Teslas Gewinn stürzt ab
Der Elektroautohersteller verfehlt mit seinen Geschäftszahlen die Erwartungen. Aber er erfreut die Börse mit der Ankündigung neuer Modelle.
Der Elektroautohersteller verfehlt mit seinen Geschäftszahlen die Erwartungen. Aber er erfreut die Börse mit der Ankündigung neuer Modelle.
Obwohl Tesla im ersten Quartal nur 386.800 Autos auslieferte und damit weit unter den Erwartungen lag, kehrte das Unternehmen an die Spitze im Elektroautomarkt vor BYD zurück.
Was Apple nicht geschafft hat, macht nun der chinesische Konkurrent Xiaomi vor. Der kommt bis zur eigenen Autopräsentation.
Zehn Milliarden Dollar steckt Xiaomi in sein Autoabenteuer. Die Erwartungen sind riesig: Das Fahrzeug kostet so viel wie ein ID.3 von Volkswagen und soll mit einem Porsche Taycan mithalten.
Den Platz in den „Glorreichen 7“ an der Börse hat Tesla längst verloren. Nun wenden sich auch Fans von der Aktie ab.
Das Angebot an Elektrofahrzeugen aus zweiter Hand wächst und die Preise sind stark gefallen. Es entsteht ein ganz neues Segment im Gebrauchtwagenmarkt. Was Käufer und Verkäufer jetzt wissen müssen.
Die meisten Autos werden in Deutschland an Geschäftskunden verkauft. Doch gerade die kann Tesla nicht zufriedenstellen. Einige Fuhrparkanbieter verzichten schon ganz auf den Hersteller.
Die aktuelle Welle mit Model 3 und Model Y hat ihren Zenit erreicht. Die nächste Welle mit dem geplanten Kompaktmodell und dem Robotaxi beginnt frühestens 2025.
Elektroautos werden zu Schnäppchen, seitdem Tesla die Preise gesenkt und die Bundesregierung die Förderung gestrichen hat. Eine gute Nachricht für die Kunden – und ein Problem für etablierte deutsche Hersteller.
Niemand kann den traditionellen Autoherstellern vorwerfen, sie hätten es nicht versucht. Mehr als 100 Elektromodelle haben sie auf den Markt geworfen. Dennoch ziehen Tesla und BYD davon.
Die US-Regierung verschärft die Regeln für staatliche Subventionen. Das trifft auch deutsche Hersteller wie VW. Und kommt in einem Moment, in dem sich das Wachstum ohnehin abschwächt.
Wachablösung: Der chinesische Anbieter BYD hat im vierten Quartal den Weltmarktführer Tesla erstmals überholt. Auf Jahresebene liegt Elon Musk allerdings noch knapp vorne
Chinas Elektroautoindustrie läuft auf Hochtouren. Der Hersteller BYD hat im vierten Quartal mehr Fahrzeuge verkauft als der bisherige Marktführer Tesla. An der Börse dagegen liegt Tesla weit vorn.
Allen Unkenrufen zum Trotz wachsen die Absatzzahlen für Elektroautos schnell.
Fast die Hälfte der in Deutschland gefahrenen Autos ist zehn Jahre alt oder noch älter. Deshalb werden im jährlichen TÜV-Report jetzt auch die bis zu 13 Jahre alten Autos unter die Lupe genommen. Schlechtestes Auto in der Kategorie ist der Dacia Logan.
Tesla hat seine Marktführerschaft im Oktober in Deutschland an Volkswagen verloren. Auf dem Weltmarkt sieht es nicht besser aus: Dort ist BYD erstmals an Tesla vorbeigezogen.
Einige Teslas können selbständig fahren, doch dabei kommt es immer wieder zu Unfällen. Den ersten Prozess wegen eines Unfalls mit Todesfolge hat das Unternehmen jetzt gewonnen.
