Schokolade gefällig?
Der neue 600 setzt die Kleinwagentradition von Fiat fort. Ganz so winzig wie das Urmodell ist der größere Bruder des Fiat 500 freilich nicht mehr, aber er ist jetzt erwachsen geworden.
Der neue 600 setzt die Kleinwagentradition von Fiat fort. Ganz so winzig wie das Urmodell ist der größere Bruder des Fiat 500 freilich nicht mehr, aber er ist jetzt erwachsen geworden.
90 Prozent weniger CO2 stoßen Dieselmotoren aus, wenn der Kraftstoff aus Lebensmittelabfällen stammt. Die größte Biokraftstoff-Raffinerie Europas tut sich trotzdem schwer, ausreichend Kunden zu finden.
Einen Anteil von vier Prozent am italienischen Luxuswagenhersteller gibt die Investmentgesellschaft Exor ab. Man wolle aber weiter größter Aktionär bleiben, sagt der Agnelli-Spross John Elkann.
Sich mit anderen ein Auto zu teilen, kann für viele Menschen vorteilhaft sein. Doch der größte Anbieter ist nicht immer der beste.
Der deutsche Leitindex verlässt erst mal seinen Rekordkurs: Am Donnerstag eröffnet er schwächer. Autowerte kommen ins Taumeln.
In Limburg sollen 200 Stadttauben trotz Protesten getötet werden. Frankfurt entscheidet nach Jahren des Stillstands über den Bau eines neuen Stadtteils. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Erst jetzt tritt das ganze Ausmaß der Probleme zutage, die die brutale Jagd nach Rendite dem Opel-Mutterkonzern beschert hat. Die Liste der Probleme geht über die allgemeine Verunsicherung am Automarkt weit hinaus.
Nach Stargate und Deepseek ist Europa ins Hintertreffen geraten. KI-Investorin Jeannette zu Fürstenberg spricht im Interview über ihre Championship-Initiative, das Potential deutscher Weltmarktführer – und die Versäumnisse von Olaf Scholz.
Die Autoproduktion in Mexiko und Kanada ist Trump ein Dorn im Auge. Er unterschätzt, wie sehr General Motors und Ford davon abhängen.
Mit einer Länge von 4,40 Meter ist der neue Citroen C3 Aircross einer der kürzesten Siebensitzer. Für das elektrische Modell gibt es die Option auf eine dritte Reihe aber nicht.
Die Zweifel wachsen, ob Europa den Rückstand beim Elektroauto allein noch aufholen kann. Jetzt verbünden sich die Hersteller mit der Konkurrenz aus China.
Auch Chinas Staatskonzerne tun sich schwer mit dem Elektroauto. Jetzt dürfte es zwischen zwei Unternehmen zu einer Megafusion kommen. Der Konzern wäre der größte Autohersteller Chinas.
Auch hierzulande begeistern sich immer mehr Zuschauer für Football. Marken springen aber nur zaghaft auf den NFL-Zug. Woran liegt das?
Was droht den deutschen Autoherstellern durch den amerikanischen Präsidenten? Und wie stehen die Amerikaner da?
Die Zukunft des geplanten Batteriewerks in Kaiserslautern wird immer ungewisser. Inzwischen steht es sinnbildlich für das Scheitern der hochtrabenden europäischen Batteriepläne.
Traditionelle amerikanische Autohersteller leben wie in einem Reservat hinter hohen Zöllen für SUVs. Attraktive Pkws zu bauen haben sie verlernt.
Trotz reduzierter Produktionszeiten übernimmt der Autobauer befristet Beschäftigte dauerhaft. Über weitere Übernahmen wird verhandelt.
Der Konzern sollte endlich seine lange gehegten Gedankenspiele umsetzen und auch Modelle der Marke Audi in den Vereinigten Staaten herstellen.
Politik und Autohersteller machen Druck, die drohenden Strafen wegen des Verfehlens der Flottengrenzwerte auszusetzen. Die Kommission gibt sich plötzlich flexibel.
