Schärferes Schwert im Kampf gegen KI und Deepfakes
Das Bundesjustizministerium legt einen Entwurf vor, um die Opfer von Fake-Pornografie stärker zu schützen. Die Frage bleibt: Was können die großen Plattformen selbst leisten?
Ein Gericht in Amsterdam hat dem Grok-Entwickler xAI untersagt, „sexuelle Darstellungen“ von Personen ohne deren Zustimmung zu veröffentlichen. Das Verbot gilt nur für die Niederlande, dürfte aber richtungsweisende Wirkung haben.
Das Bundesjustizministerium legt einen Entwurf vor, um die Opfer von Fake-Pornografie stärker zu schützen. Die Frage bleibt: Was können die großen Plattformen selbst leisten?
Grok erzeugt offenbar weiterhin sexualisierte Fakes auf X. Ermittler durchsuchen Büroräume des Kurznachrichtendienstes in Paris – und laden Elon Musk sowie die frühere Chefin Linda Yaccarino vor.
Die EU-Kommission hat auf Grundlage europäischer Digitalgesetze Ermittlungen eingeleitet. Für die Plattform von Tech-Milliardär Elon Musk könnte das ein hohes Bußgeld bedeuten.
Nach dem Skandal um sexualisierte KI-Bilder von Elon Musks Chatbot Grok leitet die EU-Kommission ein Verfahren gegen den US-Konzern X ein. Bei nachweislichen Verstößen drohen Strafen. Auch Whatsapp wird schärfer kontrolliert.
Dass sich mit der Grok-KI Fotos von Frauen leicht anzüglich umgestalten ließen, sorgte in vielen Ländern für Empörung. Nun soll es weitere Vorkehrungen dagegen geben.
Elon Musks Grok konfrontiert die Welt mit einer KI, die nur seiner Weltanschauung entspricht. Der Konflikt ist programmiert, aber die rechtliche Handhabe bisher noch unausgereift. Digitale Souveränität wahrt, wer selber macht.
Zu leicht lassen sich sexualisierte Bilder von realen Personen per KI erstellen und verbreiten. Bundesjustizministerin Hubig will Strafen verschärfen und Plattformen wie X mehr in die Pflicht nehmen.
Einige Länder sperren den Chatbot von X.AI. Elon Musk verteidigt sich und nennt die britische Regierung „faschistisch“.
Viele AI-Entwickler erklären ihre Systeme mit einer Kreatur aus H. P. Lovecrafts Horrorwelt: dem Shoggoth mit Smiley-Maske. Was sagt dieses Monster über die Künstliche Intelligenz – und warum hat Grok die Maske fallen lassen?
Elon Musks Maschine Grok zeigt im Negativen, wozu KI in der Lage ist. Sie bringt Kinderpornographie unter die Leute. Für die EU wird es Zeit, ein Exempel zu statuieren.
Der Streit um sexualisierte Bilder des KI-Chatbots Grok auf der Online-Plattform X geht weiter. Jetzt reagiert Elon Musk auf die Untersuchung in Großbritannien, wieder arbeitet er sich an der Regierung ab.
Nutzer der Plattform X konnten bisher über den KI-Chatbot Grok freizügige Bilder von Menschen generieren – auch von Minderjährigen. Jetzt können nur noch bestimmte Nutzer die Funktion verwenden.
Eine Untersuchung zeigt, dass Elon Musks KI-Chatbot Grok pornographische und illegale Inhalte produziert. Auf X werden sie ausgespielt. Europas Politik ist alarmiert.
Zu den Geldgebern von xAI gehört auch Nvidia. Dabei sorgt der Chatbot Grok regelmäßig für Eklats.
Nutzer hätten Bilder von Minderjährigen in knappen Outfits angefordert – und erhalten, gesteht Musks KI-Chatbot Grok. In Frankreich ermittelt indes die Staatsanwaltschaft.
GPT-5.2 und immer wieder Google: Die rasante Weiterentwicklung der Künstlichen Intelligenz reißt nicht ab. Unser Überblick erklärt den Stand der Dinge zum Jahresstart 2026: die Toptools.
Auch wenn Gemini 3 Pro den Dienst ChatGPT zuletzt bei der Antwortqualität häufig überflügelte: Mehr KIs im Zusammenspiel leisten mehr. Clevere neue Anwendungen liefern das Fundament für dieses Teamwork.
