Autohersteller verkaufen immer weniger Autos
General Motors, Chrysler und Ford haben auf ihrem Heimatmarkt Probleme: Der Absatz geht weiter zurück. Ein anderer Hersteller könnte bald an die erste Stelle rücken.
General Motors, Chrysler und Ford haben auf ihrem Heimatmarkt Probleme: Der Absatz geht weiter zurück. Ein anderer Hersteller könnte bald an die erste Stelle rücken.
Aus dem Zweikampf ist ein Dreikampf geworden: Im ersten Halbjahr hat weder Volkswagen noch Toyota die meisten Autos verkauft. Und das, obwohl sie gegenüber dem neuen Spitzenreiter einen Vorteil haben.
Die Deutsche Umwelthilfe kämpft für Fahrverbote – und gegen Autohändler. Manchmal macht sogar die Industrie mit. Auch die Grünen sind involviert. Einblick in ein ungewöhnliches Geschäftsmodell.
Der Toyota Prius gilt als Pionier unter den Hybriden. Nun kommt er mit Steckdose. Elektrisch fährt er super. Und mit Super alles andere als elektrisierend.
Der bayerische Ministerpräsident hatte ein Werk des Architekten bei der Diskussion um einen Konzertsaal in München beispielhaft genannt. Dennoch muss Stephan Braunfels um seine Teilnahme am Wettbewerb um den Neubau kämpfen.
Zahlreiche internationale Konzerne werben für den Wirtschaftsstandort Türkei. Mit ihrem Reklamefeldzug wollen sie vor allem eigene Investitionen retten. Das könnte in Zeiten höchster politischer Anspannung jedoch nach hinten losgehen.
Philipp Thiele ist mit dem Auto um die halbe Welt gefahren. Auf seinem Weg besuchte er 29 Länder in einem Jahr.
Google hat sich zwar für extremistische Inhalte auf Youtube entschuldigt. Doch der Ärger um Werbeanzeigen geht weiter. Jetzt haben zwei weitere prominente Firmen ihre Werbung eingefroren.
Der Mainzer Student Philipp Thiele fuhr mit dem Geländewagen von Australien nach Deutschland. Im Interview erzählt er von den gefährlichsten Situationen und einer Mitfahrerin, die bis zum Ende bei ihm blieb.
Der saudische König Salman bin Abdulaziz verspricht Japan bessere Wirtschaftsbeziehungen. Japans Medien interessiert aber mehr, wer von der großen Entourage des Königs in Ginza einkauft.
Opel wird Teil von Peugeot – und damit wieder ein Familienunternehmen. Auch hinter Volkswagen, BMW, Fiat und Toyota stecken starke Familien. Doch ihre Geschichten unterscheiden sich.
Die Trump-Rally in Japan ist vorbei, doch Japans Investoren folgen unverändert den Launen und Kommentaren des neuen amerikanischen Präsidenten.
Die Brennstoffzelle ist die ewige Untote der Automobilentwicklung. Hyundai, Toyota, Kawasaki, BMW und andere Unternehmen haben sich nun zu einem „Hydrogen Council“ zusammengeschlossen.
Die Zeiten, als Computer graue Kisten waren, sind vorbei. Roboter werden immer menschlicher: Sie sehen aus wie Menschen, sie lernen, sie springen - und die Entwicklung geht immer weiter.
Volkswagen möchte die Zeiten von Winterkorn und Diesel-Skandal vergessen machen. In zwei Wochen will der Konzern ein Konzept vorstellen, um die Managergehälter zu regulieren.
Donald Trump hat Autokonzernen mit Strafzöllen gedroht, wenn sie aus dem Ausland Fahrzeuge für Amerika bauen. Japans größter Hersteller macht nun einen Vorschlag.
Der Widerstand gegen das vom amerikanischen Präsidenten erlassene Einreise-Verbot wächst. Mächtige Unternehmen prüfen, ob sie helfen, dagegen rechtlich vorzugehen. Auch der Chef von Goldman Sachs sagt, was er davon hält.
Trotz des Abgasskandals hat VW den japanischen Konkurrenten Toyota überholt und ist jetzt der größte Autobauer der Welt. Das liegt nicht nur am chinesischen Markt.
Alle reden über Elektroautos. Doch die herkömmlichen Antriebe sind für Lastwagen und Busse nicht geeignet. Brennstoffzellen dagegen schon – und sie bieten noch andere unschlagbare Vorteile.
Kaum Training, trotzdem Favorit: Rallye-Superstar Sébastien Ogier startet bei der „Monte“ unter neuen Vorzeichen in die Weltmeisterschaft. Er kämpft gegen viel besser unterstützte Konkurrenz.
Amazon will 100.000 neue Stellen in Amerika schaffen, Ford baut doch kein Werk in Mexiko. Nun kündigen weitere Konzerne Investitionen an, angeblich ist darunter ein deutscher. Trump reklamiert die Pläne sofort für sich.
In Mainz hat man durchaus einiges versucht, um den Autostrom in der City einzudämmen und für bessere Luft zu sorgen. Es hat nicht viel geholfen. Dabei muss es aber nicht bleiben.
Donald Trump twittert gegen Toyota. Neu ist an solchem Gebaren nur das Medium. Denn der Protektionismus Amerikas gegen Japan hat eine lange Geschichte.
Mexiko steckt schon jetzt in einer tiefen Krise – doch mit Donald Trump als Nachbarn droht das Land endgültig in Agonie zu verfallen. Kurz vor Trumps Amtsübernahme bereitet sich die Regierung auf das Schlimmste vor.
Vor Donald Trumps Twitteraktivitäten ist niemand sicher, vor allem die Wirtschaft nicht. Bevor er endlich mit den Medien spricht eine Auswahl seiner wichtigsten Tweets.
Als Reaktion auf Donald Trumps Drohungen verkündet Toyota Milliardeninvestitionen in den Vereinigten Staaten. An seinen umstrittenen Plänen in Mexiko will der Konzern aber festhalten.
Es ist eine Wirtschaftspolitik nach Gutsherrenart, die Donald Trump propagiert. Seine markigen Sprüche auf Twitter haben mit Fairness nichts zu tun. Sollten die Unternehmen stärker für die Vorteile des Freihandels fechten?
Amerikas zukünftiger Präsident Trump stört sich an den Investitionen von Toyota in Mexiko. Die japanische Regierung will Trumps Kritik nicht hinnehmen und stärkt dem Autobauer den Rücken.
Japans größter Autobauer, Toyota Motor, wehrt sich gegen Vorwürfe und Drohungen des künftigen amerikanischen Präsidenten Donald Trump. Doch Toyota hält sich alle Optionen offen.
Donald Trump lässt nicht locker: Nachdem Ford auf eine geplante Investition in Mexiko verzichtet hat, knöpft sich der künftige amerikanischen Präsident den nächsten Autobauer vor. Und macht dabei einen kleinen Fehler.
Die Rallye Dakar fährt dieses Jahr erstmals in Paraguay. Nicht nur die Strecke, auch eine bislang unbekannte Bedingung stellt dort Pilot und Material vor neue Herausforderungen.
Emotionen spielen bei Toyota weniger eine Rolle. Mit dem jetzt vorgestellten Crossover-Modell C-HR soll das anders werden. Das Design wird zum wichtigsten Kaufargument.
Der japanische Autokonzern Toyota hat sich mit amerikanischen Klägern geeinigt: Rostende Teile werden ausgetauscht.
In Amerika werden immer weniger Autos verkauft. Zwei deutsche Hersteller leiden besonders unter der Absatzmisere.