Sieben Rücktritte in Thyssenkrupps Krise
Drei Vorstände und vier Mitglieder des Aufsichtsrats der Stahlsparte wollen gehen. Der Protest der Beschäftigten ist riesig.
Drei Vorstände und vier Mitglieder des Aufsichtsrats der Stahlsparte wollen gehen. Der Protest der Beschäftigten ist riesig.
Der frühere Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel ist angetreten, um das Chaos rund um die Stahlsparte von Thyssenkrupp zu befrieden. Eine unmögliche Aufgabe?
Sechs Jahre nach der lebensgefährlichen Säureattacke auf den Energiemanager Bernhard Günther hat der Bundesgerichtshof (BGH) die lange Haftstrafe gegen den zweiten Täter bestätigt.
Sigmar Gabriel muss im Chaos um Thyssenkrupps Stahlsparte abermals eine Aufsichtsratssitzung leiten. Es heißt, dass es personell knallen soll. All das zu moderieren - ein schwieriger Job für den früheren Wirtschaftsminister.
Vor einer wichtigen Aufsichtsratssitzung am Donnerstag eskaliert der Streit zwischen Mitarbeitern und Investoren des Stahlkonzerns. Beide Seiten beschuldigen sich gegenseitig mit heftigen Worten.
Daniel Křetínský kauft in ganz Europa Unternehmen auf. Jetzt soll der Milliardär zum Retter von Deutschlands größtem Stahlhersteller Thyssenkrupp werden. Aber will er das überhaupt?
Nur original mit Binding Pils: Trinkhallen wie das „Jöst Nr. 1“ waren früher ein wichtiger Teil des Stadtlebens. Nun sind sie vom Aussterben bedroht. Was heißt das für die Menschen, die sich dort treffen?
In einem Flugblatt suggeriert die Gewerkschaft, der Thyssenkrupp Konzern plane eine drastische Kapazitätsreduktion, die zu Werksschließungen führen werde. Der Konzern sagt: „Spekulation“.
Vielen Frauen fällt es schwer, ihre Karriere durch gezielte Kontaktpflege anzukurbeln. Frauennetzwerke wollen das ändern – aber was bringen sie wirklich?
Das Theater um Thyssenkrupp geht in einen neuen Akt. In den Hauptrollen: Konzernchef Miguel López und Stahlvorstand Bernhard Osburg, die kaum verschiedener sein könnten.
FDP im Wahlkampf +++ Versagen der Ampel +++ Große Auswahl an Banken in Deutschland +++ Stationierungsdebatte +++ Zum Tod von Richard Lugner +++ Strizz für Olympia
Sondereffekte und ein weiterhin schwaches Stahlgeschäft belasten den Traditionskonzern. Auch andere Sparten sollen stärker restrukturiert werden. Anleger verabschieden sich von der Aktie.
Nach gut zwei Monaten beendet die deutsche Luftwaffe die größte Verlegung ihrer Geschichte. Unser Korrespondent war bei ihrer letzten Übung in Indien dabei.
Eigentlich gilt Wasserstoff als so etwas wie ein Wundergas für den Klimaschutz. Der Elektrolyse-Spezialist Thyssenkrupp Nucera leidet aber darunter, dass es noch viele offene Regulierungsfragen gibt.
Mit Stahl lässt sich im Augenblick nicht gut Geld verdienen. Je nachdem wie die Sache mit den Hüttenwerken HKM weitergeht, belastet das Salzgitter noch zusätzlich.
Nach einer wichtigen Sitzung gibt es noch immer keinen klaren Zukunftsplan für Thyssenkrupps Stahl. Der Konzernchef hält es für nötig, zu versichern, dass nicht die Pleite droht.
Der angeschlagene Stahlbereich von Thyssenkrupp soll sich neu aufstellen, doch das „Wie“ ist hoch umstritten. Vor allem geht es um die Frage: Wie viel Geld soll die Mutter- der Tochtergesellschaft zur Verselbständigung mitgeben?
Nach dem Einstieg von Milliardär Daniel Křetínský in Thyssenkrupps Stahlsparte stellt der Stahl-Vorstand an diesem Freitag im Aufsichtsrat den mit Spannung erwarteten Sanierungsplan vor. Schon jetzt ist klar: Der Muttergesellschaft reichen die Vorschläge nicht.
