Was man so Mittelklasse nennt
Volkswagen will den neuen Passat in die feine Gesellschaft von Mercedes-Benz, BMW und Audi einführen. Die Latte liegt hoch. Wolfsburg zieht alle Register.
Volkswagen will den neuen Passat in die feine Gesellschaft von Mercedes-Benz, BMW und Audi einführen. Die Latte liegt hoch. Wolfsburg zieht alle Register.
Kanzlerin Merkel reist mit Top-Managern durch China. Und erlebt so manche Ernüchterung: Außer für VW und Airbus werden kaum Verträge abgeschlossen. Aber es gibt auch gute Nachrichten.
Anders als in Ostdeutschland funktioniert die Förderpolitik in Chinas rückständigem Hinterland. Die Region ist zum größten Standort der Welt für die Informationstechnik herangewachsen. In wenigen Jahren wird sie zum Rest des Landes aufholen. In den neuen Bundesländern ist das nicht in Sicht.
Die Kanzlerin tourt durch China. Mit an Bord sind viele Topmanager. Kein Wunder: Die Firmen sorgen sich im wichtigsten Markt der Welt um ihre Gewinne.
Volkswagen packt den neuen Passat voll mit innovativer Technik. Das ist eine Attacke auf Mercedes und BMW. Es gibt aber auch einen möglichen Verlierer im eigenen Konzern.
Daimler und BMW feilen an Konzepten und Apps für Verkehrsangebote. Es ist wie bei den Handyanbietern vor einigen Jahren: Nur die Hardware reicht eben nicht, man braucht auch Software.
Der Vorstandschef Thomas Rabe soll einen potentiellen Nachfolger für sich aufbauen. Die Eigentümerfamilie Mohn traut derzeit keinem der übrigen Vorstände die Führung des Medienkonzerns zu.
Deutsche Unternehmen schrecken nicht vor Geschäften in Golfstaaten zurück, die dem Terror nahestehen. Die Politik hat auch kaum Berührungsängste – Einblicke in deutsche Doppelmoral.
Der frühere Bundespräsident Scheel wird in einen Pflegeheim betreut, nun wurde der Leasingvertrag für seinen Dienstwagen aufgelöst. Zwischen Bundespräsidialamt und Scheels Ehefrau herrscht Uneinigkeit.
Im Augenblick geht es den Deutschen so richtig gut. Doch der digitale Wandel kann alles ändern. Eine Reise durch ein Land im Hochgefühl größter Zufriedenheit.
Was macht eigentlich der Namensgeber von Deutschlands größter Arbeitsmarktreform? Er kümmert sich im Rentenalter um die Zukunft des Kontinents und sammelt dafür Milliarden ein.
Der Imagewandel ist Opel gelungen. Aber: Weiter lasten Milliardenrisiken auf der Traditionsmarke.
Wer in der Golf-Klasse reüssieren will, muss sich etwas einfallen lassen. Honda verführt mit Solidität, mutigem Design und einem beeindruckend guten Diesel. Dann radelt dieser Bengel vorbei.
VW will einen höheren Anteil an dem Gemeinschaftsunternehmen in der Volksrepublik. Auf die chinesischen Partner könnte Deutschlands Industrie gut verzichten.
Im vergangenen Jahr war der 25 Jahre alte Belgier Zweiter der Rallye-WM, geschlagen von VW-Pilot Sebastien Ogier. In dieser Saison wagt er mit Hyundai einen Neuanfang – mit respektablem Erfolg.
Am Tag vor der mit Hochspannung erwarteten Zinsentscheidung der EZB haben die Aktienmärkte Vorsicht walten lassen. Der Dax kam am Mittwoch kaum vom Fleck.
BMW verkauft in Amerika im Mai mehr Autos als Volkswagen, Volkswagen startet eine Kapitalerhöhung für die Übernahme von Scania und Thyssen-Krupp beruft einen neuen Chef für das Krisen-Stahlwerk in Brasilien.
Das kompakte Allrad-SUV aus Tschechien besteht leichte Off-Road-Übungen ohne Mühe. Weil der Yeti dazu auf der Langstrecke eine gute Figur macht und sein Preis sich im Rahmen hält, gehört er zu den gefragtesten SUV.
