Es bleibt spannend
Ein familientaugliches Elektro-SUV gibt es auch hierzulande schon für ab rund 30.000 Euro, in Form des chinesischen Leapmotor B10. Ob nur der Preis oder auch das Gesamtpaket überzeugen kann, zeigt die erste Testfahrt.
Ein familientaugliches Elektro-SUV gibt es auch hierzulande schon für ab rund 30.000 Euro, in Form des chinesischen Leapmotor B10. Ob nur der Preis oder auch das Gesamtpaket überzeugen kann, zeigt die erste Testfahrt.
Die Europäische Union sorgt mit dem aufgeweichten Verbrennerverbot für Aufregung in der Autobranche. Viele Unternehmen sind unzufrieden, manche loben die Pläne. Für Autokäufer könnte es zwischenzeitlich teurer werden.
Selbst in der Autoindustrie träumt niemand von der Rückkehr in eine Ära der Verbrennerautos. Doch der Übergang zur neuen Antriebstechnik ist kompliziert. Ein Überblick.
Der Autokonzern Volkswagen nimmt in Salzgitter sein erstes eigenes Batteriezellenwerk in Betrieb. Es ist Europas letzte Chance, doch noch aufzuholen gegenüber China.
Volkswagen macht Spanien zum Zentrum einer ganzen Modellfamilie. Doch der Anlauf ist schwieriger als gedacht – und die Sparzwänge des Konzerns stehen über allem.
Vom reinen Auftragsfertiger von iPhones hat Konzernchef Young Liu Foxconn zu einem wichtigen Spieler der KI-Revolution gemacht. Was treibt ihn an?
Ford und Renault wollen gemeinsame Sache machen – möglicherweise nicht nur bei Elektrokleinwagen. Die beidseitigen Vorteile liegen auf der Hand.
Mit dem C 10 REEV offeriert die hierzulande noch junge Chinamarke Leapmotor ein SUV mit Range Extender. Der Preis ist heiß, sofern der Fahrer Kompromisse eingeht.
Die französische Marke DS krönt ihr Begehr Richtung Oberklasse mit einer exaltierten Schräghecklimousine. Die fährt elektrisch und anders als erwartet.
Donald Trump lässt Vorgaben zum Spritverbrauch lockern, die E-Autos attraktiver machen sollten. Die Chefs der großen US-Autobauer freut das. Fahrer werden unterm Strich mehr fürs Benzin ausgeben.
Alfa Romeo verkauft nach wie vor ziemlich wenig Autos. Am überarbeiteten SUV Tonale liegt es nicht, der zeigt sich als Sportskanone.
Nach dem Angriff propalästinensischer Demonstranten auf die Redaktion von „La Stampa“: Ministerpräsidentin Meloni verurteilt Attacke und Kommentar von Francesca Albanese scharf.
Jedes dritte neue Auto in Japan ist ein Kei-Car. Der Erfolg der Bonsai-Autos gründet auf speziellen Zulassungsregeln und niedrigen Preisen.
Das Unternehmen Italdesign gestaltete einst das Auto, das im Film „Zurück in die Zukunft“ weltbekannt wurde. Nun will sich VW vom Betrieb aus Italien trennen - und verursacht einigen Wirbel.
Trotz der düsteren Konjunktur wurden in Europa im Oktober mehr Autos zugelassen. Elektroautos haben einen Marktanteil von mehr als 16 Prozent, fast schon doppelt so hoch wie der von Dieselautos.
Foxconn führt auf seinem Techday sein wachsendes Elektro-Auto-Sortiment vor. Ein Deal mit Open AI zeigt, wie groß die Taiwaner auch im KI-Geschäft mitmischen.
Das geplante Verbrennerverbot hat irrwitzige Folgen. Italien gewährt 11.000 Euro Subvention für ein Elektroauto. Der Markt wird ausgehebelt, die Restwerte verfallen. Brüssel Mitte Dezember: Es braucht einen Ruck.