Beim ersten Pokerturnier von KIs sitzen neun digitale Gehirne am virtuellen Tisch. Kein Schweiß, kein Zucken, kein Pokerface. Aber als Elon Musks Grok anfängt zu träumen, geht das schief. Eine Glosse.
Woche für Woche kommen neue Anwendungen der Künstlichen Intelligenz auf den Markt. Unsere KI-Bibel im November behält den Überblick.
Mit „Grokipedia“ startet Elon Musk ein Ideologie-Projekt. Er will die „woke“ Wikipedia entmachten und bestimmen, was „wahr“ ist. Er verbreitet die Verschwörungstheorie vom „Großen Austausch“. Und was empfiehlt er für Deutschland?
Kann Künstliche Intelligenz das Wissen der Welt besser vermitteln als Menschen? Milliardär Elon Musk behauptet das – und macht mit seiner KI-generierten Grokipedia nun der Wikipedia Konkurrenz.
Seit Langem stört sich Elon Musk an der Online-Enzyklopädie Wikipedia. Deshalb ließ der Tech-Milliardär bei seiner KI-Firma eine Alternative entwickeln, welche teilweise auf Wikipedia-Inhalten basiert.
Die Firma Bernstein Analytics hat untersucht, wen ChatGPT, Gemini, Perplexity und Grok im deutschsprachigen Raum auf häufigsten zitieren. Es ist tagesschau.de. Dafür gibt es einen Grund, den die Erhebung nicht nennt.
Den KI-Chatbot ChatGPT gibt es bald auch in erotischer Version. Das hat der OpenAI-Chef Sam Altman angekündigt. Elon Musks Grok gibt es schon im „Spicy Mode“. Welche Folgen wird das wohl haben?
Die Online-Enzyklopädie Wikipedia ist Elon Musk schon lange ein Dorn im Auge. Nun kündigt er mit Grokipedia ein eigenes Nachschlagewerk an.
xAI steckt Milliarden in Rechenzentren, doch Grok gerät mit antisemitischen Ausfällen in die Schlagzeilen und offenbart Führungsprobleme. Während Grok 64 Millionen Monatsnutzer zählt, bleibt ChatGPT mit 700 Millionen pro Woche klar vorn – wer setzt sich durch?
Chatbots verbreiten immer mehr politische Falschinformationen, zeigt eine Untersuchung der Firma Newsguard. Anthropic schneidet mit Claude am besten ab, Perplexity liegt oft daneben. Wer auf KI vertraut, sollte gewarnt sein.
Elon Musk meint, dass der KI-Chatbot „Grok“ von Apples „App Store“ benachteiligt werde. Dieser behindere andere Chatbots, um ChatGPT einen Vorteil zu gewähren, so der Vorwurf, mit dem der Tech-Milliardär nun vor Gericht geht.
Der Datenjournalist Henk van Ess findet heraus, dass Chatbots in der Lage sind, Paywalls von Onlineartikeln zu umgehen. Doch wie gelingt ihnen das?
Tesla verliert Marktanteile, xAI verbrennt monatlich eine Milliarde Dollar, und Aktionäre verklagen Musk wegen fragwürdiger Geldtransfers. Nur SpaceX hält das wackelige Konstrukt zusammen. Wie lange noch?
Microsoft investiert Milliarden in KI, will unabhängiger von Open AI werden und setzt auf Mustafa Suleyman als neuen Visionär. Der Umbau ist jedoch mit wirtschaftlichen, technischen und geopolitischen Risiken verbunden.
Wer Werbung für ein Produkt oder eine Dienstleistung machen möchte, bekommt durch die Künstliche Intelligenz (KI) Unterstützung: Ein eigener KI-Assistent übernimmt die Rolle des Werbetexters für Social Media.
Nach antisemitischen Antworten und einem sexuell expliziten Avatar geriet Elon Musks KI-Chatbot Grok in die Kritik. Jetzt kündigt der Tech-Milliardär eine kinderfreundliche Version an.
Warum das blinde Abschreiben zwischen Sprachmodellen die nächste große Krise der Künstlichen Intelligenz auslösen könnte
Grok 4, die Künstliche Intelligenz von Elon Musk, setzt neue Maßstäbe bei der Qualität ihrer Antworten – im positiven wie anfangs auch im negativen Sinne.
Einen Tag nachdem Elon Musks KI-Chatbot mit antisemitischen Äußerungen auffiel, wurde eine neue Version der Software vorgestellt. Und „Grok“ soll bald in Teslas verfügbar sein.