Der Ökostrom-Anbieter Lichtblick wollte mit dem Autobauer VW in großem Stil Minikraftwerke für Zuhause vertreiben. Sogar zwei Atomkraftwerke sollten überflüssig werden. Das Projekt scheiterte kläglich - und endet nun mit Schadenersatzforderungen.
Müssen Leasing-Firmen ihre Kunden von Beginn an über mögliche Nachzahlungen informieren? Nein, urteilte an diesem Mittwoch der Bundesgerichtshof und gab der Volkswagen-Leasing GmbH recht.
Der neue VW Passat kommt im späteren Herbst 2014 als Limousine und Variant auf den Markt. Er ist unterhaltsam und bärenstark, leichter und sparsamer.
Ein Neffe des Volkswagen-Patriarchen Ferdinand Piëch kauft die berühmte Comic-Reihe Fix & Foxi: Die Füchse sollen einen eigenen Fernseh-Kanal bekommen und auch im Ausland Fans finden.
Die Anklage chinesischer Spione ist auch ein Signal Obamas an Europa: Spionage zum Schutz der Nation ist statthaft - der profitgeleitete Diebstahl von Firmengeheimnissen aber ein Verbrechen.
Im VW Golf 7 sticht die 8-Zoll-Farbanzeige des Bordsystems Car-Net sofort hervor. Nun starten auch die Wolfsburger mit ersten Telematik-Diensten und einer Online-Anbindung.
Seit seinem Rückzug aus der Politik ist Hamad Bin Dschassim Al Thani nur noch als Großinvestor tätig. Ihm gehören etliche Immobilien in London – und jetzt auch ein Stück Deutsche Bank.
Eine erste Probefahrt mit dem neuen Hochdach-Golf zeigt: Die dritte Golf-Variante ist um 13 Zentimeter in die Höhe geschossen. Allerlei technische Raffinessen, ein sparsames Triebwerk und ein mehr an Komfort runden das Bild ab.
Jetzt steht auch Mercedes-Benz unter Strom: Die B-Klasse fährt künftig elektrisch. Die deutsche Automobilindustrie macht sich auf einen spannenden Weg voller Widerstände. Nur Audi fehlt. Noch.
Die Übernahme von Volvo durch Geely aus China war für viele Freunde der Marke der Anfang vom Ende. Entgegen allen Erwartungen prosperiert Volvo. Der große Kombi ist der Letzte vom alten Schlag.
Mit einem massiven Abbau von bürokratischen Hindernissen will China nun auch kleinere ausländische Unternehmen ins Land locken. Nach schwachen Wirtschaftsdaten steht die Regierung unter Druck. Aber ihre Öffnungspläne haben einige Haken.
V-Zehnzylinder mit 5,2 Liter Hubraum, 3,2 Sekunden auf 100 km/h, 325 km/h Spitzengeschwindigkeit: Der Lamborghini Huracán ist kein Auto zum Brötchen holen.
Deutschland - Autoland: Das gilt jedenfalls, wenn es um die Wunsch-Arbeitgeber der Wirtschafts- und Ingenieurstudenten geht. Die wollen am liebsten zu Audi, BMW oder Porsche. Die Finanzbranche ist weiterhin out.
Pfizer erhöht das Angebot für Astra Zeneca, deutsche Autohersteller sind in Amerika auf Rekordfahrt und der Wachstumsdrang reißt LinkedIn in die roten Zahlen.
Als Porsche VW kaufen wollte, haben Aktienhändler und Hedgefonds Verlust gemacht. Muss Porsche den Verlust ersetzen? Das Landgericht Braunschweig verhandelt seit heute.
Bayer prüft den Verkauf seiner Kunststoffsparte, Pfizer will abermals für Astra-Zeneca bieten. Deutschland ist laut OECD ein Eldorado der Geldwäsche. VW drosselt die Produktion in Brasilien.
Bei Autos der Kompaktklasse sind Frontmotor und Vorderradantrieb längst Standard. Und plötzlich kommt der brandneue Renault Twingo daher und tanzt aus der Reihe!
Der Übernahmekrimi mit VW brachte Porsche viel juristischen Ärger ein. Der frühere Chef des Sportwagenbauers, Wendelin Wiedeking, ist aber vorerst aus dem Schneider: Das Landgericht will kein Verfahren gegen ihn eröffnen - aus Mangel an Beweisen.