Keine Angst vor Stellenabbau
Viele deutsche Unternehmen streichen Jobs: Bosch will 7000 Stellen abbauen, Gleiches gilt für Continental, und bei SAP sind es sogar 8000. Warum das für die Mitarbeiter keine schlechte Nachricht sein muss.
Viele deutsche Unternehmen streichen Jobs: Bosch will 7000 Stellen abbauen, Gleiches gilt für Continental, und bei SAP sind es sogar 8000. Warum das für die Mitarbeiter keine schlechte Nachricht sein muss.
Die Auftragsbücher des U-Boot-Spezialisten aus Kiel sind voll, und das Geschäft wird noch wachsen. Jetzt will der Finanzinvestor Carlyle die Mehrheit kaufen.
Der Stahlhersteller aus Niedersachsen war der erste, der die Abkehr vom Hochofen ankündigte. Dafür werden Milliarden investiert.
Trotz aller Rekorde: Europäische Aktien sind amerikanischen hoffnungslos unterlegen. Das sind die Gründe.
Thyssenkrupp hat in Duisburg angefangen, eine große Anlage zur klimafreundlicheren Stahlherstellung zu bauen. Vorher sollen in einer kleineren Versuchsanlage mehrere Verfahren erforscht werden.
Finanzinvestoren tun sich schwer, Kapital für Übernahmen einzuwerben. Doch einzelne treiben Milliardenbeträge ein – wie die Branchengröße CVC. Im Mittelsegment folgt nach F.A.Z.-Informationen jetzt Verdane.
Vier der fünf Mitglieder des Sachverständigenrates legen Grimm den Rücktritt nahe, weil sie in den Aufsichtsrat von Siemens Energy einziehen will. Sie haben eine Mail an Finanzminister Lindner und den Kanzleramtschef geschrieben.
Australien rüstet seine Flotte massiv auf. Damit reagiert Canberra auf die wachsenden militärischen Fähigkeiten Chinas. Ein deutscher Hersteller könnte davon profitieren.
Mit Milliardensubventionen unterstützt die Bundesregierung Stahlhersteller bei der Umrüstung auf Wasserstoff. Doch hat grüner Stahl Made in Germany tatsächlich eine Zukunft? Manche Ökonomen sind skeptisch.
Mit Milliardensubventionen unterstützt die Bundesregierung Stahlhersteller bei der Umrüstung auf Wasserstoff. Doch hat grüner Stahl Made in Germany tatsächlich eine Zukunft? Manche Ökonomen sind skeptisch.
Die Zeitenwende für die Militärindustrie mag gekommen sein. Doch muss sie sich noch viel stärker in Aufträgen niederschlagen – das aktuelle Tempo ist viel zu niedrig. Leider.
Wer sich für einen neuen Job vorstellt, verzweifelt oft an der Auswahl des passenden Outfits. Wir haben bei deutschen Unternehmen nachgefragt, welche Kleidung sie empfehlen und was die Tabus sind.
Die wichtigen strategischen Fragen des Traditionskonzerns sind weiter unbeantwortet. Das führt dazu, dass das Investorenvertrauen erschüttert bleibt. Mut machen geht anders.
Mariana Mazzucato gilt als Lieblingsökonomin des deutschen Wirtschaftsministers. Im Interview spricht sie über ihr Verhältnis zu Robert Habeck – und was sie anders machen würde als er.
Am Mittwoch konnte der Dax nach anfänglichen Schwierigkeiten am Nachmittag wieder zulegen.
Die Zeiten sind gut für Rüstungsunternehmen. Doch Thyssenkrupp hat nicht genug Kraft, seine Marinesparte zu stützen. Jetzt reift der Plan für eine Neuordnung.
Die Thyssenkrupp-Wasserstofftochter Nucera hat im Auftaktquartal ihren Umsatz deutlich gesteigert und sich zuversichtlich für die weitere Geschäftsentwicklung gezeigt.
