Größter Börsengang seit Porsche gelingt
In einem schwachen Marktumfeld erlöst Schott gut 900 Millionen Euro. Der erste Kurs liegt sofort gut 10 Prozent im Plus.
In einem schwachen Marktumfeld erlöst Schott gut 900 Millionen Euro. Der erste Kurs liegt sofort gut 10 Prozent im Plus.
Siemens verheiratet Radiologen mit KI, Airbus holt die ISS auf die Erde und ein Dortmunder Mittelständler druckt Maschinenteile aus Metall. Was die deutsche Industrie alles kann, zeigt der Zukunftspreis.
Die Schwäche des chinesischen Immobilienmarktes macht Sorgen. Darüber hinaus gibt es weitere Belastungsfaktoren für Aktien.
Mit Schott Pharma und Renk wagen sich nun zwei neue Unternehmen aufs Frankfurter Börsenparkett. Die meisten Neulinge haben zuletzt enttäuscht. Doch für Renk gibt es ein Mut machendes Vorbild.
Saudi-Arabien will die Megacity der Zukunft in die Wüste bauen: „The Line“, 200 Meter breit, 170 Kilometer lang. In Venedig werden Entwürfe für das Innere der Bandstadt präsentiert. Es erinnert an den Futurismus vergangener Jahrzehnte.
Im Sog der Zinssorgen hat der Dax am Freitag seine Vortagesverluste ausgeweitet und ist unter 15.500 Punkte gefallen. Damit droht er aus der Handelsspanne der vergangenen Wochen herauszufallen.
Der Industriekonzern bündelt vier Geschäftsbereiche für die grüne Transformation. Außerdem legt der neue Vorstandschef ein Performance-Programm auf – um lang versprochene Ziele zu erreichen.
Der Industriekonzern bündelt vier Geschäftsbereiche für die grüne Transformation. Außerdem legt der neue Vorstandschef ein Performance-Programm auf - um lang versprochene Ziele zu erreichen.
Die Bundesrepublik und Norwegen bauen gemeinsam hochmoderne U-Boote. Vom „neuen NATO-Standard“ ist die Rede. Vor allem im Norden braucht man den dringend.
Thyssenkrupp bereitet seit Längerem einen Verkauf der Marinesparte vor. Private Equity ist interessiert, und konkret wird nun auch eine mögliche Beteiligung des Staats.
Die einstige Tochterfirma des Motorenherstellers MAN gilt als Weltmarktführer für Panzergetriebe. Mit dem Rückenwind der Rüstungskonjunktur will es das Unternehmen an die Börse schaffen.
Der Stahlkonzern muss sich einen neuen Finanzvorstand suchen. Der Abschied des langjährigen Managers Keysberg kommt kurz nach einem Wechsel an der Unternehmensspitze.
Vom Debattenthema zur realen Tarifpolitik: In der Stahlindustrie hat die Gewerkschaft nun ihr neues Forderungspaket beschlossen. Es geht um kürzere Arbeitszeiten und ein starkes Lohnplus.
Die 40 wertvollsten Unternehmen in Deutschland bilden den Dax? Falsch. Eine von außen schwer nachvollziehbare Gewichtungsmethode sorgt für manche Überraschung.
Der Manager hatte im August ein „Performance“-Programm für den gesamten Konzern angekündigt und dabei einen Stellenabbau nicht ausgeschlossen.
Der nordrhein-westfälische Ministerpräsident nutzt seine Sommertour, um vor einer Deindustrialisierung zu warnen – und um schöne Bilder zu produzieren. Die Opposition verspottet ihn als „Insta-Präsidenten“.
Die energieintensive Industrie fordert günstigere Strompreise, um eine Abwanderung zu verhindern. Man stehe am Scheideweg. In den Bundesländern mit bedeutender chemischer Produktion formiert sich gar eine neue politische Allianz.
Die chinesische Regierung hat erstmals seit 15 Jahren die Stempelsteuer auf Aktien gesenkt. Das gefällt nicht nur den Anlegern des Landes. Doch Zinssorgen bleiben.
Teile der Wirtschaft und der Gewerkschaften fordern einen günstigen Industriestrompreis. Das ist und bleibt eine schlechte Idee – hoffentlich bleibt der Kanzler standhaft.
Wasserstoff ist ein zentrales Element der Klimawende. Doch um ihn wie geplant nutzen zu können, müssen noch zahlreiche Herausforderungen gemeistert werden.
Bald geht die Fußball-Bundesliga wieder los. Das Geld großer Aktiengesellschaften vor Ort hilft auch dem sportlichen Erfolg der Clubs. Das zeigt eine Bundesligatabelle der anderen Art.
Deutschlands zweitgrößter Stahlkonzern sieht keine Besserung im Jahresverlauf. An den Jahreszielen hält das Management aber fest.
Peter Lürßen verhandelt in Canberra über Milliardenaufträge. Der Werftmiteigentümer aus Bremen plädiert für eine Konsolidierung in Deutschland.
Der neue Vorstandsvorsitzende Miguel López will den Industriekonzern auf Rendite trimmen. Ob das weitere Stellenstreichungen bedeutet, ist noch offen.
Der Rüstungsriese Rheinmetall hat gerade in Australien einen erhofften Großauftrag für Radpanzer verloren. Nun versuchen Schiffsbauer ihr Glück. Aber alle Anbieter stöhnen über die Vergabeverfahren.
So berechtigt Sorgen wegen des hohen Strompreises sind, so fragwürdig ist eine weitere Subvention. Besser wäre es, die Ampelkoalition nutzte ihre Ressourcen, um den Standort für alle attraktiver zu machen.
Strom- und Gaspreisbremse wirken wie eine „Versicherung gegen steigende Preise“. Inzwischen haben sich die Märkte beruhigt, doch der Wirtschaftsminister will auf Nummer sicher gehen.
Der Rüstungskonzern Rheinmetall baut bei Brisbane Militärlaster und Panzer, fertigt aber auch Munition und Seeminen. Der Inspekteur des Heeres zeigt sich angetan. Und erwartet eine noch viel engere Vernetzung.
Thyssenkrupp will in Duisburg bald klimafreundlicheren Stahl produzieren. Neue Anlagen dafür kosten Milliarden. Bund und Land NRW wollen helfen. Das dürfen sie, wie jetzt die EU-Kommission entschied.
Europas Stromverbrauch sinkt weiter deutlich. Das liegt weder am Wetter noch an Effizienzeinsparungen. Die Internationale Energieagentur mahnt: Die Zukunft der energieintensiven Industrie steht am Scheideweg.
Das Marinegeschäft von Thyssenkrupp soll erst unabhängig werden und dann mit anderen Unternehmen über eine weitgehende Zusammenarbeit sprechen.
Nach dem sehr erfolgreichen Börsengang von Thyssenkrupp Nucera am Freitag schafft Intilion den Sprung aufs Parkett im ersten Anlauf nicht.
Will man Erfolg an der Börse haben, muss die Phantasie der Anleger angeregt werden. Nucera gelingt das bisher fabelhaft.
Die Vorboten vom bisher einzigen echten Börsengang des Jahres waren mau. Doch Thyssenkrupp bringt seine Wasserstofftochtergesellschaft mit Erfolg an die Börse. Der Kurs zieht am ersten Tag deutlich an.
Thyssenkrupp bringt seine Wasserstoffsparte an die Börse. In der kommenden Woche folgt ein Batteriespezialist. Doch andere Branchen tun sich schwer mit dem Börsenparkett in Deutschland.