Hochtief will Leighton-Anteil für 755 Millionen Euro ausbauen
Volkswagen setzt auf SUVs statt Cabrios, Vodafone will Kabel Deutschland und Teile von Arcor zusammenlegen und Jenoptik will die Dividende für 2013 mindestens stabil halten.
Volkswagen setzt auf SUVs statt Cabrios, Vodafone will Kabel Deutschland und Teile von Arcor zusammenlegen und Jenoptik will die Dividende für 2013 mindestens stabil halten.
Die ehemaligen Konkurrenten Scania und MAN sollen unter VW-Regie gemeinsame Sache machen. Das bedeutet viel Arbeit für die neue Führungsmannschaft bei Volkswagen.
Ein Stromausfall hat große Teile der Stadt Wolfsburg lahmgelegt. Auch im VW-Werk und im Fußballstadion, in dem am Nachmittag die Bundesligapartie gegen Bayern München ausgetragen werden soll, fehlte Elektrizität.
Wenn Marktführer VW ein Elektroauto auf den Markt bringt, hat das besonderes Gewicht. Der kleine e-up! enttäuscht mit hohem Preis und zu geringer Reichweite.
Russland ist für deutsche Unternehmen ein wichtiger Markt. Umso größer sind nun die Sorgen der Wirtschaft, dass der Machtkampf um die Ukraine die Geschäfte erschweren wird.
Die Frühverrentung droht den Fachkräftemangel in Deutschland dramatisch zu verschärfen. Auch die Metallindustrie fürchtet einen Raubbau am Erfahrungsschatz.
Normalerweise trägt er Schlips und Kragen. Doch jetzt hängt André Hefti öfter mal das Sakko zur Seite. Kurz vor der Eröffnung des Genfer Automobilsalons muss selbst der Direktor zupacken.
Das neue Modell, der Macan soll den Umsatz weiter steigern. Das könnte auch Aktienanleihen auf Porsche interessant machen.
Thyssen-Krupp schließt den Verkauf des amerikanischen Stahlwerks ab, der Atomriese Areva muss wieder Verluste verkraften und der Eisenerzförderer Vale bezahlt das Ende des Steuerstreits mit einem Rekordverlust.
Deutsche Anleger kaufen am liebsten heimische Aktien – so lautet jedenfalls die Home-Bias-Theorie vieler Experten. Welche Aktien in vielen Depots vorkommen und ob sich die Renditen auszahlen.
First Solar erleidet Umsatz- und Gewinnrückgang im vierten Quartal, Wirecard beschafft sich frisches Geld für Zukäufe und Morgan Stanley droht 275-Millionen-Strafe wegen eines Hypothekendeals.
Der Aktienkurs von VW steht unter Druck. Die geplante, teure, vollständige Übernahme von Scania findet wenig Zustimmung. Sie erscheint kaum sinnvoll.
Für Volkswagen ist der Montag kein guter Tag: Der Kurs der Vorzugsaktien fällt um mehr als 6 Prozent. Ein guter Ifo-Index verhalf dem deutschen Aktienmarkt dagegen zu einem leichten Plus.
Am Frankfurter Flughafen herrscht wieder Normalbetrieb, die Patent-Gespräche von Apple und Samsung sind weiter erfolglos und Credit Suisse einigt sich auf eine Strafzahlung über 196 Millionen Dollar an Amerikas Börsenaufsicht.
An vielen Hochschulen in Deutschland gibt es studentische Unternehmensberatungen. Zu ihren Kunden zählen namhafte Firmen wie Bayer oder Volkswagen. Und sie erwirtschaften Millionenbeträge.
Mit einem Patenschaftsmodell für Carsharing-Fahrzeuge erhöhen die Anbieter Citeecar und Book-n-Drive die Drehzahl auf dem Markt fürs Autoteilen in Frankfurt. Das Verbraucherthema
Die von HP-ChefinMeg Whitman angestoßenen Sparmaßnahmen greifen, während Coca-Cola die Quartalsdividende anhebt und seinenFinanzvorstand austauscht.
