Hochwasser stoppt Fabriken
Welche Folgen haben die Überschwemmungen in Süddeutschland für die Industrie – und welche Branchen sind betroffen?
Welche Folgen haben die Überschwemmungen in Süddeutschland für die Industrie – und welche Branchen sind betroffen?
Die Gewerkschaft IG Metall fürchtet um die Finanzierung des größten deutschen Stahlherstellers. Ohne mehr Geld drohe „der Weg in den sicheren Tod.“ Der Vorstand kontert die Kritik.
Nach der Kaufzusage für Thyssenkrupp übernimmt der tschechische Investor Daniel Křetínský die Muttergesellschaft der Royal Mail. Dafür zahlt er umgerechnet 4,2 Milliarden Euro.
Der Aufsichtsrat von Thyssenkrupp stimmt für den Einstieg des Investors Daniel Křetínský. Gesichert ist die Zukunft von Deutschlands größtem Stahlhersteller damit noch lange nicht.
Es braucht die Doppelstimme des Aufsichtsratsvorsitzenden, damit es im Industriekonzern eine Entscheidung für den Einstieg des tschechischen Milliardärs Křetínský gibt. Die Arbeitnehmer kündigen „erbitterten Widerstand“ an.
Mitbestimmung ist bei Thyssenkrupp besonders wichtig. Umso schärfer wird der Konflikt dadurch, dass der Aufsichtsratsvorsitzende zum zweiten Mal in kurzer Zeit seine mächtige Doppelstimme nutzt.
Wieder braucht es die Doppelstimme des Aufsichtsratsvorsitzenden, damit es im Industriekonzern eine Entscheidung für den Einstieg des tschechischen Millardärs Křetínský gibt. Die Arbeitnehmer kündigen „erbitterten Widerstand“ an.
Vor der Aufsichtsratssitzung des Industriekonzerns sind Tausende Stahlkocher vor die Zentrale von Thyssenkrupp gezogen. Sie fordern mehr Klarheit über den Einstieg des Investors Kretinsky in der Stahlsparte.
Der italienische Stahlhersteller Feralpi kämpft am Stahlstandort Riesa mit hohen Energiekosten. An seinen Investitionsplänen in Sachsen hält das Familienunternehmen trotzdem fest. Am Freitag trifft Konzernchef Giuseppe Pasini die Ministerpräsidenten von Sachsen und Thüringen.
Der Vorstand des Mutterkonzerns IDS hat eine Annahme des verbesserten Angebots über rund 5 Milliarden Pfund empfohlen. Plant Křetínský eine Aufspaltung?
Der Vorstandsvorsitzende Miguel López wirbt für den Einstieg eines Investors im Stahlgeschäft. Ohne ihn sähe es „düster“ aus. Die Geschäfte ächzen weiterhin unter der konjunkturellen Lage.
Die deutsche Wirtschaft wächst kaum. Hoffnung stützte sich zuletzt auf mehr Konsum und einen größeren Export. Doch etwas anderes wäre noch viel wichtiger und nachhaltiger.
Die Rentenreformen seit der Jahrtausendwende sollten die deutsche Alterssicherung stabil machen – jetzt werden sie abgewickelt. Und kaum jemand schreit auf – leider.
Thyssenkrupp verbindet mit dem Einstieg des Investors Daniel Křetínskýs die Hoffnung auf einen soliden Partner für den notwendigen Wandel. Doch ob die Transformation tatsächlich gelingt, ist fraglich.
Betriebsrat und Gewerkschaft protestieren vor dem größten Stahlwerk von Thyssenkrupp. Die Angst vor Arbeitsplatzabbau ist groß – und der Konflikt mit dem Vorstand wird schärfer.
Nach dem Teilverkauf der traditionsreichen Stahlsparte von Thyssenkrupp machen sich viele Beschäftigte Sorgen um ihren Arbeitsplatz. Der Betriebsrat und die Gewerkschaft IG Metall waren von dem Teilverkauf überrascht.
