RWE will Kraftwerke kaufen
Der Vorstandsvorsitzende des Stromkonzerns RWE glaubt, dass uns innerhalb der nächsten Jahre eine Stromknappheit droht. Deshalb schaut er sich nach Kraftwerks-Zukäufen um.
Der Vorstandsvorsitzende des Stromkonzerns RWE glaubt, dass uns innerhalb der nächsten Jahre eine Stromknappheit droht. Deshalb schaut er sich nach Kraftwerks-Zukäufen um.
Der kriselnde Energieversorger kann die millionenschwere Rückerstattung der Atomsteuer gut gebrauchen. Einen Teil gibt RWE an seine Aktionäre weiter. Die Stromkunden haben weniger Glück.
Wie sehen die zukünftigen Herausforderungen im Energiesektor aus? Und welche Perspektiven bieten sich dort für Berufseinsteiger?
Seit der Erstnotierung ist der Aktienkurs der Eon-Abspaltung um 75 Prozent gestiegen. Das hat mit Übernahmespekulationen zu tun, in denen auch RWE genannt wird.
Das Urteil zur Brennelementesteuer sorgt für gute Stimmung hinsichtlich der Aktienkurse der großen deutschen Versorger. Einige Analysten haben die Kursziele erhöht.
Die Sportfreunde Dorfmerkingen sind die große Sensation im DFB-Pokal. Am Finaltag der Amateure schlägt der Klub aus der siebten Liga einen früheren Bundesliga-Verein.
Eine hohe Dividende erfreut die Aktionäre der RWE-Tochtergesellschaft Innogy. Aber die Wachstumsstrategie wirft Fragen auf.
„Die Atomenergie in Hessen gehört ab heute der Vergangenheit an“ - das sagt Umweltministerin Hinz. Heute hat sie die Abrissgenehmigung für das Kraftwerk in Biblis erteilt.
Im westfälischen Gronau wird Uran für Atomkraftwerke in Belgien und Frankrich angereichert. Die SPD will eine Schließung prüfen lassen. Von Seiten der Union kommt harsche Kritik.
Auch Eon hat 2016 einen Rekordverlust eingefahren. Der Ausblick auf das laufende Jahr ist durchwachsen, die Analystenmeinungen eher negativ. Dennoch trauen sie der Aktie noch etwas zu.
Spekulationen um einen Verkauf von Innogy treiben derzeit den Kurs von RWE. Dabei wäre das nicht unbedingt eine gute Nachricht.
Die gefallenen Strom-Großhandelspreise machen dem Energieversorger zu schaffen. Die Essener stellen außerdem klar, dass sie die Mehrheit an ihrer Ökostrom-Tochtergesellschaft Innogy nicht abgeben wollen.
Die RWE-Tochtergesellschaft Innogy hat im vergangenen Jahr weniger Gewinn gemacht. Trotzdem will sie eine Dividende ausschütten – von der am meisten RWE profitiert.
Eigentlich sollten die Energiekonzerne alle milliardenschweren Klagen gegen den Atomausstieg aufgeben, so die bisherige Linie der Regierung. Jetzt sieht das offenbar anders aus.
Die Drei-Länder-Firma Urenco reichert Uran für Kraftwerke an. Eon und RWE wollen aussteigen. Wird die Urananreicherungsanlage in Gronau geschlossen?
Niedrige Strompreise und der Atomkompromiss belasten das Ergebnis des Versorgers RWE sehr. Um Sondereffekte bereinigt meldet der Konzern aber sogar bessere Zahlen als gedacht.
Anders als Eon und RWE wird ENBW nicht aufgespalten. Der vormalige Atomkonzern wird dennoch gerade radikal umgebaut. Der Konzern richtet sich auf die nächste Stufe der Energiewende aus.
