Warum Hollande kein französischer Schröder ist
Frankreich will Unternehmen entlasten. Aber an seine „teuerste Arbeitslosenversicherung der Welt“ geht es nicht ran.
Frankreich will Unternehmen entlasten. Aber an seine „teuerste Arbeitslosenversicherung der Welt“ geht es nicht ran.
Ingenieure mit Engelsflügen, Ben Kingsley als Gangsterboss und Schwarzenegger im engen Jäckchen: Die Werbespots während der Halbzeitpause des Superbowl-Finales waren hollywoodreif.
Ein Hedgefonds fordert eine Milliardensumme vom VW-Patriarchen Ferdinand Piëch und von Porsche-Aufsichtsratschef Wolfgang Porsche. Sie sollen Aktionäre getäuscht haben, als die Fusion von Porsche und VW vorbereitet wurde.
Im VW Golf R schlägt der Puls der Rennstrecke. Im Race-Modus stürmt der allradgetriebene Zweitürer los, dröhnt und röhrt wie drei Rudel Höllenhunde. Eine erste Probefahrt.
War auch das Ranking des „Gelben Engel“ manipuliert? Die Branche wundert sich, warum die A-Klasse von Mercedes vor dem VW Golf landete.
Daimler greift VW-Bulli mit Großraum-Limousine an, Airbus will durch einen Stellenabbau 815 Millionen Euro einsparen und Tesla-Chef kündigt Leasing-Kooperation mit Sixt an.
Sag mir, was Du fährst und ich sag Dir, wer Du bist: Der Dienstwagen verrät viel über die Stellung im Unternehmen. Welche Marken oft gewählt werden und in welchen Bundesländern die meisten Fahrzeuge unterwegs sind.
Mercedes-Vorstand Andreas Renschler geht, zu gering war ihm die Wahrscheinlichkeit, Vorstandschef Dieter Zetsche zu beerben. In Zukunft arbeitet er wohl für VW.
Amgen steigert im vierten Quartal seinen Gewinn und Umsatz, die Yahoo-Chefin Marissa Mayer kann den Werbeschwund nicht stoppen und Produktionschef Renschler verlässt überraschend Daimler.
Peter Hartz hat die „Agenda 2010“ maßgeblich ausgedacht. Nun sucht das in der Wirtschaftsflaute steckende Frankreich seinen Rat. Auch Präsident Hollande traf ihn schon.
EU-Parlamentspräsident Martin Schulz ist zum SPD-Spitzenkandidaten für die Europawahl gewählt worden. Die Genossen erhoffen sich viel von ihm - vor allem den wichtigsten Brüsseler Spitzenposten.
Der Autokonzern VW will ein neues Werk im Großraum Posen errichten. Dort soll in Zukunft der Großtransporter Crafter vom Band laufen - in zwei Jahren will VW mit der Produktion beginnen.
Die chinesische Autoindustrie will den Weltmarkt erobern - manche sagen, das könne plötzlicher kommen, als man denkt. Noch aber haben die Chinesen dafür bisher relativ wenig eigene Ideen.
Neben dem Hersteller Dongfeng steigt der französische Staat in dem Krisenkonzern ein. Die zerstrittene Peugeot-Familie gerät in den Hintergrund. Aufsichtsratschef Thierry Peugeot kämpft um seinen Posten.
Rund 15 Milliarden Euro hat Volkswagen bislang in seine große Lastwagen-Allianz investiert. Von der gemeinsamen Entwicklung einer neuen Truck-Generation ist aber nicht viel zu erkennen.
Nach Manipulationen bei der Vergabe des Publikumspreises „Gelber Engel“ fordert die Industrie lückenlose Aufklärung. Gibt Volkswagen den Preis zurück?
Erst hat der ADAC alle Vorwürfe über gefälschte Zahlen beim Autopreis „Gelber Engel“ scharf zurückgewiesen. Doch nun hat Pressechef Ramstetter den Betrug eingeräumt und sein Amt niedergelegt.
Der Kurzheckkombi von Škoda ist ein echter Rivale des VW Golf. Der Preis ist wesentlich niedriger, das Ladevolumen ist sogar höher. Erst nach genauerem Hinsehen offenbart sich der Klassenunterschied.