In Den Haag entscheidet der Internationale Gerichtshof über Nicaraguas Eilantrag zu einem deutschen Rüstungsstopp. Tausende Stahlkocher protestieren in Duisburg. Und: Bayern-Trainer Tuchel träumt von Wembley. Der F.A.Z.-Frühdenker.
Die Stahlsparte ist das Sorgenkinde im Konzern. Der Einstieg des Tschechen Kretinsky eröffnet neue Perspektiven – wirft aber auch neue Fragen auf.
Binnen 15 Jahren hat der Prager Investor Daniel Křetínský rund um Energie und Handel ein Milliardenimperium aufgebaut. Jetzt steigt er groß in die deutsche Industrieikone Thyssenkrupp ein.
Die Stahlsparte ist ein Problemfall im Traditionskonzern Thyssenkrupp. Doch der Einstieg des tschechischen Investors Kretinsky lässt viele Fragen unbeantwortet.
Der Stahlkonzern verkauft 20 Prozent seiner Anteile. Doch das ist nur der Anfang: Ziel ist ein Gemeinschaftsunternehmen.
Wer darf der niederländischen Marine für einen Milliardenbetrag U-Boote liefern? Das war in den vergangenen Monaten eine der spannendsten industriepolitischen Fragen im Nachbarland, und sie betraf auch Deutschland.
Thyssenkrupp unterliegt in einem Milliardenauftrag in den Niederlanden – und geht dagegen juristisch vor. Ein Mitbieter setzt auf das Parlament.
Deutschland größter Stahlkonzern will wegen der Billigkonkurrenz aus Asien die Produktion verkleinern. Wirtschaftsminister Habeck bedauert das. Die Milliardensubventionen für den grünen Umbau darf der Konzern wohl trotzdem behalten.
Vor der Kulisse von Hochöfen bangt man um die Zukunft der Stahlindustrie. Schreie nach dem Staat werden laut. Aber der Ball liegt allein bei Thyssenkrupp.
Mehr Menschen als im Jahr zuvor haben 2023 eine Ausbildung angefangen. Doch das Plus fällt nicht gerade üppig aus – und das Vor-Corona-Niveau ist weiterhin nicht erreicht.
Die Wirtschaft wird nicht müde, auf die schlechten Bedingungen hierzulande hinzuweisen. Die Regierung will nun gegensteuern – und im Juni ein konkretes Bündel an Maßnahmen vorlegen.
Der Bundestag stimmt über das Selbstbestimmungsgesetz und die Bezahlkarte ab, Kanzler Scholz reist nach China und Bayer Leverkusen hat den Traum vom „Triple“ in der eigenen Hand.
Mit der Verringerung von Kapazitäten will Thyssenkrupp Steel auf Herausforderungen wie steigende Energiekosten und Importdruck reagieren. Auch Arbeitsplätze sollen verloren gehen – das Ausmaß bleibt unklar.
Nur knapp 60 Prozent der eingeplanten Beträge im Klima- und Transformationsfonds wurden zuletzt tatsächlich ausgegeben. Was heißt das für die jetzt laufenden Haushaltsgespräche?
Der Terroranschlag von Moskau wird zum Politikum. Der amerikanische Präsidentschaftskandidat Donald Trump muss eine Millionenkaution zahlen. Und in Schleswig-Holstein beginnen die Bauarbeiten an einer ganz besonderen Fabrik. Der F.A.Z.-Newsletter.
Die versammelte Wirtschaftselilte ist nach Peking gekommen. Die Führung dort redet die Probleme klein – und schottet sich zugleich weiter ab.
Die Aktienmärkte eilten zuletzt von Rekord zu Rekord. Das Umfeld für Börsenneulinge ist also nicht schlecht. Nach Douglas rüsten sich weitere Unternehmen für den Gang an die Börse.
Mit dem Eintritt von Nadilo wird die Position des Chief Financial Officers (CFO) künftig separat besetzt.