkrise wächst keine der Volumenmarken schneller als der Billiganbieter.
Bolt steigt aus ++ Hambüchen überholt Gienger ++ Subschinski gewinnt EM-Bronze ++ Volleyball-Trophäen werden geklaut ++ Wurm holt WM-Titel ++ VW enttäuscht in den Weinbergen ++ Sport kompakt am Sonntag.
Die deutsche Technik im neuen Seat ist solide, nur eines lässt der Kombi vermissen: das spanische Feuer. Wer es extravagant mag, hat so einige Extras zur Auswahl – darf sich dann aber über den Preis nicht wundern.
Noch brummt das Geschäft der deutschen Autohersteller. Doch in China und Russland kommen sie zusehends unter Druck. Wie gefährlich wird das?
Der Sanktions-Wettlauf zwischen dem Westen und Russland geht weiter: Nun denkt der Kreml über ein Einfuhrverbot für Autos aus westlichen Ländern nach.
Von 2015 an dürfen in Kalifornien Fahrzeuge mit Autopilot verkauft werden. Deutschland ist da nicht so schnell, denn eine Sorge ist noch nicht ausgeräumt.
Die Russland-Krise ist für die meisten deutschen Großkonzerne bislang nur eine Bedrohung am Horizont – in den Zahlen macht sie sich noch nicht bemerkbar. Der starke Euro drückt dagegen schon seit Monaten spürbar aufs Gemüt.
Auf Druck der chinesischen Behörden mussten die deutschen Autokonzerne schon ihre Ersatzteilpreise senken. Jetzt folgen Kartellstrafen für Audi und andere Hersteller. Wen trifft es am härtesten?
Die Verhandlungen über den Umbau bei SAP in Deutschland geraten ins Stocken und VW und GM rufen Hunderttausende Autos in Nordamerika zurück.
Ärger im Autoparadies: Erst mussten die deutschen Konzerne auf Druck der chinesischen Behörden die Preise für Ersatzteile senken. Jetzt drohen ihnen auch noch Kartellstrafen. Zuerst ist Audi dran.
Latvala holt Sieg für VW ++ Bradl verlässt sein Team ++ Formel 1 bleibt in Melbourne ++ Rehm kämpft weiter ++ Bolt führt Jamaika zu Gold ++ Kaymer nur auf Platz 60 ++ Sport kompakt am Sonntag.
Neuer Paukenschlag von Volkswagen: Der Produktionsvorstand Michael Macht muss gehen. Offiziell in „gegenseitigem Einvernehmen“, doch die Abschiedsworte fallen kühl aus.
Die Sanktionen gegen Russland beunruhigen viele deutsche Unternehmen. Noch halten sich die Ausfälle in Grenzen, doch der Maschinenbau senkt seine Prognose.
Die portugiesische Bank BES verliert im ersten Halbjahr 3,6 Milliarden Euro, der Baustoffkonzern Saint-Gobain hat Probleme in Frankreich und die Puma-Mutter Kering schneidet etwas besser ab als erwartet.
Ging bei der Übernahme von Porsche durch Volkswagen alles nach Recht und Gesetz zu? Aktionäre sagen nein und wollen Geld. In einem ersten Prozess haben sie aber verloren.
Chinesischen Studenten ist es gelungen, digital in ein Auto einzubrechen. Auch anderen Herstellern drohen solche Angriffe. Wie gefährlich ist das? Und was macht die deutsche Autoindustrie, um sich zu wappnen?
In einem Workshop der VW-Stiftung in Hannover wurde diskutiert, wie viel Werbung der Wissenschaft gut tut. Viele waren der Ansicht: Hauptsache, es wird getrommelt.
Volkswagen ist lange vom Erfolg verwöhnt worden. Das schnelle Wachstum hat aber seinen Preis, denn die Kostendisziplin ging im Erfolgsrausch verloren. VW sollte die Warnsignale ernst nehmen.
Im Schwarzwald, weit weg von jeder Welle, bauen zwei junge Männer Surfboards aus Holz und verkaufen sie in alle Welt. An den Ozean zu ziehen, das planen sie auch. Irgendwann ganz bald.
Der VW Golf ist seit 1974 das Auto der Deutschen. In den 40 Jahren hat ihn Volkswagen zur Perfektion getrieben, das klassenlose Auto ist ein Phänomen. Wer mehr Laderaum braucht, fährt den Kombi Variant.
Steht Europas größter Autobauer vor dem nächsten großen Coup? Offenbar verhandelt Firmenpatriarch Piech persönlich über eine Übernahme von Fiat-Chrysler. Fiat und Volkswagen dementieren.
General Electric will angeblich seine Haushaltsgeräte-Sparte loswerden, General Motors fällt hinter VW zurück und die neuen Smart-Modelle machen sich in Amerika Konkurrenz.
Volkswagen-Chef Martin Winterkorn will, dass sein Konzern spart. Aber wie: Trifft es die Mitarbeiter? Oder die Qualität der Autos? Vielleicht hilft einfach bessere Organisation.
Martin Winterkorn hat vor seinen Managern eine Brandrede gehalten. Ungewöhnlich offen kritisierte er die Schwächen der VW-Fabriken: Sie seien oft zu groß, zu komplex und zu teuer.
Peking findet, dass es zu wenige Elektroautos in China gibt. Deswegen sollen die Behörden der Staatswirtschaft nun entsprechend kaufen und Parkplätze einrichten. Volkswagen & Co. wittern große Chancen.
Die Computertechnik ist weit gereift. Wir Menschen müssen uns darauf einlassen, selbst Teil der vernetzten Produktion zu werden.
Die Arbeiter von Volkswagen im amerikanischen Chattanooga wollen sich nicht von der Gewerkschaft UAW vertreten lassen. Doch diese gibt nicht auf und belastet so das Verhältnis an dem wichtigen Standort.
In keinem anderen Land hat das DFB-Team mehr Anhänger als in der Volksrepublik. Jeden Tag werden Hunderte Trikots von Müller oder Klose verkauft. Im Internet bekennen sich 1,5 Millionen Nutzer zu Jogis Truppe.