Während China und USA den Welthandel unter sich klären, kann die EU nur zuschauen. Ist der Westen noch zu retten?
Lässt man sich darauf ein, dass hier ein SUV ohne größere Sehnsucht nach Schlamm vorfährt, lebt es sich recht gut mit dem neuen Jeep Compass. Cool sieht er jedenfalls aus.
Kei Cars sind in Japan ein Erfolgsmodell. Renault und Stellantis wollen sie auch in Europa populär machen. Doch bislang erschweren Vorschriften, die Autos verteuern, die Umsetzung dieses Plans.
Im Streit um den niederländisch-chinesischen Chiphersteller Nexperia zeichnet sich offenbar eine Lösung ab. Entsprechende Signale kommen aus Peking – und aus Washington.
Opel hat keine große Limousine mehr im Programm. Ein SUV hält als Flaggschiff her. Die Rolle spielt der Grandland richtig gut. Erst recht als Elektromodell.
Wie kann Europa bei Seltenen Erden von China unabhängiger werden? In Frankreich und vor den Toren Frankfurts arbeiten Unternehmen an Lösungen. Die größte Gefahr schlummert ausgerechnet in der Politik.
Die Arbeit der Meldestelle gegen Hetze kommt auf den Prüfstand und auf der legendären Opel-Teststrecke wird vorerst nicht mehr gefahren. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Die Suche nach einem neuen Investor für die Testanlagen des Opel-Partners in Rüsselsheim und Dudenhofen ist gescheitert.
Um die strengen CO₂-Flottengrenzwerte der EU zu erreichen, müsste jedes fünfte verkaufte Auto ein E-Auto sein. Lediglich ein großer deutscher Hersteller schafft die Quote.
Marokko richtet bald den Afrika-Cup und die Fußballweltmeisterschaft aus. Die Generation Z kann mit solchen Prestigeprojekten nichts anfangen. Sie fordert bessere Krankenhäuser und Schulen.
Von Ferrari bis Juventus Turin: Das Familienoberhaupt John Elkann tanzt auf vielen Hochzeiten, doch künftig kaum noch im Mediengeschäft. La Stampa und La Repubblica will er verkaufen.
Die Regierung will Elektroautos attraktiver machen. Aus der SPD kommt nun ein konkreter Vorschlag, wer wie bezuschusst werden könnte. Doch welche günstigen Modelle gibt es eigentlich? Ein Überblick.
Billig ist im Zeitalter der Elektromobilität relativ. Citroën jedenfalls fährt ein Auto auf unterem Preisniveau heran, eine echte Basisversion. Die sich beachtlich schlägt.
Der italienisch-französische Hersteller will dort 13 Milliarden Dollar investieren. Europäische Werke dagegen sind mit Kurzarbeit konfrontiert. Trumps Zollpolitik hinterlässt deutliche Spuren.
Billiger als der Leapmotor T 03 ist kaum ein Elektroauto. Und stets höflich bleibt der Winzling auch. Doch sind ihm deshalb seine Schwächen nachzusehen?
Selbst unter optimistischen Bedingungen würden 2035 noch viele Autos mit Verbrennermotor auf Europas Straßen fahren. In vielen Ländern sind E-Autos nicht gefragt.
Mit Abgaben auf mittelschwere Lkw sowie bestimmte Klassen schwerer Lastwagen treibt Donald Trump seine Zollpolitik voran. Die US-Handelskammer drängte zuletzt, von diesen Zöllen abzusehen.
Das EU-Mercosur-Abkommen stehe, heißt es auf dem Lateinamerika-Tag in Köln. Nun könne sich die Region zu einem bedeutenden Handelspartner und Investitionsstandort Deutschlands entwickeln, erklären Politiker und Unternehmer.
Wer auf Tiny Houses steht, könnte auch den Opel Frontera mögen. Das kompakte SUV verspricht viel Raum auf kleiner Fläche. Sparen soll die Hybridvariante zudem am Benzin. Das kostet Nerven.