Tesla-Talfahrt auf Europas Automarkt
Der Elektroautohersteller Tesla kann auf dem europäischen Markt nicht vom Wachstum der Elektromobilität profitieren. Insgesamt schwächelten die Autozulassungen im ersten Quartal.
Der Elektroautohersteller Tesla kann auf dem europäischen Markt nicht vom Wachstum der Elektromobilität profitieren. Insgesamt schwächelten die Autozulassungen im ersten Quartal.
Die lange Zeit verwöhnten deutschen Autohersteller stecken in China in einer Identitätskrise. Wie sie auf dem größten Markt der Welt weiterleben wollen.
Mit Stellantis im Rücken hat der junge Hersteller Leapmotor das SUV C 10 REEV samt Range Extender auf den Markt gebracht. Eine erste Fahrt.
BYD ist der größte Elektroautohersteller der Welt. In Deutschland wird er seine Autos nicht los. Insider sagen, das liege auch an Arroganz und illusorischen Zielen.
Mercedes und BMW verkaufen ihre Taxiplattform Free Now an den amerikanischen Fahrtenvermittler Lyft. Im Gespräch mit der F.A.Z. verraten die Chefs ihre Pläne – und geben Taxifahrern ein Versprechen.
Im ersten Quartal 2025 – und damit zum letzten Mal vor Einführung der Importzölle – haben deutsche Hersteller auf dem amerikanischen Elektroautomarkt Boden auf Tesla gutgemacht.
Nach einem Kommentar zu den Autozöllen von Donald Trump gehen die Kurse von BMW, Mercedes und Volkswagen, aber auch von Toyota und Honda in die Höhe. Gerade Japans Konzerne werden heftig von Amerikas Handelspolitik getroffen.
Die Turbulenzen um die US-Zölle von Donald Trump zeigen Folgen auch für die Zinsen für Verbraucher in Deutschland. Die Bauzinsen sinken – im Gegenzug gibt es weniger fürs Ersparte.
Über die Verflechtungen mit Deutschland treffen Trumps Zölle viele Länder Osteuropas schwer. Das wird das Wirtschaftswachstum bremsen, befürchten Wirtschaftswissenschaftler.
Die Börsen sind nach Trumps Zollankündigung im Aufruhr. Analysten empfehlen Besonnenheit und nennen Aktien als sichere Häfen.
Die Talfahrt an den Börsen ist noch nicht zu Ende. Auch die Wall Street startete mit einem Minus von vier Prozent in die Handelswoche, erholte sich danach aber. Die Aktienkurse in Deutschland profitierten am Nachmittag nach desaströsem Start.
Zum Camper ausgebaute Kastenwagen bleiben das Gebot der Stunde. Der knapp 6,40 Meter lange Crosscamp 640 auf Basis Opel Movano beeindruckt als Längsschläfer und mit einer ausgeklügelten Laderaum-Lösung.
Bankaktien fallen weltweit, Rezessionsängste treiben Anleger. Auch in Krisen lassen sich Chancen nutzen.
Die US-Zollankündigungen zeigen ihre Wirkung: Die Aktienkurse fallen weltweit, und auch der Dollar bricht ein. Ökonomen fürchten, dass das Land in eine Rezession abrutschen könnte. US-Präsident Donald Trump sieht keinen Grund zur Sorge.
Osteuropas Handelsaustausch mit Amerika ist klein. Dennoch werden Trumps Zölle tiefe Spuren hinterlassen, und das ausgerechnet bei seinen größten Bewunderern.
Autohersteller haben sich zum Nachteil von Recyclingunternehmen und Verbrauchern jahrelang rechtswidrig abgesprochen. Sie müssen deswegen Millionen zahlen.
VW und Co. bekommen mehr Zeit, um die Klimaziele der EU zu erreichen. So könnten sie hohen Strafen entgehen. Fällt nun auch das Verbrenner-Aus?