Der heimische Absatz entwickelt sich aber nur zäh – und der E-Auto-Verkauf dürfte auch im neuen Jahr schwierig bleiben. Ein Blick auf die Daten.
Philipp Kupferschmidt ist in Deutschland für das Automobil- und Mobilitätsgeschäft von Accenture verantwortlich. Ein Gespräch über Elektromobilität, Kundenwünsche und die Frage, ob es das Schicksalsjahr für deutsche Autobauer wird.
Ein ehemaliger Pfarrer aus Südhessen wurde wegen sexuellen Missbrauchs schuldig gesprochen. Der Frankfurter Grundsteuerbescheid überrascht. Und ein F.A.Z.-Herausgeber widerspricht Friedrich Merz. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Neura Robotics will mit dem frischen Geld das Rennen um die Roboter der Zukunft gewinnen. Chipgigant Nvidia hat Firmengründer David Reger schon im Boot.
Veraltete Modellpalette, schlechter Ruf: Für Elon Musk läuft es in Deutschland nicht mehr rund. Dagegen können BMW, Škoda und Volvo zulegen.
Hohe Strafen wegen des Verfehlens der strikten CO₂-Grenzwerte sind das Letzte, was die schwächelnde Autoindustrie jetzt braucht. Die Politik sollte das zum Anlass nehmen, die Klimapolitik grundsätzlich neu auszurichten.
Strengere Abgasgrenzwerte bringen viele Autohersteller in die Bredouille. Einige wollen sich jetzt dagegen wappnen, indem sie sich mit den Vorreitern Volvo oder Tesla zusammenschließen.
Eine dirigistische Klimapolitik, die den wirtschaftlichen Wohlstand untergräbt, ist nicht alternativlos. Weder in England noch anderswo in Europa.
E-Autos, US-Schulden, Klimafolgen der KI: Viele Leser haben über unseren Newsletter-Artikel „Zehn Trends, die die Weltwirtschaft 2025 prägen“ leidenschaftlich online diskutiert. Ein Auszug aus den Leserbeiträgen:
Die Emission aller verkauften Neuwagen soll kräftig sinken. Dafür müssten mehr E-Autos verkauft werden. Die Branche steht vor großen Risiken.
Der globale Markt für Elektroautos erlebte im vergangenen Jahr eine fundamentale Verschiebung der Kräfteverhältnisse. Während BYD nun mit Tesla um die Weltmarktführerschaft ringt, haben sich Geely und Wuling an Volkswagen vorbeigeschoben.
Der neue Opel Frontera kommt als Hybridmodell und Elektriker und ist auch als Siebensitzer erhältlich. Der Neuling ist kein kerniger Geländegänger wie sein Urahn aus den Neunzigern.
Höhenflüge an der Börse, Übernahmekämpfe mit harten Bandagen und persönliche Abstürze – das war in den Chefetagen in diesem Jahr los. Nicht alle haben das unbeschadet überstanden.
Schon länger gab es Gerüchte, jetzt steht fest: Die beiden Unternehmen wollen den drittgrößten Autohersteller der Welt schmieden. Honda kündigte außerdem ein großes Aktienrückkaufprogramm an.
Im Wettbewerb mit BYD, Tesla und Co. wollen Honda und Nissan den drittgrößten Autokonzern der Welt schaffen. Das hätte einige Vorteile.
Die größten deutschen Autobauer sitzen in Baden-Württemberg, Bayern und Niedersachsen. Auch in Hessen hängen an der kriselnden Branche Tausende Arbeitsplätze. Denn neben Opel in Rüsselsheim und dem VW-Werk in Baunatal gibt es zahlreiche Zulieferer.
Opel in Rüsselsheim hat die Produktion zurückgefahren, Verwaltungsratschef John Elkann hebt jedoch die Bedeutung des Standorts hervor.