Neuer Anlauf für grünen Stahl
Unternehmen weltweit arbeiten daran, Stahl umweltfreundlicher herzustellen als bislang. Zum Teil scheitert das an der Qualität der Erze. Ein einst in Frankfurt entwickeltes Verfahren könnte Abhilfe schaffen.
Unternehmen weltweit arbeiten daran, Stahl umweltfreundlicher herzustellen als bislang. Zum Teil scheitert das an der Qualität der Erze. Ein einst in Frankfurt entwickeltes Verfahren könnte Abhilfe schaffen.
Europa müsse stärker auf die eigene Rüstungsindustrie setzen, statt immer mehr Waffen in den USA zu kaufen, sagt der Ökonom Guntram B. Wolff. Dazu müssten die Europäer allerdings enger als bisher zusammenarbeiten.
Wieder fällt das Geschäft mit Börsengängen in diesem Jahr schwach aus – jedenfalls in Deutschland. Sieben Neulinge finden sich auf dem Parkett. Nur drei von ihnen kamen über eine echte Neuemission. 2026 könnten es etwas mehr werden.
Trafos sind weltweit Mangelware. Das bremst Rechenzentren und Energiewende. Der Chef des Netztechnikherstellers Hitachi Energy erklärt, warum die Fertigung so aufwendig ist – und wie es schneller gehen könnte.
Anleger zögern vor der Entscheidung der Fed: Der Dax stagniert, steigende Renditen und Gewinnmitnahmen könnten die Jahresendrally gefährden.
Die neue Chefin von Thyssenkrupps Stahlsparte, Marie Jaroni, über den härtesten Sanierungsplan der Unternehmensgeschichte, hausgemachte Probleme und ihre Strategie, um den Laden noch zu „drehen“.
Die Unionsfraktion kommt zur für das Rentenpaket entscheidenden Sitzung zusammen. Nach Gesprächen mit der Ukraine trifft sich Steve Witkoff heute mit Putin. Und: West-Duell im DFB-Pokal.
Das Unternehmen und die IG Metall haben unterschrieben: Anlagen werden heruntergefahren, bis 2030 fallen mehr als 10.000 Arbeitsplätze weg. Warum die IG Metall den schwierigen Einschnitten zähneknirschend zugestimmt hat.
Das Sipri-Institut aus Stockholm hat die Rüstungsausgaben analysiert: In Europa haben die deutschen Anbieter ihre Umsätze am stärksten gesteigert. Auch die großen russischen Konzerne stehen im Fokus.
In Berlin geht es um die Beziehungen zwischen Deutschland und Polen. In Florida, Paris und Brüssel wird über einen gerechten Frieden in der Ukraine gesprochen. Der Papst ist in Libanon. Und das Vertrauen der Deutschen in die Wirtschaft sinkt.
2010 heirateten die Moderatorin und der damalige Telekom-Chef, für beide war es die zweite Ehe. Nun geben sie bekannt, „getrennte Wege“ zu gehen.
In Duisburg geht eine Anlage an den Start, die CO2 aus der Luft in Treibstoff wandelt. Perspektivisch auch für den Kriegsfall.
Die großen Gewinner dieses Jahr im M-Dax kommen allesamt aus der Rüstungsindustrie. Mit TKMS erhöht sich das Branchengewicht nochmals. Chance oder Risiko für den Index?
Viele Dax-Konzerne stecken in der Transformationen. Anlagestratege Ingo Speich spricht über die Baustellen der deutschen Wirtschaft, den grünen Wandel und Hoffnungswerte für Aktionäre.
Oliver Burkhard bleibt als Vorstandschef von TKMS kaum Zeit zum Durchatmen. Im Interview spricht er über fehlende Waffengleichheit mit asiatischen Wettbewerbern und darüber, was im Drama um die Fregatte F126 zu tun ist.
Die Begrenzung des Industriestrompreises auf drei Jahre sorgt für Kritik. Unternehmen wie Lanxess und Wacker Chemie fordern langfristige Planungssicherheit.
Im Kanzleramt ging es am Donnerstag um Rezepte gegen die Stahlkrise. An der Branche hängen im Extremfall viele Milliarden Euro Wertschöpfung und Hunderttausende Stellen. Doch braucht es mehr Protektionismus?
