Liebe auf den ersten Jeep
Solch einen Jeep gab es noch nie. Aber selbst ein elektrischer Jeep sollte fahren wie ein Jeep. Oder gilt das vielleicht nicht mehr?
Solch einen Jeep gab es noch nie. Aber selbst ein elektrischer Jeep sollte fahren wie ein Jeep. Oder gilt das vielleicht nicht mehr?
Das Datenleck ist für den Autozulieferer hochgefährlich. Denn als Systemlieferant lebt er vom Vertrauen seiner Kunden.
Spanien will einer der wichtigsten europäischen Hersteller von Elektrofahrzeugen und Batterien werden. Volkswagen spielt dabei eine Hauptrolle.
Der noch junge Stellantis-Konzern bespielt mit einer Plattform in der Regel mehrere Marken. So ist der Fiat Doblo wieder da, wenn er auch eigentlich ein Peugeot ist und in einem ehemaligen Citroën-Werk gebaut wird.
Der Zulieferer spürt die anziehende Autoproduktion, muss aber einen hohen Betrag auf seinen Firmenwert abschreiben.
Facebook feuert 11000 Leute. Schrumpfende Werbeerlöse und eine Apple-Regel spielen eine Rolle.
Renault braucht Geld und kündigt eine Revolution an. Fraglich ist jedoch, ob sich der Autokonzern dafür die richtigen Mitstreiter ausgesucht hat.
Renault plant die tiefgreifendste Strukturreform in seiner Geschichte. Der Konzern soll in fünf Einzelteile zerlegt werden – und will ausgerechnet mit dem chinesischen Autobauer Geely Verbrennerfahrzeuge bauen.
Die EU-Kommission plant schärfere Emissionsgrenzen für Autoabgase mit einer Euro-7-Norm. Aus Sicht der Autobranche ist eine solche Vorschrift aber sinnlos.
An Aiways, Lynk & Co oder Great Wall werden wir uns gewöhnen müssen. Aus Asien drängen neue Marken auf den Markt. Die Branche schwankt zwischen Spannung und Anspannung.
Stellantis kommt im dritten Quartal auf ein Umsatzplus von 29 Prozent. An der Börse stand die Aktie am Donnerstag jedoch auf der Verkaufsliste.
Im Oktober gibt es vor allem für den VW-Konzern ein dickes Plus für die monatlichen Zulassungen. 2023 steht die Autobranche aber vor einem schwierigen Jahr.
Viele Unternehmen verdienen prächtig, aber ihre Aktienkurse sind niedrig. Ein tieferer Blick in die Geschäftszahlen hilft zu erkennen, wo sich jetzt ein Einstieg auszahlen könnte.
Mercedes und BMW haben schon vor einem halben Jahr ihre Carsharing-Tochtergesellschaft verkauft. Jetzt gibt auch VW seinen Anbieter ab. Die ursprünglichen Ziele waren zu ambitioniert.
Mercedes und BMW haben schon vor einem halben Jahr ihre Carsharing-Tochtergesellschaft verkauft. Jetzt gibt auch Volkswagen seinen Anbieter ab. Die ursprünglichen Ziele waren zu ambitioniert.
Der Autokonzern geht zunehmend auf Distanz zu Peking. Fahrzeuge der Konzernmarke Jeep sollen fortan ins Reich der Mitte exportiert werden.
Sind die Europäer in der Industriepolitik zu naiv? Muss an die Stelle von Ideologie dringend Pragmatismus treten? Carlos Tavares sagt Ja. Es könnte sich lohnen, darüber nachzudenken.
Der Opel-Mutterkonzern Stellantis investiert in die Brennstoffzelle. Künftig sollen bis zu 5000 Autos jährlich vom Band laufen.
Giorgia Meloni möchte nicht la Presidente genannt werden – auch wenn die weibliche Form, la Presidente, durchaus möglich wäre. Sie sieht es offenbar als symbolischen Akt.
In der Autobranche brennt die Hütte. Der Chef von Peugeot-Citroen schlägt Alarm. Wie zum Trotz hält Frankreich seine Messe ab. Im Miniformat und mit der Rückendeckung des Präsidenten.
Beim deutsch-französischen Netzwerkabend werben Politik und Unternehmer für mehr Zusammenarbeit, um die wirtschaftliche Souveränität Europas zu stärken.
Der Europachef des Opel-Mutterkonzerns Stellantis mahnt: Autos müssen für die Mittelschicht bezahlbar bleiben. Er fordert staatliche Unterstützung – und bringt eine Alternative zur Kaufprämie für E-Autos ins Spiel.
Der taiwanische iPhone-Produzent Foxconn will zu einem wichtigen Hersteller von Elektroautos aufsteigen. Die vorläufige Bilanz: einige Elektrobusse in Taiwan.
Frankreich stockt die Fördermittel für die Elektromobilität auf – und kündigt eine Strompreisbremse für Ladesäulen an. Zudem wird der staatliche Tankrabatt verlängert.
Die Autohersteller aus Frankreich ringen mit Altlasten. Noch sind Renault und Stellantis zu sehr damit beschäftigt, die Grundlage für Erfolge in der Elektromobilität zu legen.
Frankreich kommt nicht zur Ruhe. Vor allem der Streik in den Raffinerien hält die Republik in Atem. Die Suche nach einer Tankstelle mit Benzin ist mitunter abenteuerlich
Frankreich kommt nicht zur Ruhe. Vor allem der Streik in den Raffinerien hält die Republik in Atem. Die Suche nach einer Tankstelle ist mitunter abenteuerlich.
Neue Partnerschaften für die Fabriken der Zukunft
Die nach Bilanzsumme größte börsennotierte Bank der Eurozone erwartet eine weitere Milliarde Euro Einnahmen im Leasinggeschäft.
Arbeitgeber bieten so viele offene Stellen wie fast noch nie, zeigt der F.A.Z.-Stellenradar. Doch immer mehr Firmen werden vorsichtiger. Für IT-Kräfte oder Berater allerdings bleiben die Aussichten rosig.
Einige deutsche Aktien sind derzeit spottbillig bewertet. Wer für 1000 Euro investiert, kann teilweise auf eine Dividende von 800 Euro hoffen. Wer würde da schon Nein sagen?
Der Stuttgarter Sportwagenhersteller ist der wertvollste Autokonzern Europas und hat nun auch seine Muttergesellschaft überholt. Dabei ist die viel größer. Was ist da los?
Segula will mit IG Metall verhandeln
Der Zulieferer Segula Automotive in Rüsselsheim geht auf die IG Metall zu. Ziel ist ein Zukunftstarifvertrag. Offenbar fehlt dem Betrieb noch Geld. Das habe auch mit Stellantis zu tun, heißt es.
Für Porsche beginnt mit dem Börsengang eine neue Ära. Der Sportwagenproduzent steigt in die Elite der Autokonzerne auf.
Selten war eine Branche bei den Aktionären so unbeliebt wie die Autohersteller. Ausgerechnet jetzt kommt Porsche an die Börse. Was spricht für einen Aktienkauf?