Camping kennt keine Krise
Zwar waren die Absatzzahlen von Wohnmobilen und Wohnwagen schon besser, doch der Fahrzeugbestand hat sich seit 2017 verdoppelt. Welche Fahrzeuge gerade beliebt sind.
Zwar waren die Absatzzahlen von Wohnmobilen und Wohnwagen schon besser, doch der Fahrzeugbestand hat sich seit 2017 verdoppelt. Welche Fahrzeuge gerade beliebt sind.
Sie waren Anhängsel etablierter Marken. Dann wurden sie allein losgeschickt. Seither lernen Cupra, DS, Genesis und Polestar laufen. Einer kann es richtig gut.
Vulcan Energy baut als erstes Unternehmen eine rein europäische Lithiumproduktion auf und hat in Frankfurt eine Fabrik in Betrieb genommen. Die Ausbeute ist längst verkauft.
Japans Autokonzerne schienen zuletzt besser aufgestellt als ihre europäischen Wettbewerber wie Volkswagen und Stellantis. Doch nun brechen auch ihnen die Gewinne weg – aus mehreren Gründen.
Von Deutschland aus erscheint es schwer verständlich, warum so viele amerikanische Wähler Trump statt Harris gewählt haben. Diese drei Grafiken zur Wirtschaftslage in den wahlentscheidenden Swing States bieten eine Erklärung.
Anbieter wie die Opel Direktbank und die Ford Bank locken mit hohen Zinsen. Doch es gibt einen Haken.
Die Autokrise schlägt voll durch: Nicht nur die großen Hersteller müssen Kosten sparen, um wieder wettbewerbsfähig zu werden. Auch die Zulieferer sind getroffen und bauen Tausende Stellen ab.
Die Gewerkschaft IG Metall übt scharfe Kritik an den Arbeitgebern. Sie zeigten „Wollust am Untergang“. Die Gegenseite verweist auf die schwierige Wirtschaftslage.
Macrons Staatsbesuch beschert Frankreichs Wirtschaft Auftragsregen.
Keine Batteriefabrik, keine Chipfabrik, die Industrie in Not und politisch nur olle Kamelle als Antwort. Das macht Sie bedrückt? Nicht doch, positiv denken.
Die Elektrifizierung der Autos geht nicht wie erwartet voran. Die Aktienkurse rauschen in den Keller.
In China liegt der Anteil der Autos mit Elektroantrieb derzeit doppelt so hoch wie in der EU. In Europa schlägt der Inselstaat Malta das Autoland Slowakei.
Rein elektrische Lieferwagen sind zunehmend gefragt. Doch noch sind sie wesentlich teurer als konventionelle Transporter. Das zeigt das Beispiel Opel E-Movano.
BMW und Volkswagen füttern die europäische Idee. Der Autosalon in Paris probt seine Wiederauferstehung. Der BMW-Chef sagt: Messen sind wieder wichtig.
Der Autohersteller eröffnet eine Fabrik, die erstmals die chemische und mechanische Aufbereitung von Energiespeichern verbindet. Jetzt fehlen nur noch die Kunden.
Der „Swing State“ Michigan ist die Hochburg der amerikanischen Autoindustrie. Die Autogewerkschaft unterstützt offiziell Kamala Harris. Aber viele ihrer Mitglieder stehen auf der Seite von Donald Trump.
Bei VW & Co. ist an der Börse derzeit wenig zu holen. Bieten Tesla oder Toyota Alternativen für Anleger?
Die Buchmesse beklagt die Folgen der KI, Anleger gehen mit Chipwerten durch Höhen und Tiefen und Gesundheitsminister Lauterbach ist am Ziel – fast. Die wöchentliche Kolumne „Auf einen Espresso“.
Die Verhandlungen um eine Rettung des angeschlagenen Start-ups aus Schweden gehen in die heiße Phase. Auch Schleswig-Holstein zittert um ein Großprojekt.
Autofahren, das geht in Deutschland schon im zarten Alter. Zumindest mit Microcars, die nicht schneller sind als 45 km/h. Die kleine Form der individuellen Mobilität findet Anklang, günstig ist sie aber nicht.
Renault und Stellantis sind auf China plötzlich gut zu sprechen. Das Interesse an einer Eskalation des Handelskonflikts ist gering. Der Schwenk kommt nicht von ungefähr.
Der Streit um die Flottengrenzwerte spitzt sich zu. Nicht nur aus Deutschland kommt Druck. Auch der französische Minister erklärte nun, „alle Flexibilitäten auszuloten“.
Der chinesische Markt macht auch Japans und Koreas Autoriesen zu schaffen. Doch anders als VW und Stellantis kommen sie damit deutlich besser zurecht. Woran liegt das?
Die Automesse in Paris probt ihre Auferstehung. Im Hintergrund laufen diplomatische Drähte. Im Vordergrund stehen schöne Autos.
Stellantis schließt den Verkauf von Marken nicht mehr aus. An Offerten aus China mangelt es offenbar nicht.
Autokonzerne aus aller Welt zieht es zurück auf die Pariser Automesse. Vor allem chinesische Hersteller dürften für Gesprächsstoff sorgen: Setzen sie ihre Expansion in Europa fort?
Namhafte Automarken haben ihre Händler Jahrzehnte gegängelt. Das rächt sich nun, da Konkurrenten aus Asien und den USA den Markt aufrollen. Deutsche Hersteller müssen kämpfen, sonst werden sie für den Handel austauschbar.
Deutsche Wirtschaftsminister kämpfen gegen die strikte Verschärfung der CO₂-Ziele. Doch die EU-Kommission bleibt hart und will lediglich ein Expertengremium schaffen.
Aus dem einstigen Börsenliebling ist ein Auslaufmodell geworden.
Stellantis, VW, Porsche, Mercedes, BMW: Die Börsenkurse der großen Autohersteller haben sich merklich vermindert, viele Anleger sind verunsichert. Eine Übersicht.
Es ist bemerkenswert, dass einem gewieften Manager wie dem Stellantis-Chef Tavares solche Fehler passieren konnten. Ist ihm der Erfolg über den Kopf gewachsen?
Carlos Tavares gilt als der härteste Sparkommissar der Autoindustrie. Opel, Jeep und Peugeot hat er zur Geldmaschine gemacht. Jetzt sind seine Tage gezählt – weil er zu viel wollte.
Der krisenerprobte Autokonzern Stellantis kommt nicht zur Ruhe. Jetzt hat er eine ganze Reihe an unerwarteten Personalveränderungen angekündigt. Sie treten unverzüglich in Kraft. Chef Tavares aber soll noch bis 2026 bleiben.
Aber: Die Zahl der verkauften Elektroautos sinkt in Deutschland um 29 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Vor allem Tesla und Stellantis brechen ein. Nur BMW wächst gegen den Trend.
In Italien bricht die Autoproduktion massiv ein. Die Gewerkschaften des Multimarkenherstellers Stellantis fordern von Konzern und Regierung Gegenmaßnahmen. Doch diese schieben sich gegenseitig die Schuld in die Schuhe.
In Italien bricht die Autoproduktion massiv ein. Die Gewerkschaften des Multimarken-Herstellers Stellantis fordern von Konzern und Regierung Gegenmaßnahmen. Doch diese schieben sich gegenseitig die Schuld in die Schuhe.