Der amerikanische Präsident Donald Trump bedroht die Wirtschaft und die Souveränität Kanadas. Die Kanadier wehren sich auf ihre Art: mit einer landesweiten Boykottbewegung.
Für die deutschen Autokonzerne lief es im vergangenen Jahr schlechter als für viele ihrer internationalen Wettbewerber. Vor allem japanische, aber auch US-amerikanische Autokonzerne stachen beim Umsatz heraus.
Wenn nun also Putin den Friedens- und Trump den Wirtschaftsnobelpreis bekommen, was bleibt dann für uns allzeit positiv berichtenden Journalisten? Drei quälende Fragen.
Fahrzeuge von Opel in Rüsselsheim gehen zwar nicht in die USA - doch die Zulieferbetriebe in Hessen sind vom Handelsstreit betroffen.
J.D. Vance und seine Frau besuchen Grönland – allerdings anders als zunächst geplant. Die türkische Opposition ruft am Samstag zur Großdemo in Istanbul auf. Und die Nacht auf Sonntag wird eine Stunde kürzer. Der F.A.Z. Frühdenker.
Trumps Autozölle werden europäische Hersteller wie Volkswagen ingesamt Milliarden Euro kosten. Die EU-Kommission hält sich zunächst zurück. Fachleute raten zu echten Gegenmaßnahmen. Was ist die klügste Antwort?
Donald Trumps Handelspolitik stellt die Automobilbranche vor eine große Herausforderung. Automobilaktien verlieren an Wert, aber von Panik ist keine Spur. Der Sektor ist in vielen Depots längst untergewichtet.
US-Präsident Trump hat für Autoeinfuhren 25 Prozent Sonderzölle angeordnet. Nun sehen deutsche Hersteller und Politiker die EU gefordert. Noch-Wirtschaftsminister Habeck fordert eine „entschlossene Antwort“.
Der deutsche Aktienindex Dax sackt wegen der US-Autozölle ab. Auch in Japan sind Verluste zu verbuchen. Was sagen Analysten?
Der US-Präsident verteuert Autolieferungen nach Amerika um 25 Prozent. Preise werden dadurch wohl steigen, Volkswirtschaften schrumpfen. Und dabei bleibt es nicht.
Im Alleingang kann Europa den Rückstand in der strategisch wichtigen Batteriezellentechnologie kaum noch aufholen. Neue Allianzen sind nötig.
Endlich ist es soweit. Amazon stellt mit Alexa+ einen Sprachassistenten vor, der das erfüllen soll, was Alexa vor mehr als zehn Jahren zum Launch bereits versprochen hatte. Damals wollte Jeff Bezos einen sprechenden Computer im Stil von Star Trek bauen. Warum kommt also das Update erst dieses Jahr?
Das Start-up Etalytics hat bei dem Autobauer eine Lüftungsanlage optimiert. Das Konzept soll auf weitere Anlagen ausgeweitet werden.
Citroën leidet noch immer unter den schadhaften Airbags von Takata. In Frankreich gibt es einen Rückruf. In Deutschland nicht. Kunden fragen besorgt nach.
Der Mathematiker Arthur Mensch hat Mistral AI gegründet, Europas größte Hoffnung in der Künstlichen Intelligenz. Dazu ist er extra aus dem Silicon Valley zurück nach Frankreich gekommen.
Das in Aussicht stehende Finanzpaket von Union und SPD versetzt Aktienanleger weiter in Kauflaune. Auch der Euro profitiert, während die Renditen von Bundesanleihen steigen.
Volkswagen stellt sein Elektroauto für 20.000 Euro vor. Auch die Konkurrenz feilt an neuen Billigstromern. Die Konzerne wollen E-Mobilität in die Masse bringen – doch erst müssen die Kosten runter.
Autokonzerne bekommen mehr Zeit, um Abgasgrenzwerte zu erfüllen. Manchen Kritikern geht das nicht weit genug, andere sprechen von einem „Kniefall vor der Autolobby“.