Stellantis gewährt Sonderzahlung
Bis zu 1400 Euro für Beschäftigte in Frankreich
Bis zu 1400 Euro für Beschäftigte in Frankreich
Angesichts der aktuellen Herausforderungen für die Autoindustrie möchte Opel erst einmal doch nicht nach China expandieren. Es sei nötig, sich auf klare Prioritäten zu konzentrieren
Der Übergang zum E-Auto schafft auch Beschäftigungsprobleme
Die Skepsis deutscher Unternehmen gegenüber der Volksrepublik China steigt. Der Autohersteller Opel lässt daher seine China-Pläne ruhen und will andere Prioritäten setzen. Politiker warnen vor Naivität gegenüber Peking.
Erstmals seit 2019 findet die Auto Show wieder statt. Ohne deutsche Beteiligung, aber mit Joe Biden.
Von wegen Pisa: Zwei Orte in Deutschland haben darum gestritten, wer den schiefsten Turm der Welt hat. Gewonnen hat Gau-Weinheim, ein Dorf in der Nähe von Mainz.
Opel hat schon Tausende Arbeitsplätze im Rahmen eines Freiwilligenprogramms abgebaut. Nun sollen 1000 weitere Stellen wegfallen. Es regt sich Widerspruch.
China investiert in ein großes Batteriewerk in Ungarn. Mit einem Batteriezellenstandort in Grenznähe zu Rumänien und Lieferungen an die Fahrzeugindustrie weitet Peking den Einfluss in Europa aus
Opel hat schon Tausende Arbeitsplätze im Rahmen eines Freiwilligenprogramms abgebaut. Nun sollen 1000 weitere Stellen wegfallen. Der Betriebsrat sieht dafür aber keine Notwendigkeit. Auch in einem weiteren Punkt regt sich Widerspruch.
Deutschlands Status als Erfinder des Automobils ist mit dem nahenden Ende des Verbrennermotors entwertet. Und: Auch ohne deutsche Autofabriken stünde die Welt nicht still.
Mit Milliarden für Batteriefabriken zeigen Japans Autohersteller, dass auch sie das Thema Elektroautos zunehmend ernst nehmen.
Der „scheppste“ Turm der Welt steht möglicherweise in Rheinhessen und nicht in Italien. Die Liebhaber des nahezu unbekannten Bauwerks hoffen jetzt auf Aufmerksamkeit – selbst ohne Universalgelehrten.
Der Hoffnungsträger der Briten für eine Elektroautoindustrie scheint in Schwierigkeiten zu stecken. Die Erwartungen für eine neue Finanzierungsrunde sinken.
Zumindest im Regionalverkehr kann dieser Lieferwagen aus dem Stellantis-Reich gewiss bestehen. Die Reichweite stimmt, und viel Einladen kann der Fiat Scudo E auch.
Weil wichtige Bauteile fehlen und neue Autos knapp werden, können Hersteller wie VW, Mercedes, Opel oder Tesla höhere Preise durchsetzen. Fachleute erwarten aber, dass die Zeit der Traummargen bald endet, wenn die Lieferketten wieder funktionieren.
Alfa Romeo ist schon oft totgesagt worden, doch noch lebt die italienische Marke. Mit einem zweiten SUV wird abermals ein Neustart gewagt. Es fehlt aber noch etwas an Feinabstimmung.
Der frühere Opel-Chef Michael Lohscheller hat beim Lastwagenentwickler Nikola einen schnellen Aufstieg hingelegt. Er soll jetzt Vorstandschef werden.
Von Krise keine Spur: Frankreichs Konzerne gehen mit Rekordgewinnen in die Sommerpause. Die Kauflust der Anleger steigt deutlich.
Die wirtschaftliche Verflechtung mit China ist eng, ein Kurswechsel wegen geopolitischer Komplikationen für Unternehmen undenkbar – eigentlich. Intern läuft die Szenarioanalyse in den Konzernzentralen längst auf Hochtouren.
Stellantis steigert seinen Gewinn – und macht mit Blick auf China eine klare Ansage.
Der Autohersteller Stellantis kann Gewinn und Umsatzrendite kräftig steigern. Für Deutschland kündigt Konzernchef Tavares einen Energiesparplan an – und macht mit Blick auf China eine klare Ansage.
Volkswagen baut in Salzgitter seine erste eigene Batteriezellen-Fabrik. Die Hightech-Maschinen dafür sollen ausgerechnet aus China kommen. Europa droht eine neue Abhängigkeit.
Kaum hat Opel das Aus für sein Flaggschiff Insignia bekanntgegeben, laufen Spekulationen über den Nachfolger um. Eine lautet: Das Auto wird in Italien gebaut.
Kaum hat Opel das vorzeitige Aus für sein bisheriges Flaggschiff Insignia bekanntgegeben, laufen erste Spekulationen über das Nachfolgemodell um. Eine lautet: Das Auto wird dereinst in Italien gebaut.
Der Autohersteller Stellantis kündigt für China eine Kurskorrektur an.
Das Wachstum in dem Land am Bosporus ist hoch, die Direktinvestitionen sind rege. Doch die Inflation erreicht 80 Prozent, und die Lira verfällt. Die Politik von Präsident Erdogan gilt zunehmend als „unberechenbar“.
Opel stellt die Produktion seines Flaggschiffs Insignia vorzeitig ein. Das klingt dramatisch, ist aber schlüssig. Denn das Auto ist ein Fremdkörper im Portfolio.
Autos mit separatem Kofferraum sind vor allem in südlichen Ländern gefragt. So macht Citroën aus dem C4 den C4X, der 24 Zentimeter länger ist und 510 statt 380 Liter Kofferraumvolumen bietet. Nach Deutschland kommt er aber nur als Elektroauto.
Zu wenig Chips, Ukrainekrieg, drakonische Corona-Politik in China: Die Autoindustrie ächzt unter den vielen Krisen der Welt und verzeichnet deutlich weniger Neuzulassungen als noch im Vorjahr. Besonders ungelegen kommt das für Porsche.
Nach Aceas lautstarkem Protest gegen das EU-Verbrennerverbot ab 2035 wird Volvo zum Jahresende austreten. Die Position des Lobbyverbands passe nicht zur Nachhaltigkeitsstrategie des Autokonzerns, so das Unternehmen.
Die Beschäftigten von Opel in Rüsselsheim können derzeit im vorgesehenen Zwei-Schicht-Betrieb arbeiten. Sie bauen fortan auch den Astra Sports Tourer.
Elektrische Lieferwagen sind groß in Mode. Opel baut jetzt für den Stellantis-Konzern den elektrischen Vivaro zum Brennstoffzellen-Fahrzeug um. Gefahren wird mit Wasserstoff, der getankt werden kann wie Benzin.
Volvo Car Group, Teil des chinesischen Geely-Konzerns, will in Europa kräftig wachsen.
So ein schwaches Halbjahr gab es an Amerikas Börsen lange nicht. Der S&P 500 verlor mehr als 20 Prozent – so stark wie zuletzt 1970. Zinserhöhungen und Inflation bereiten Notenbankern weiter Kopfzerbrechen.
Durch den Wechsel zum Elektroauto sind bei Ford in Saarlouis tausende Jobs in Gefahr. Andere Hersteller stehen vor ähnlichen Herausforderungen.
Abermals gibt es einen Betrugsverdacht wegen unzulässiger Abgasreinigungen in der Automobilindustrie. Diesmal betreffen die Vorwürfe die koreanische Hyundai Kia Automotive Group mit ihren Marken Hyundai und Kia sowie den Zulieferer BorgWarner (vormals Delphi).