Der Elroq-Effekt und die Rabattschlacht der Hersteller
Der Škoda Elroq führt die Zulassungen deutscher Elektroautos an und kannibalisiert VWs Modelle. Die Februar-Zahlen zeigen, wie sich die Machtverhältnisse verschieben.
Tesla hat laut einer neuen Studie in Deutschland deutlich Käufer verloren, nachdem sich Elon Musk für die AfD ausgesprochen hat. Allerdings nicht überall. In manchen AfD-Hochburgen hat Tesla zugelegt.
Der Škoda Elroq führt die Zulassungen deutscher Elektroautos an und kannibalisiert VWs Modelle. Die Februar-Zahlen zeigen, wie sich die Machtverhältnisse verschieben.
Nach einem erheblichen Gewinnrückgang stellt der Autohersteller zwei seiner Modelle ein. Dafür stockt Tesla Investitionen auf anderen Gebieten auf – und steckt Milliarden in ein weiteres Unternehmen aus dem Musk-Imperium.
Europa lässt ihn nicht auf die Straße, weil er zu gefährlich ist. Warum Teslas Cybertruck das perfekte Symbol für das gegenwärtige Amerika ist.
Zu einem Tesla gibt es soziale Ächtung gratis dazu, heißt es. Was nicht bedeutet, dass wir das Model Y Performance stehen lassen. Jenes fährt gut, leistet sich aber Schwächen.
Elon Musks Hinwendung zur Trump-Regierung hat Tesla mehr als eine Million potentieller Käufer gekostet, sagt eine Studie. Regionen mit vielen Wählern der Demokraten meiden die Marke zunehmend.
Erstmals seit dem Ende der Kaufprämien wirken Elektroautos wieder wie ein Wachstumsmotor des Marktes. Volkswagen führt die Statistik an, Tesla rutscht weiter ab. Gleichzeitig drängen chinesische Marken auf deutsche Straßen.
Der Autohersteller kehrt auf Wachstumskurs zurück. Dabei profitiert er aber von einem Sondereffekt - und seine Gewinne schrumpfen weiter.
Seit einiger Zeit testet Tesla sein „Full Self Driving“-System auf öffentlichen Straßen. Das blieb nicht ohne Zwischenfälle: 23 Menschen wurden bislang verletzt. Dem geht die Verkehrssicherheitsbehörde nun nach.
Bei den beiden wichtigsten Modellen 3 und Y verkauft Tesla in den USA nun auch günstigere „Standard“-Versionen. Die Reichweite ist dabei kürzer und einige Funktionen fallen weg.
Elektroreisen ohne Reichweitenangst macht Spaß. So etwa im Tesla Model 3, in jeder Hinsicht ein sparsames Auto. Beim Stromverbrauch gefällt das, an den Bedienelementen nicht.
Die Schwächephase von Tesla setzt sich fort. Der Hersteller von Elektroautos erleidet einen weiteren Gewinnrückgang – und traut sich keine Geschäftsprognose mehr zu.
Tesla ist nicht mehr so gut gelitten. In bestimmten Gegenden muss man offenbar Angst haben, dass das Auto mit Graffiti „verziert“ wird. Als ob die Autos etwas für die Aussagen von Elon Musk könnten.
Im Mai erlebte der deutsche Elektroautomarkt sein bislang stärkstes Momentum: 43.060 neu zugelassene Stromer bedeuten ein Plus von 45 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Doch der Boom beruht vor allem auf Firmenflotten.
Im ersten Quartal 2025 – und damit zum letzten Mal vor Einführung der Importzölle – haben deutsche Hersteller auf dem amerikanischen Elektroautomarkt Boden auf Tesla gutgemacht.
Eine Lotterie erlässt Verkehrssündern Punkte in Flensburg, Tesla ist bankrott und aus Volkswagen wird Voltswagen: Der 1. April verleitet manch einen zu Scherzen – wir haben ein paar besonders witzige ausgewählt.
Von BYD überholt, von Europas Autokäufern ignoriert, vom Aktienmarkt abgestraft: Für Tesla und seinen Chef Elon Musk läuft es aktuell gar nicht mehr rund. Die Gründe sind veraltete Modelle und politische Polarisierung – sowie starke Konkurrenz.
In den USA formiert sich Widerstand gegen Elon Musk. Natasha Purdum organisiert Proteste gegen ihn und seine Autofirma. Ihren eigenen Tesla hat sie aus Wut schon verkauft.