Bisweilen wechseln die Favoriten. Um Geld für neue Käufe zu haben, kann es ratsam sein, bisherige Positionen zu verkaufen. Aktuelle Beispiele dafür sind beliebte internationale Aktien und M-Dax-Werte.
Tschechischer Milliardär Křetínský besitzt nun 20 Prozent der Anteile.
Der Stahlkonzern Salzgitter hat wegen der anhaltend schwächelnden Wirtschaft seine Prognose für das laufende Jahr gesenkt.
Der Stahlkonzern Thyssenkrupp steckt weiter in der Krise. Jetzt muss das Unternehmen schon wieder die Prognose senken.
Der europäische Emissionshandel wirkt: Der CO2-Ausstoß von Kraftwerken und Industrie ist 2023 so stark zurückgegangen wie noch nie seit seiner Einführung. Nicht nur der Klimaschutz profitiert.
Cinven wird Minderheitseigentümer und verkauft im Rahmen des Deals zudem seinen Anteil an einem italienischen Heimtierbedarfshändler an Fressnapf. Einen neuen Chef bekommt das Krefelder Unternehmen auch.
Krisen, Kriege und Konflikte wirbeln die Konzernlandschaft durch. Die Gewinne der größten Unternehmen auf der jährlichen Liste des F.A.Z.-Archivs sind deutlich stärker geschrumpft als die Umsätze. Eine Übersicht.
Was das Kinderzimmer ausprobiert, wird mit etwas Zeitabstand zur Welt der Erwachsenen – ein paar Gedanken über Legolität und Playmobilmachung.
Im Streit zwischen IG Metall und Thyssenkrupp richtet sich der Ärger der Beschäftigten nun gegen die Krupp-Stiftung. Der sei Kunstförderung wichtiger als Arbeitsplätze.
Der Anlagenbauer, der die hoch subventionierte Direktreduktionsanlage baut, mit der Thyssenkrupp einen Schritt in Richtung Grünstahl machen möchte, will sich nicht nur auf politisch subventionierte Mammutprojekte verlassen – und mehr zum Servicedienstleister werden.
Der US-Investor Carlyle und die deutsche Staatsbank KfW haben Insidern zufolge ihre Bemühungen verstärkt, gemeinsam die Mehrheit an dem Rüstungsunternehmen Thyssenkrupp Marine Systems (TKMS) zu übernehmen.
Trotz des Ukrainekriegs: Der Chef des Leopard-2-Herstellers KNDS kann nicht erkennen, dass die Bundesregierung Deutschlands Verteidigungsfähigkeit gestärkt hat.
Die europäischen Börsen haben vor Beginn der Fußball-EM alles andere als feierliche Töne angeschlagen. Trotz ordentlicher Vorgaben der Wall Street ging es ordentlich nach unten.
Zuletzt knallte es immer wieder heftig zwischen Thyssenkruppchef, Miguel López, und dem Arbeitnehmerlager. Wie ein Arzt, der schmerzhafte Therapien verordnen muss, versucht er jetzt, den harten Kurs zu erklären.
Anne-Marie Großmann kämpft um die Zukunft ihres Stahlunternehmens. Sie muss den Betrieb emissionsfrei machen – und aus dem langen Schatten ihres Vaters treten.
Wasserstoff kann ein zentraler Baustein für ein klimafreundliches Energiesystem in Deutschland sein – aber nur, wenn er mit Strom aus erneuerbaren Quellen hergestellt wird. Die Nationale Wasserstoffstrategie der Bundesregierung soll die Produktion von grünem Wasserstoff forcieren.
Das Bündnis Sahra Wagenknecht will hiesige Unternehmen schützen, kommt aber in der Wirtschaft nicht an. Führungskräfte stellen der Partei ein verheerendes Zeugnis aus.
Vom Stahlwerk bis zur Heizung: Wasserstoff soll zum Wundermittel der globalen Energiewende werden. Doch die dafür benötigten riesigen Mengen sind weit und breit nicht in Sicht.