Frankreichs Atomindustrie strotzt vor Zuversicht
Auch Frankreich wollte mal aus der Atomenergie aussteigen. Doch Präsident Emmanuel Macron hat die totgesagte Branche zu neuem Leben erweckt – und fördert sie nach Kräften.
Auch Frankreich wollte mal aus der Atomenergie aussteigen. Doch Präsident Emmanuel Macron hat die totgesagte Branche zu neuem Leben erweckt – und fördert sie nach Kräften.
Der Industriekonzern baut seinen Vorstand gegen die Stimmen der Arbeitnehmer im Aufsichtsrat um zwei Mitglieder aus. Die Gewerkschaft sieht einen „Kulturbruch“.
Der Industriekonzern baut seinen Vorstand gegen die Stimmen der Arbeitnehmer im Aufsichtsrat um zwei Mitglieder aus. Die Gewerkschaft sieht einen „Kulturbruch“.
René Benko tritt Anteile an seiner Dachgesellschaft an eine Schweizer Familie ab und verkauft fast 25 Prozent am golden Quartier in Wien. Auch mit dem Hedge-Fonds Elliott wird über einen Kapitalzuschuss verhandelt.
Die Zahl der börsennotierten Unternehmen in Frankfurt sinkt. Höchste Zeit, die Mutigen auszuzeichnen. Wobei es für die Anleger oft bitter lief.
Das konjunkturanfällige Geschäft beschert Thyssenkrupp einen Milliardenverlust. Ein Partner soll es richten – doch sind noch viele Fragen offen.
Berlin und Rom wollen durch einen „Aktionsplan“ engere Zusammenarbeit, gerade auch in der Verteidigung. Wird aus dem deutsch-französischen Motor nun ein dreifacher Antrieb oder drohen neue Bremsfaktoren?
Bundeskanzler Scholz und Ministerpräsidentin Meloni unterzeichnen heute einen Aktionsplan für engere Zusammenarbeit. Wird aus dem deutsch-französischen Motor nun ein dreifacher Antrieb?
Der Industriekonzern Thyssenkrupp macht einen Nettoverlust von 2,1 Milliarden Euro. Neben schwächeren Geschäften sei dies insbesondere auf Wertberichtigungen in der Stahlsparte zurückzuführen.
Der Essener Industriekonzern muss Milliardenabschreibungen auf das Stahlgeschäft verkraften. Zudem gibt es „konstruktive und ergebnisoffene Gespräche“ zur Gründung eines Stahl-Joint-Ventures mit Milliardär Kretinsky.
Der Traditionskonzern Thyssenkrupp investiert Milliarden in den Umbau seines Kerngeschäfts Stahl. Dabei ist seine Zukunft unsicher wie nie.
Zement verursacht einen viermal so hohen CO₂-Ausstoß wie Flugzeuge. Die deutschen Hersteller wollen klimaneutral werden – doch die Zeit ist knapp. Was sind die Optionen?
Wie die Lokführer fordern auch die Beschäftigten in der Schwerindustrie eine Viertagewoche mit vollem Lohnausgleich. Hochöfen, die durchgehend laufen müssen und weniger Arbeitszeit - wie passt das zusammen?
Das Urteil des Bundesverfassungsgerichts zum Klimafonds verunsichert die deutsche Wirtschaft. In vielen Branchen fragt man sich: Wie geht es mit unseren Projekten weiter, falls die Fördermittel wegfallen?
Zum Wochenauftakt steigen die deutschen Aktienindizes. Aber eine schlechte Nachricht aus der Wasserstoffbranche wirkt noch nach.
Norbert Schiedeck leitet den Heizungskonzern Vaillant. Er soll ein Familienunternehmen mit rund 17.000 Beschäftigten in eine Zukunft zu führen, die vom Wohl und Wehe der Wärmepumpe abhängt.