Ein peruanischer Bergbauer hatte Großes vor: Er wollte den Energie-Konzern RWE für die Folgen des Klimawandels in seinem Heimatland verantwortlich machen. Ganz so einfach geht das aber nicht, hat jetzt ein Gericht geurteilt.
Die Verfassungsrichter setzen der Atompolitik Grenzen. Das Urteil geht auch Kohlegegner an.
Nach dem Urteil des Bundesverfassungsgericht zum Atomausstieg legen die Aktien von RWE und Eon am Dienstag deutlich zu. Marktteilnehmer erwarten nun ein zähes Ringen um die Ausgleichsregelung.
Den Energieunternehmen steht nun eine angemessene Entschädigung zu. Aber was heißt das? Eine besondere Rolle spielte im Verfahren ein schwedischer Konzern.
Die Bundesregierung muss Energiekonzerne für den schnellen Atomausstieg „angemessen“ entschädigen. Eine konkrete Summe haben die Richter am Bundesverfassungsgericht den Unternehmen aber nicht zugesprochen.
Die drei großen Energieversorger Eon, RWE und Vattenfall klagen gegen den übereilten Atomausstieg. Die Versorger wollen Entschädigung - am Dienstag entscheidet das Verfassungsgericht.
Es klingt ein wenig wie David gegen Goliath: Saul Luciano Lliuya ist 36 Jahre alt und Kleinbauer in Peru. Er hat sich eine gewaltige Aufgabe vorgenommen. Er klagt gegen den Energiekonzern RWE.
Der BGH verhandelt über die Haftung für ein gehacktes WLAN. Ein peruanischer Bauer verklagt RWE wegen des Klimawandels. Amerika feiert Thanksgiving. Die Piloten streiken weiter.
Der deutsche Leitindex ist am Donnerstag mit einem Plus aus dem Handel gegangen. Der schwache Euro verlieh positive Impulse. Zu den größten Verlierern gehörten RWE und Henkel.
Eon und RWE suchen nach dem Königsweg aus der Krise. Der Neustart ist holprig. Das Ergebnis der Konzernspaltung bei den beiden Energieversorgern fällt enttäuschend aus.
Mit dem Börsengang von Innogy hat RWE Milliarden verdient. Das Kerngeschäft läuft derweil weiter bescheiden. Eine Entscheidung der Regierung macht dem Konzern besonders zu schaffen.
Die RWE-Ökostromtochter kämpft nach ihrem Börsengang mit schwindenden Gewinnen. Anleger haben mit der Innogy-Aktie schon viel Geld verloren.
Der Dax im Plus, die Versorger RWE und Eon stechen hervor: Grund ist ein Bericht über ihre Beteiligung an der Atommüll-Entsorgung.
Die Entsorgung des Atommülls wird Milliarden kosten. Dafür sollen die Energiekonzerne in einen Fonds einzahlen. Das entsprechende Gesetzespaket steht jetzt offenbar.
Die Deutsche Bank prägt das Börsengeschehen auch zum Wochenauftakt. Zunächst gibt ihr Kurs merklich nach - nun ist er im Plus.
Vattenfall fordert wegen des deutschen Atomausstiegs fast fünf Milliarden Euro Schadensersatz. Die Verhandlung birgt mächtig Zündstoff - auch mit Blick auf das Freihandelsabkommen TTIP.
Die Dax-Anleger bleiben vor der Veröffentlichung des amerikanischen Arbeitsmarktberichts in Deckung. Das Börsendebüt der RWE-Tochter Innogy entfacht derweil keine Euphorie auf dem Parkett, während die Deutsche Bank wieder für Schlagzeilen sorgt.
RWE ist von der Energiewende so stark gebeutelt, dass der Konzern sich aufspaltet. Warum gerade das die Rettung sein könnte.
Amerikanische Fonds wie Blackrock und Franklin Templeton stürzen sich auf die neue Innogy-Aktie zum Höchstpreis von 36 Euro. Nur die traditionell vorsichtigen deutschen Fonds sind kaum dabei.