Ein deutscher Arbeitnehmer muss im Durchschnitt ein Jahr arbeiten, um so viel Geld zu bekommen wie Volkswagen-Boss Martin Winterkorn jeden Tag verdient. Ein Vergleich.
VW hat sie schon und auch die Telekom: Regeln gegen ständige Erreichbarkeit von Mitarbeitern per Smartphone in der Freizeit. Jetzt gibt sich auch BMW einen solchen Kodex. Und führt „Mobilarbeitszeit“ ein, die man später ausgleichen kann.
Airbus hat es gerade getan, Volkswagen und Peugeot schon längst: Nun will auch der Autobauer Fiat ein eigenes Geldhaus - um unabhängiger von den Geschäftsbanken zu sein.
Kinder sind ein Quell der Freude – und hoher Kosten. Die staatlichen Förderinstrumente ändern daran nur wenig. Ein Rechenexempel.
Die Abstimmung hätte Vorbildcharakter haben können. Im VW-Werk in Tennessee sollte ein Betriebsrat eingerichtet werden. Doch die Belegschaft entschied sich dagegen.
Der 31 Jahre alte Mann, der am Sonntag seine junge Frau in Breidenbach unweit von Marburg erstochen haben soll, hat sich der Polizei gestellt. Zu den Vorwürfen schweigt er bisher. Sein Auto wurde nahe Paris entdeckt.
Eine Probefahrt hat noch niemand gemacht. Trotzdem hat Porsche schon 40.000 Autos vom neuen Geländewagen-Modell Macan verkauft, das ab heute in Leipzig produziert wird.
Zwei Dutzend Hedgefonds wollen 1,36 Milliarden Euro Schadensersatz von Porsche. Die Richterin Carola Wittig zweifelt jedoch, ob sich der aufwendige Prozess für die Kläger überhaupt lohnt.
Der Trabant steht für die DDR wie kein Gebrauchsgegenstand sonst. Herbeigesehnt, geliebt, verachtet und nicht vergessen: 50 Jahre Trabant 601.
Die Autohersteller machen ihre Drohung wahr: Sie wollen sämtliche „Gelben Engel“ zurückgeben, weil sie wegen der Manipulationen wertlos seien.
Jetzt ist es bestätigt: Beim ADAC-Autopreis „Gelber Engel“ ist neben der Teilnehmerzahl in diesem Jahr auch die Rangfolge gefälscht worden. Der erste Platz für den VW Golf stimmte zwar. Auf Platz zwei aber wurde geschummelt.
Nestle erwägt die Beteiligung an L’Oreal zu verringern, Koenig & Bauer will bis 2016 wieder dividendenfähig werden und der Lufthansa-Aufsichtsratschef Mayrhuber fordert politische Hilfe gegen arabische Airlines.
Die Dachgesellschaft Porsche Automobil Holding muss sich vor dem Landgericht Stuttgart verantworten, L’Oréal stellt sein Jahresergebnis 2013 vor und aus Japan kommen Daten zum Verbrauchervertrauen im Januar.
Die Zugehörigkeit zu VW hat Porsche nicht geschadet. Jetzt kommt mit dem Macan die fünfte Modellreihe. Überdehnt das die Marke? Der Chef sagt, er glaube an die Zahl sieben.
Nach Berichten über weitere Manipulationen bei der Wahl zum „Lieblingsauto der Deutschen“ handeln die Autobauer. Die bereiten die Rückgabe ihrer ADAC-Preise vor.
Hat der ADAC nur die Teilnehmerzahlen seiner Wahl zum Lieblingsauto nach oben manipuliert? Offenbar nicht: Es gibt neue Vorwürfe, nach denen der Club auch die Reihenfolge verändert hat.
Der frühere Google-Chef und heutige Verwaltungsratschef Eric Schmidt bekommt ein riesiges Aktiengeschenk. Was würde passieren, wenn in Deutschland ein Manager so viel verdiente wie er?
Volkswagen lässt in Amerika den Einzug der Autogewerkschaft abstimmen. Für die UAW wäre ein positives Votum ein Coup: Sie hat es noch in kein Werk eines ausländischen Herstellers geschafft.