Sinkende Gewinne, weniger Investitionen, Stellenabbau: Die Trendwende hin zu mehr Wachstum lässt auf sich warten. Für den Kanzler und seine Wirtschaftsministerin wird das zunehmend zum Problem.
Nach 28 Jahren verlässt Infrastrukturmanager Berthold Huber die Deutsche Bahn. Dabei gibt es nur wenige, die so leidenschaftlich für die Schiene streiten.
Neues Personalchaos hatte Deutschlands größten Stahlhersteller Thyssenkrupp Steel Mitte der Woche durchgeschüttelt, als die Trennung vom derzeitigen Vorstandschef bekannt wurde. Jetzt ist klar, wer ihm nachfolgt.
Thyssenkrupp ist mitten in Verhandlungen über den Verkauf der notleidenden Stahlsparte an das indische Unternehmen Jindal. Und ausgerechnet jetzt ist eine Trennung von Stahlchef Grimm geplant.
Die Marinesparte von Thyssenkrupp hat ein fulminantes Börsendebüt hingelegt. Spiegelt das die Erwartung an das Unternehmen TKMS wider oder ist das in der generell starken Nachfrage nach Rüstungsaktien begründet? Was Anleger jetzt wissen müssen.
Der ehemalige Außenminister übernimmt den Aufsichtsratsvorsitz von Saarstahl und Dillinger Hütte – und dies ohne großen Bahnhof. Das wirft einige Fragen auf.
Auf Nikutta soll an der Spitze der Güterverkehrssparte der Deutschen Bahn Bernhard Osburg folgen. Zuvor war er drei Jahre lang Chef der Stahltochter von Thyssenkrupp – bis er nach Streit mit Miguel Lopez zurücktrat.
Anleger blicken auf Bilanzen und US-Inflation. Teamviewer stürzt ab, Adidas verliert trotz guter Zahlen. Drohende Zolldebatten könnten die Märkte weiter bewegen.
Gunnar Groebler, Chef der Salzgitter AG, und Stefan Dohler, Präsident des Energieverbandes BDEW, versprechen die grüne Wende. Von Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche sind sie irritiert.
Kaum fordert Friedrich Merz große Börsengänge in Europa, kommt mit TKMS eine Kursrakete aufs Parkett, wie seit vielen Jahren nicht mehr. Für mehr davon, muss vor allem die Politik Hausaufgaben erledigen.
Der Mutterkonzern von Gucci schlägt die erst 2023 erworbene Parfümmarke Creed an L’Oréal los. Damit drückt der neue Kering-Chef die Schulden. Die Aktionäre freut das – für beide Unternehmen.
Endlich hat Deutschland eine weitere börsennotierte Rüstungsaktie. Die Anleger stürzen sich auf die Papiere von TKMS. Winkt hier ein zweites Rheinmetall?
Friedrich Merz stellt die CDU-Strategie für die kommenden Landtagswahlen vor, Israel spricht von einer „eklatanten Verletzung“ der Waffenruhe im Gazastreifen und nach dem Juwelendiebstahl im Louvre läuft die Fahndung nach den Tätern. Der F.A.Z. Frühdenker.
Am kommenden Montag spaltet Thyssenkrupp seine Marinesparte TKMS ab. Die Hoffnungen vieler Anleger sind übertrieben.
Schleswig-Holstein steht aufgrund seiner maritimen Infrastruktur im Fokus möglicher hybrider Attacken. Die Landesinnenministerin ruft die Bevölkerung dazu auf, vorzusorgen.
Der Industriekonzern bringt am kommenden Montag seine Marinesparte an die Frankfurter Börse. Für 20 Thyssenkrupp-Aktien gibt es eine von TKMS – und die Hoffnung auf eine Fortsetzung der Wachstumsstory.
Christian Säuberlich leitet des Deutschlandgeschäft von FTI Consulting. Im Fall Wirecard half er dem Insolvenzverwalter bei der Aufarbeitung des Milliardenskandals. Nun arbeitet er an einem Sanierungsgutachten für die Stahlsparte von Thyssenkrupp.
Die Stahlindustrie leidet unter Billigkonkurrenz aus anderen Ländern und dem Druck zur Dekarbonisierung. Jetzt wird Brüssel aktiv. Nicht nur in der Branche sorgt das für Erleichterung.