In den Vereinigten Staaten ist die Zahl der verkauften E-Autos im September um 65 Prozent gestiegen – gegenüber 17 Prozent in China und 2,5 Prozent in Europa. Plug-in-Hybridautos erleben einen zweiten Frühling.
Ford stoppt seine geplante 3,5-Milliarden-Dollar-Batteriefabrik, weil Tesla den Großteil des amerikanischen Marktes dominiert.
Der weltgrößte Elektroautohersteller Tesla bleibt hinter den Erwartungen der Analysten zurück. Der Absatz ist 6,7 Prozent niedriger als im vergangenen Quartal. Es gibt aber Wege, wie Tesla den Absatz wieder steigern könnte.
Tesla überarbeitet sein Basismodell mit wenigen, aber wirkungsvollen Eingriffen. Die ertüchtigte Version steht kommende Woche auf der IAA in München. Und ab Ende Oktober bei der geneigten Kundschaft.
In Chinas Städten sind Elektroautos selbstverständlich – doch über deutsche Hersteller spricht keiner. Allein in Peking sorgen Zehntausende Ladesäulen für Strom. Ein Blick in den Alltag.
Bei Neuzulassungen und hergestellten E-Autos baut China seinen Vorsprung als wichtigster Markt weiter aus. Nur Tesla kann mithalten. VW verliert laut einer Analyse an Boden.
Teslas Umgang mit technischen Defiziten hätte Empörung verdient. Aber die Uhren gehen hier anders. Erkenntnis 1: Hände ans Lenkrad. Erkenntnis 2: Autonomes Fahren wird bis auf Weiteres nichts.
2023 ist Deutschlands beliebtestes Elektroauto bislang das Tesla Model Y. Für Volkswagen reicht es hier nicht mehr zum ersten Platz, wohl aber, wenn der gesamte Konzern seine Kraft in die Waagschale wirft.
Wer das Gaspedal ganz durchtritt, muss einen guten Magen haben – und viel Platz vor sich: Wie viel Zukunft steckt in einem schwedischen E-Auto aus China, das ein Deutscher designt hat?
Der Elektroautobauer Tesla muss in China bei rund 1,1 Millionen Auto die Software nachbessern. Grund ist ein Sicherheitsrisiko beim Bremssystem.
Der amerikanische Hersteller von E-Autos will schnell wachsen. Das geht wohl nur mit einem Kampf um Marktanteile mit niedrigen Preisen.
Der französische Autohersteller plant keine Preissenkungen wie bei Tesla.
Preissenkungen drücken den Gewinn des Elektroautoherstellers. Musk sagt, hohe Verkaufszahlen seien ihm wichtiger als hohe Gewinnmargen.
Preissenkungen schlagen sich in der Profitabilität des Elektroautoherstellers nieder. Vorstandschef Elon Musk gibt zu, dass seine Kunden preissensibel sind.
Die deutschen Autobauer stehen auf einer Liste von Herstellern, für die amerikanische Käufer keine Steuergutschriften mehr erhalten sollen. Hintergrund ist die Frage, wie groß der Anteil ist, der tatsächlich in den USA produziert wird.
Deutsche Marken sind aus Listen herausgefallen, die für Steuergutschriften nach dem Inflation Reduction Act qualifizieren. VW zeigt sich aber optimistisch, dass sich das wieder ändert. US-Hersteller sind weiterhin darauf vertreten.
Der Konzern von Elon Musk will die Herstellung von Speichern ausbauen. In der Heimat stehen allerdings schwere Vorwürfe in einer anderen Sache im Raum.
Tesla hat die Absatzerwartungen für das erste Quartal trotz massiver Preissenkungen nicht ganz erfüllen können. Das macht sich im Kurs bemerkbar.
Elon Musk spricht auf einem Investorentag über kühne Ziele und teilt sich diesmal die Bühne mit anderen Managern. Die Börse zeigt sich aber enttäuscht.