Die Ampelkoalition will den Strompreis senken – aber nur für einen Teil der Wirtschaft. Und zur Finanzierung gibt es noch offene Fragen.
Am Aktienmarkt ist die Einigung der Bundesregierung auf niedrigere Strompreise positiv aufgenommen worden. Doch es ging nicht für alle nach oben.
Die Dose hatte lange einen schlechten Ruf. Zu Unrecht! Als Verpackung für Lebensmittel ist sie nahezu unschlagbar, nicht nur in Kriegs- und Krisenzeiten.
Im Stahlwerk nennen sie ihn bis heute Professor: Cetin Nazikkol ist für das Effizienzprogramm von Thyssenkrupp zuständig. Dabei trifft er auf einige Widerstände – und seinen eigenen Bruder.
Siemens Energy beginnt mit der Massenfertigung von Elektrolyseuren, die für die Herstellung von klimaneutralen Kraftstoff benötigt werden. Die Verhandlungen über Staatsgarantien stehen wohl kurz vor dem Abschluss.
Mit Börsengängen konnten Anleger in den letzten Jahren viel Geld verlieren. Es gibt jedoch eine Möglichkeit, von IPOs zu profitieren.
Vorstandschef Miguel López mischt Thyssenkrupp auf. Der krisengeschüttelte Traditionskonzern soll endlich die Kurve kriegen.
Der Investor bekräftigt seinen Plan für die Übernahme des Stahlgeschäfts von Thyssenkrupp.
Der tschechische Unternehmer bricht sein Schweigen: Er bestätigt Pläne zum Einstieg bei Deutschlands größtem Stahlhersteller und verspricht Finanzkraft und Verbundvorteile.
Europäer und Amerikaner wollen auf dem Gipfel in Washington zwei schwierige Handelskonflikte beilegen. Ob das gelingt, ist unsicher. Die EU will nur eine WTO-kompatible Lösung akzeptieren.
Deutsche Konzerne äußern Sorge über die Entwicklung der Plattform X. Doch den Dienst verlassen möchte aktuell kaum jemand – auch aus Mangel an Alternativen.
Wieder will sich Thyssenkrupp von seinem Stahlgeschäft trennen. Die Arbeiter sind nicht dagegen eingestellt, sehen sich aber übergangen.
Der S-Dax-Konzern Norma aus Maintal hat einen neuen Chef. Guido Grandi will verstärkt um Kunden außerhalb der Autobranche werben.
Das kleine Land ist einer der großen Rüstungsexporteure der Welt. Auch die deutsche Industrie arbeitet seit Jahrzehnten auf allen Ebenen eng mit den Israelis zusammen.
In den Niederlanden könnten Neuwahlen einen Großauftrag für die Marinesparte von Thyssenkrupp verzögern. Das Projekt hat eine hohe Bedeutung.
Über Jahre hinweg hatten Hersteller von Rolltreppen und Aufzügen ihre Preis abgesprochen. Nach dreizehn Jahren bekommt die Deutsche Bahn und fünfzehn weitere Kläger jetzt Schadensersatz in Höhe von insgesamt 18,5 Millionen Euro.
Von Donnerstag an sollten eigentlich die Aktien des Augsburger Panzer-Zulieferers Renk gehandelt werden. Doch daraus wird nichts. Der Eigentümer verschiebt die Emission auf unbestimmte Zeit.
Der Essener Industriekonzern verhandelt offenbar mit dem tschechischen Investor Daniel Křetínský über einen Einstieg bei seiner Stahlsparte.
Oft nahm der Dax in der Vergangenheit nach einem schlechten September Anlauf zu einem guten Börsenhalbjahr. Doch die Voraussetzungen sind anders als vor einem Jahr.
Von einem möglichen Einstieg Kretinskys erhoffe sich die Führung von Thyssenkrupp vor allem günstigen Strom. Bisher gibt es aber keine offizielle Stellungnahme des Konzerns zu den Berichten.