Ein Fehler in der Servolenkung mache es schwer, die Fahrzeuge zu manövrieren, gesteht der Elektrofahrzeughersteller zu. Die Kritik am Vorstandsvorsitzenden Elon Musk, sich zu viel um andere Fragen zu kümmern, wird lauter.
Stehen beim Tesla Model 3 Performance alle Zeichen auf Wahnsinn, beschleunigt er in wenig mehr als drei Sekunden auf Tempo 100. Und der Driftmodus ist nicht weniger spaßig.
Wie das Infotainment von Tesla das elektrischen Fahren unterstützt und wo seine Grenzen liegen. Vor allem die Ladeplanung rund um die Supercharger überzeugt. Aber nicht alles glänzt.
Vor fünf Jahren kündigte Elon Musk an, in der Nähe von Berlin eine Fabrik für Elektrowagen von Tesla zu bauen. Das Projekt gelang in Rekordgeschwindigkeit. Die Konflikte an dem Standort dauern an.
Der chinesische Hersteller Xpeng stellt mit der Sportlimousine P7+ einen ernstzunehmenden Konkurrenten für das Tesla Model 3 und den BMW i4 auf die Räder. Vollgepackt mit digitalen Funktionen, angeboten zum Kampfpreis.
Elon Musk stellt ein „Cybercab“ ohne Lenkrad und Pedale vor. Aber bis es auf den Markt kommt, wird noch einige Zeit vergehen. Die Börse lässt der Tesla-Chef damit unbeeindruckt.
Elon Musk stellt ein Robotaxi ohne Lenkrad und Pedale vor. Bis es auf den Markt kommt, wird aber noch einige Zeit vergehen.
Im Kampf um den Thron unter den Elektroautoherstellern ist der chinesische Senkrechtstarter BYD dem Weltmarktführer Tesla kurz vor dessen „Robotaxi-Day“ dicht auf den Fersen. Aber am 10. Oktober will Elon Musk die Spielregeln für immer ändern.
Die Zollentscheidung schadet deutschen Herstellern und soll Frankreich helfen. Die EU argumentiert mit einer Welle von chinesischen Autos, die nicht in Sicht ist.
BMW hat in Europa erstmals mehr Elektroautos verkauft als Tesla. Gegenüber dem Vorjahr steigerten die Bayern ihre Verkäufe um 35 Prozent.
Mehrere Kunden hatten sich über Probleme beschwert. Bei den betroffenen Fahrzeugen erkenne die Software möglicherweise nicht, wann die Motorhaube unverriegelt sei. Sie könnte sich während der Fahrt also vollständig öffnen.
Die fast blinde Begeisterung ist etwas abgeflacht. Die Palette kommt in die Jahre. Doch ein Tesla setzt noch immer Zeichen, weil er so vieles anders macht.
Sinkender Gewinn, schrumpfende Margen und kein Wachstum in Sicht: Tesla-Chef Elon Musk kämpft weiter mit dem harten Wettbewerb in der Elektroauto-Branche, ohne Konkretes zum Robotaxi oder einem neuen Massenmodell zu liefern.
Es gibt Aktien, an denen sich die Geister scheiden. In den vergangenen fünf Jahren mussten die Tesla-Anleger nicht weniger als zehn Phasen verkraften, in denen die Kurse länger als vier Wochen fielen.
Schlechte Ladeinfrastruktur, hohe Stromkosten und ein erbitterter „Kulturkampf“: Der Absatz von Elektroautos in Deutschland sackt ab. Ganz anders sieht es in China, den USA und im Rest von Europa aus.
Die großen Zeiten der Tesla-Aktie sind lange vorbei. Auch das Vertrauen in die jüngste Erholung ist so groß nicht.
Elektroautos gelten als besonders wartungsfreundlich. Aber sie haben auch Schwachpunkte – und die Unterschiede zwischen den Marken sind groß.
Der Elektroautohersteller verfehlt mit seinen Geschäftszahlen die Erwartungen. Aber Vorstandschef Elon Musk erfreut die Börse mit der Ankündigung neuer Modelle – auch wenn er damit sehr vage bleibt.
Der Elektroautohersteller verfehlt mit seinen Geschäftszahlen die Erwartungen. Aber er erfreut die Börse mit der Ankündigung neuer Modelle.