Gerade erst hatten die Deutschen die Amerikaner in Fernost überholt. Doch jetzt baut GM hier noch mehr Kapazitäten auf als VW. Weil der Verkauf in China so gut läuft, steigen Mitsubishi-Aktien um 8 Prozent.
Fast alle deutschen Autohersteller verkaufen derzeit prächtig. Dabei haben die Deutschen selbst nur wenig Lust, sich einen Neuwagen zu leisten. Die Nachfrage kommt von anderswo.
General Motors zahlt wieder eine Dividende an die Aktionäre, Volkswagen startet die Produktion des Golf 7 in Mexiko und bei Daimler ist ein Rechtsstreit um Menschenrechtsverletzungen vom Tisch.
Die Autogewerkschaft UAW will bald bei VW einziehen, die Pensionslast der größten deutschen Unternehmen kaum weiter an und die Schweizer Nationalbank besitzt Casinos und Wrestling-Veranstalter.
Der Chef des Medienkonzerns Charter Communications bestätigt ein Gebot für Time Warner Cable, Daimler kommt bei seinem Sparprogramm schneller voran und Volvo ist zurück in der Gewinnzone.
Ob Porsche, Mercedes, VW, BMW oder Audi: Für die deutschen Autobauer ist der wachsende amerikanische Automarkt enorm wichtig. Doch auch amerikanische und asiatische Hersteller zeigen in Detroit, was sie können.
Aufseher kommen Europas Banken entgegen, Prokon droht den Anlegern mit Insolvenz und die deutschen Autobauer kommen mit Rückenwind zur Detroit Automesse.
Obwohl VW in Amerika eigens produziert, sinken dort die Verkaufszahlen. Nun wollen die Wolfsburger unter anderem einen neuen Geländewagen auf den Markt bringen.
Volkswagen bleibt mit einem neuen Rekord auf Kurs zur magischen Marke von zehn Millionen verkauften Autos. Zu verdanken ist das vor allem China, die Lage in Nord- und Südamerika bleibt schwierig.
Audi zählt seit Jahren zu den Ertragsperlen im VW-Konzern. In diesem Jahr droht der Glanz etwas zu verblassen. Die Größe des VW-Konzerns ist eben nicht nur Segen.
Die Nobelautos der Volkswagen-Tochtergesellschaft verkaufen sich noch gut. Aber 2014 fehlen neue Volumenmodelle, um im Rennen mit BMW und Mercedes mithalten zu können. Und nach Querelen im Vorstand wächst bei den Audianern die Nervosität.
Unter ihrem Blechkleid werden die Automodelle immer gleicher: Warum die Fusion von Fiat und Chrysler der Auftakt für weitere Zusammenschlüsse in der Autoindustrie werden könnte.
Die Commerzbank ist im Dax obenauf. Angesichts gemischter Konjunkturdaten ging der deutsche Aktienmarkt am Montag nahezu unverändert in die erste vollständige Handelswoche.
Carlos Sainz ist auf allen Pisten zu Hause. Nun versucht er in einem Buggy, die Dakar-Rallye zu gewinnen. Zur Vorbereitung drehte er die Sauna auf 60 Grad - und setzte sich auf ein Ergometerfahrrad.
Geländeuntersetzung, Differentialsperren, Allradantrieb - nur mit einem perfekt ausgestatteten Geländewagen kann die Abenteuerlust befriedigt werden. Ein Training kann dennoch nicht schaden.
Timo Gottschalk startet am Sonntag als Beifahrer von Carlos Sainz in die Rallye Dakar. Im Interview spricht er über die Gefahren der Wüstenrallye und die Qualitäten seines Buggy.
Fahrsicherheitstrainings finden heute nicht nur auf öden Übungsplätzen statt. Viele Autohersteller bieten ihren Kunden außergewöhnliche Erlebnisreisen. Eine Winterfahrt zum Nordkap gehört zu den aufregenderen Touren.
Viele deutsche Firmen geben Anleihen in fremden Währungen heraus. Anleger können davon profitieren.