Scania-Übernahme wird zur Zitterpartie für VW
Der Autoproduzent VW will den Lastwagenhersteller Scania komplett übernehmen. Doch längst nicht alle Aktionäre wollen das Kronjuwel der schwedischen Wirtschaft aus der Hand geben.
Der Autoproduzent VW will den Lastwagenhersteller Scania komplett übernehmen. Doch längst nicht alle Aktionäre wollen das Kronjuwel der schwedischen Wirtschaft aus der Hand geben.
Wenn eine Aktie im Alphabet weit vorne steht, ist sie beliebter. Denn Investoren lesen die Kursliste von oben nach unten. Für Aktionäre bringt das sogar einen kleinen Vorteil.
Die Autobauer erhoffen sich viel von China, Merck muss den Kauf von AZ-Electronic zum sechsten Mal verschieben und Astra Zeneca weist ein Gebot von 100 Milliarden Dollar von Pfizer zurück.
Die Autogewerkschaft UAW wollte mit ihrem Einzug in das VW-Werk in Chattanooga endlich im Süden der Vereinigten Staaten Einfluss gewinnen. Doch die Mitarbeiter sagten nein. Nach einem anfänglichen Einspruch akzeptiert die Gewerkschaft die Entscheidung nun.
Am VW Golf GTI sind fast alle Konkurrenten gescheitert. Der Kia Cee’d GT Track fährt fast auf Augenhöhe. In ihm lebt die Urfreude am härteren Fahren auf.
Die Zahl der Neuzulassungen steigt weiter: Das stärkste Wachstum im März schaffte der französische Hersteller Renault. Verglichen mit der Zeit vor der Krise muss die Branche trotzdem noch viel aufholen.
Mit dem neuen Macan begibt sich Porsche endgültig auf den Weg zum Massenhersteller. Das SUV macht vieles richtig und begeistert mit seinem Fahrverhalten. Besonders sparsam ist es nicht. Aber teuer.
Entweder sind die christlichen Wurzeln den deutschen Managern nichts mehr wert, oder sie lassen sich von den Geschäftsaussichten kompromittieren. Beides wäre bedenklich. Dabei pochen die Chinesen doch immer auf Respekt.
Die Elektronik macht es möglich: Mit einer neuen Programmierung lässt sich dem Auto mehr Leistung entlocken. Das geht in wenigen Minuten. Doch einfach ist es nicht.
Die Kontrolleure der Dax-Konzerne bekommen deutlich mehr Geld als vor zehn Jahren. An der Spitze steht Volkswagen-Patriarch Ferdinand Piech mit 1,2 Millionen Euro Jahres-Salär.
Erst GM, dann Toyota: Auch die Japaner beordern Millionen Autos in die Werkstatt. Es ist ein Problem der globalen Autoindustrie – und wohl nur eine Frage der Zeit, bis Volkswagen Ähnliches passiert.
Der Pilotenstreik bei Lufthansa geht zu Ende, die Munich-Re-Tochter Ergo steigt bei Jenoptik aus und Novartis wechselt nach einem Studien-Skandal sein Top-Management in Japan aus.
Amazon schickt die Settop-Box Fire TV ins Rennen um die digitale Unterhaltung im Wohnzimmer, VW schließt mit Arbeitnehmern ein Abkommen für die Scania-Übernahme und das Kartellamt ermittelt gegen einen Hersteller von Industriebatterien.
Deutschland ist auf den Verkauf seiner Produkte in China viel mehr angewiesen als auf russisches Gas. Ohne den Riesenmarkt im fernen Osten müssten VW, Daimler, BMW zumachen.
GM-Chefin Marry Barra stellt sich einem harten Verhör zu der tödlichen Pannenserie, Bundesverkehrsminister Dobrindt ruft Lufthansa und Piloten zu einer schnellen Einigung auf und der Wertpapierhandel der Deutsche Börse legt im März weiter zu.
Ein Rückruf von 2,6 Millionen Autos wegen eines Zündschlossdefekts bringt General Motors in Erklärungsnot. Chefin Mary Barra entschuldigt sich in Washington – und zeigt sich ratlos.
Die Vorzüge von Volkswagen zählen am Dienstag zu den Gewinnern des Tages. Der deutsche Aktienmarkt zeigte sich freundlich. Händler begründeten die gute Stimmung mit einer positiven Wall Street.
