Werden große Verbrenner jetzt billig?
Im kommenden Jahr werden Autos mit hohem CO2-Ausstoß für einige Autohersteller zur Belastung. Für Neuwagenkäufer steigen damit die Chancen auf hohe Rabatte.
Im kommenden Jahr werden Autos mit hohem CO2-Ausstoß für einige Autohersteller zur Belastung. Für Neuwagenkäufer steigen damit die Chancen auf hohe Rabatte.
Der harte Wettbewerb in China und den USA hat vor allem Nissan zuletzt hart getroffen. Nun könnte der Konzern unter ein Dach mit zwei anderen japanischen Autokonzernen schlüpfen – und den drittgrößten Autobauer der Welt bilden.
Der italienische Edelhersteller erfreut sich guter Nachfrage. Der erste Vollstromer soll aber erst 2029 kommen, vier Jahre nach Ferrari. Von Krisenstimmung ist bei der VW-Tochter nichts zu spüren. Ein Werksbesuch.
Volkswagen drohen Entlassungen und womöglich sogar Werksschließungen. Wieso gerade jetzt? Ist VW ein Einzelfall? Und wie konkurrenzfähig sind die Chinesen?
Das Opelwerk in Rüsselsheim läuft derzeit im Einschichtbetrieb. Zur Betriebsversammlung kam auch Minister Mansoori. Er rügt den Stellenabbau.
Wer an teure Autos denkt, dem kommen selten französische Marken in den Sinn. Bei DS aber bleibt man überzeugt, mit Komfort und Eleganz made in France punkten zu können.
Die Geburtsstadt von Fiat versucht sich zu diversifizieren. Einige neue Investoren kommen, doch der Aufbruch zu neuen Ufern ist mühsam.
Während Northvolt und Co. vor dem Aus stehen, teilt die asiatische Konkurrenz den Markt auf. Der chinesische Konzern CATL erweitert seine Pläne für Europa nun sogar.
Buch für Schrauber, günstiges E-Bike, Sondermodell von BMW, kompakter Dörrautomat und abarthige Armbanduhr: Das sind unsere Neuheiten aus der Technikkiste.
Mit dem Abschied von Stellantis-Chef Tavares steigt die Bedeutung des Europachefs Jean-Philippe Imparato. Der gibt einen tiefen Einblick in Ziele und Denkweise im Stellantis-Management.
Foxconn ist mehr als nur der iPhone-Fertiger. Seit einigen Jahren baut Foxconn seine Kooperationen und Kapazitäten für den Automobilsektor aus. Nun ist klar: Foxconn will die vom iPhone bekannte Arbeitsteilung in den Autosektor bringen.
Der Stellantis-Vorstandsvorsitzende John Elkann sucht nun einen Nachfolger für den zurückgetretenen Vorstandschef Carlos Tavares. Inmitten der Autokrise wird das der schwierigste Balanceakt seiner Karriere. Der Volkswagen-Konkurrent steht vor einer ungewissen Zukunft.
Zu Jahresbeginn versetzte Stellantis-Chef Tavares die Börse noch in Ekstase. Doch zuletzt häuften sich die Probleme. Jetzt muss der Autoboss seinen Hut nehmen.
Der Markt mache es nötig, sagen sie beim Autobauer: Im Rüsselsheimer Stammwerk von Opel ruht eine Woche lang die Produktion. Danach soll zunächst nur noch eine Schicht gefahren werden.
Tavares’ Rauswurf hat mit eigenen Fehlern zu tun – aber nicht nur.
Es stimmt: Die Volkswagen-Führung hat Fehler gemacht, die jetzt die Beschäftigten ausbaden müssen – sie muss einen großen Beitrag leisten. Aber der allein reicht nicht.
VW-Chaos, Bayer-Krise und Rezession: Der deutsche Leitindex lässt sich im Aufwärtstrend dennoch nicht bremsen. Drei starke Treiber gibt es.