Den sprichwörtlichen Scheck hatte der Minister nicht dabei. Den Beschäftigten im Stahlwerk Bremen gab er aber die Zusage, alles sei geklärt.
Noch fehlt die letzte Genehmigung aus Brüssel, doch die Zusage des Bundes steht: Der Umbau einer Fabrik zu einer CO₂-armen Stahlproduktion in Bremen ist gesichert.
Rekorde im Dax, aber auch bittere Enttäuschungen: Das Dividenden-Bild in Deutschland ist gemischt. Doch ohne Ausschüttungen ist die Geldanlage in Aktien nur die Hälfte wert.
Vor seinem ersten Auftritt vor den Aktionären rechnen die Gewerkschaft IG Metall und die Betriebsräte mit dem Vorstandsvorsitzenden Miguel López ab. Auch für den Aufsichtsratschef Russwurm gibt es scharfe Worte.
Die RAG-Stiftung gehört zu den größten Investoren in Deutschland. Ihr Vorsitzender Bernd Tönjes spricht über Millionenverluste mit Signa, und warum sich die Steuerzahler trotzdem keine Sorgen um die Finanzierung der Bergbaualtlasten machen müssen.
Mit Recycling, Biomasse und grünem Strom senkt ein Stahlunternehmen in Finnland seine Treibhausgasemissionen. In Deutschland arbeiten Forscher daran, aus Hüttengasen Methanol zu machen.
Thyssenkrupp-Chef Miguel López hat zu viel versprochen. Das gibt Ärger bei der Hauptversammlung.
Mehr als 50 Großunternehmen verlangen in einem offenen Brief einen Schulterschluss der Parteien beim Klimaschutz. Streit und fehlende Planungssicherheit bedrohten den Wirtschaftsstandort.
Deka-Fondsmanager Ingo Speich sagt, was schiefläuft in den Dax-Konzernen. Kritik übt er vor allem an Bayer, Siemens und Thyssen.
Es liegt einiges im Argen bei Aurubis. Aber der Aufsichtsrat will nicht die komplette Führung entlassen – der Chef soll sogar noch bis Herbst bleiben.
Der süditalienische Standort Taranto braucht dringend eine Lösung. Arcelor Mittal droht mit dem Rückzug
Flaute hin, Flaute her: Die Industrie hat ihre CO2-Vorgaben schon mehrfach erreicht. Die Nagelprobe für den klimaneutralen Umbau steht allerdings noch an.
US-Präsident Joe Biden verlängerte die Regelung bis Ende 2025. Für eine dauerhafte Lösung werden die Handelsgespräche weitergehen. Zuletzt stocken die Verhandlungen.
Wasserstoff-Tochter von Thyssenkrupp erwartet Verlust
Im nächten Jahr steigen die Entgelte um einen Festbetrag, im übernächsten um 5,5 Prozent. Zudem einigten sich die Verhandlungspartner auf Wege, um Arbeitsplätze in der Transformation zu erhalten.
Ein österreichischer Stahlhändler macht seine Waren an der Börse handelbar. Die Kursschwankungen waren zuletzt hoch.
Deutschen Gewerkschaften steht es frei zu fordern, was ihnen durchsetzbar erscheint. Problematisch wird es, wenn die Regierungskoalition auf Kosten Dritter kräftig Schützenhilfe für solchen Übermut leistet.
Kohlendioxid ist schlecht fürs Klima. Doch einige Unternehmen nutzen es als Rohstoff – zum Beispiel CO2BioClean in Eschborn. Das wandelt Treibhausgase in biologisch abbaubares Plastik um.
Der russische Krieg gegen die Ukraine und weltweite Spannungen haben 2022 zu einer stark steigenden Nachfrage nach Waffen geführt. Dennoch gingen die Einnahmen der größten Rüstungsunternehmen laut dem Forschungsinstitut Sipri zurück. Woran liegt das?