Er ist ein Stück deutscher Geschichte: Mehr als dreißig Millionen VW Golf liefen seit 1974 vom Band, ein Ende ist nicht in Sicht. Und er begeistert durch alle Schichten. Nicht nur Angela Merkel fuhr Golf, sondern auch ein ehemaliger Papst.
Langfristige Anleger sollten einen Teil ihres Geldes in die Aktien von großen europäischen Unternehmen stecken.
China ist in Europa nicht mehr nur an Deutschland interessiert. Denn das Land ist nicht so stark, wie es tut: Es wird durch gefährlich hohe Verbindlichkeiten geschwächt. Europa kann sich da mehr Rückgrat erlauben.
Unter den am meisten verdienenden Managern der Welt ist aus Deutschland nur der Volkswagen-Lenker Martin Winterkorn. Tatsächlich sanken die Saläre der Dax-Vorstände letztes Jahr sogar.
Die 30 deutschen Unternehmen, die im Dax notiert sind, haben 2013 6 Milliarden Euro mehr für die Pensionen ihrer Mitarbeiter zurückgelegt als im Vorjahr. Siemens und Volkswagen haben die höchsten Pensionsverpflichtungen.
Der Markt für günstige Autos wächst. Nun will auch VW mitmischen. Die 13. Marke des Konzerns soll in China vom Band laufen. Aber kann VW überhaupt billig?
Im Mai bringt Volkswagen den elektrischen Golf auf den Markt. Für 34.900 Euro bekommt man einen Wagen, der seinen konventionellen Brüdern ähnelt. Nur Reichweiten und Ladezeiten sind wieder wunde Punkte.
Die Dax-Konzerne ächzen unter dem starken Euro. Probleme bereiten vor allem die schwachen Währungen der Schwellenländer. Wie stark sich das in den Zahlen niederschlägt, analysiert eine neue Studie.
Im Durchschnitt sind die Gehälter der Dax-Vorstände 2013 nur wenig gestiegen. Die Vergütungen der Top-Manager unterscheiden sich jedoch deutlich. An der Spitze steht wieder VW-Chef Martin Winterkorn.
Will Wolfgang Porsche sein Vermögen dem Zugriff des deutschen Fiskus entziehen und so hunderte Millionen Euro Steuern sparen? Dokumente aus dem Finanzministerium legen das nahe. Über die Mühen ebenso kreativer wie legaler Steuergestaltung.
Scania lehnt das lukrative Angebot von VW für eine Komplett-Übernahme ab. Das belastet den Kurs der VW-Aktie, noch mehr aber den von Scania.
Der Übernahme-Krimi zwischen Porsche und VW kostete Anleger, die bei Kurswetten falsch getippt hatten, viel Geld. Genau das verlangen Investoren von der Porsche SE zurück. In Stuttgart scheiterten nun die ersten Hedgefonds vor Gericht.
Schlechte Note für Mercedes: Nachdem der Hersteller in fünf Jahren nicht umweltfreundlicher wurde, stellen künftig VW und Audi die Dienstwagen des Deutschen Bundestages.
Die Beschäftigten der Autobranche verdienen am Aufschwung kräftig mit. Mancherorts dürfen sich die Mitarbeiter gar über Rekordprämien freuen - aber nicht überall.
Uli Hoeneß war so mächtig wie niemand sonst im deutschen Fußball. Dann zeigte er sich selbst an. Abgründe offenbarten sich. Am Ende steht die Verurteilung eines ganz gewöhnlichen Steuerhinterziehers.
Ein Blick auf die Mobilität in Europas Metropolen zeigt große Unterschiede. Wer in Berlin wohnt, braucht keine halbe Stunde zur Arbeit, in London dauert es eine Dreiviertelstunde. Wer hat das beste Verkehrssystem?
Das Rennen VW Golf gegen Opel Astra war über Generationen eines Kopf an Kopf. Dann zog der Volkswagen davon. Bei Opel sind indes endlich Zeichen frischeren Winds zu erkennen.
Der Volkswagen-Chef verdient von den Vorstandsvorsitzenden der großen Dax-Konzerne wieder am meisten. Als er im Jahr 2011 sogar 17 Millionen bekam, hatte das in der Öffentlichkeit hohe Wellen geschlagen.
Auf der Cebit geht es auch um Sicherheitstechnik für Computer. Kein Wunder: Diebe und Piraten fügen Staat und Wirtschaft Schäden in Milliardenhöhe zu.