Carlos Tavares wurde Anfang des Jahres noch als Renditekönig gefeiert. Doch zuletzt häuften sich die Probleme. Jetzt muss der Autoboss seinen Hut nehmen.
Der Chef des Opel-Mutterkonzerns Stellantis, Carlos Tavares, hatte dem italienisch-französischen Konzern eine „Fitnesskur“ verordnet, die die Rendite eigentlich auf zweistellige Prozentsätze heben sollte. Nach anhaltender Kritik mit den Gewerkschaften und der Streit um seine Person, ist Tavares nun überraschen zurückgetreten.
Der Vormarsch von Islamisten in Syrien verändert die Lage im Nahen Osten. Die IG Metall ruft bei VW zu Warnstreiks auf. Und die FDP stellt Marco Buschmann als neuen Generalsekretär vor. Der F.A.Z. Newsletter.
Der Vorstandschef der kriselnden Opel-Muttergesellschaft Stellantis, Carlos Tavares, ist zurückgetreten. Ursprünglich war sein Rückzug für 2026 geplant.
Die Labour-Politikerin Louise Haigh hatte behauptet, ihr Diensthandy sei geraubt worden – das stellte sich als falsch heraus. Ihre alte Verurteilung wegen Betrugs holte sie nun ein.
Opel-Mutterkonzern Stellantis verkauft E-Autos des chinesischen Partners Leapmotor in Europa. Das günstigste Modell kostet weit weniger als der Opel Corsa – und wird in Polen gebaut. Damit bekommt Opel Konkurrenz aus dem eigenen Haus.
Der Industriekonzern geht in Vorinsolvenz. Viele andere Branchenvertreter kommen zusehends wegen der kriselnden deutschen Automobilwirtschaft unter Druck.
In Großbritannien wird um die Elektroautoquoten gerungen. Nun hat der Konzern Stellantis die Reißleine gezogen und macht ein historisches Werk dicht.
Schnell wird die EU ihre CO2-Grenzwerte für Autos nicht ändern. Selbst wenn das nun mit Wirtschaftsminister Habeck auch ein Grüner fordert. Aber 2025 steht ohnehin eine Überprüfung an.
Noch steht die EU nicht auf der Zollliste von Donald Trump. Das dürfte aber nur eine Frage der Zeit sein, mutmaßen Ökonomen. Europäische Industrieaktien reagieren empfindlich auf die jüngsten Ankündigungen des künftigen US-Präsidenten.
Europäische Unternehmen können mit amerikanischen und chinesischen Wettbewerbern mithalten, meint Pirelli-Großaktionär Marco Tronchetti Provera. Doch dafür brauche es eine andere Politik.
Ein Generator an Bord sorgt für größere Reichweiten. In China steigen die Verkaufszahlen von Hybrid-Autos mit „Range Extender“ stark.
Der schwedische Batterie-Pionier Northvolt kämpft ums Überleben. Kann Europa den Vorsprung der Konkurrenz aus Asien überhaupt noch wettmachen?
In Europa zerschlägt sich eine Batteriehoffnung nach der nächsten. Die neue Bundesregierung muss für bessere Standortbedingungen sorgen.
Nach dem spektakulären Fall von Carlos Ghosn hatte Makoto Uchida den japanischen Autokonzern wieder in die Spur gesetzt. Doch nun schwächelt der Konzern – und ist zum Ziel von Aktivisten geworden.
Der Autobauer bietet Kurzentschlossenen erhöhte Abfindungen an. Außerdem mussten in Rüsselsheim rund 200 Zeitarbeiter gehen.
22 Prozent Marktanteil für Elektroautos müssen die Hersteller erreichen, sonst drohen hohe Strafen. Doch die Verkäufe laufen schleppend. Verkehrsministerin Haigh will aber an den Quoten festhalten.
Beim italienischen Luxuswagenhersteller brechen die Verkäufe ein. Ein neues Management soll nun Fehler in der Modellpolitik und im Marketing korrigieren. Wird das klappen?