Hohe Nachfrage nach Aktien von Innogy
Nach monatelangen Vorbereitungen bringt der Energieriese RWE an diesem Freitag seine Großtochter Innogy an die Börse. Die Nachfrage nach den Aktien ist hoch.
Nach monatelangen Vorbereitungen bringt der Energieriese RWE an diesem Freitag seine Großtochter Innogy an die Börse. Die Nachfrage nach den Aktien ist hoch.
Am kommenden Freitag die Ökostrom-Tochtergesellschaft von RWE an der Börse notiert sein. Nach dem bisherigen Interesse könnte ihr Wert überraschend groß sein.
Nach der TV-Debatte der Präsidentschaftsbewerber in den Vereinigten Staaten hat der deutsche Leitindex im Plus eröffnet. Bei den Börsianern steht die Demokratin für eine stabile Wirtschaftspolitik.
Die RWE-Tochter Innogy soll mit einem Ausgabepreis von 32 bis 36 Euro pro Aktie im Oktober an die Börse gehen. der Dax-Konzern hat mit diesem Börsengang Großes vor.
Für die Altersvorsorge sind Aktien die ideale Anlageform. Trotzdem sind die Vorbehalte groß. Dabei muss eigentlich nur ein Grundsatz beachtet werden.
Die deutschen Aktien konnten am Donnerstag Kursgewinne verbuchen. Im Dax zählten mit RWE und Thyssen-Krupp zwei konjunktursensible Aktien zu den größten Gewinnern.
Die Suche nach einem Atommüll-Endlager fängt wieder bei null an. Auch für das stillgelegte Kraftwerk Biblis bedeutet dies, dass die Relikte einer ausgedienten Technik noch eine halbe Ewigkeit dort bleiben.
Der größte deutsche Versorger hat gerade einen Milliardenverlust gemeldet, nun legt die Nummer zwei ihre Zahlen vor. Beide Konzerne haben Ähnliches vor.
Ende dieses Jahres will RWE seine neue grüne Tochtergesellschaft an die Börse bringen. Nun sagt die Führung, was das im kommenden Jahr bedeuten soll.
Eon will sich künftig auf Ökostrom konzentrieren. Dafür trennt sich der Energieversorger von seiner konventionellen Stromproduktion mit Kohle- und Gaskraftwerken.
Wie sieht die Zukunft der Energiekonzerne aus? RWE-Konzernchef Peter Terium über gewalttätige Proteste gegen die Braunkohle und seine horrenden Schulden.
Deutschlands größter Stromerzeuger ist zum Pleitekandidaten geworden. Der Brexit könnte ihm den Rest geben. Was sind die Aussichten des Konzerns?
Auch wenn die Aktienkurse am Dienstag per saldo stiegen – der Brexit-Kater ist nicht überwunden. Börsianer warnen, die Erholung werde nicht von Dauer sein.
Es soll die Antwort auf die Energiewende werden: Der Versorger Eon wagt für den Neustart einen radikalen Schritt. Was kommt auf die Aktionäre zu? Eine Analyse.
Vor Steuern verdienst der Energie-Konzern RWE deutlich mehr Geld, nach Steuern viel weniger. Der Ausblick für das Jahr ist verhalten.
Löw profitiert vom Bayern-Aus +++ Rosicky hofft noch auf EM +++ RWE-Legende Herkenrath ist tot +++ Yatabaré fehlt Bremen +++ Drobny will beim HSV bleiben +++ Fußball kompakt am Mittwoch.
Die Konzerne sollen 23,3 Milliarden Euro für den Atommüll in einen Staatsfonds zahlen. Ein großes Risiko ist der Staat: Wird er den Milliardentopf hüten oder ihn zweckentfremden?
Der Energiekonzern forderte die Herausgabe von Dokumenten zum Atomausstieg und scheiterte. Eine weitere Klage des Konzerns über 235 Millionen Euro gegen das Land Hessen läuft noch.
Wer soll wie viel Geld zahlen für den Atommüll in Deutschland? Eine Kommission hat nun entschieden. Die Kraftwerksbetreiber haben verschiedene Interessen.
Kosten und Risiken der Endlagerung von Atommüll können an den Staat übertragen werden. Die Stilllegung von Atomkraftwerken und ihr Abriss soll in der Verantwortung der Konzerne bleiben.
Auf der Hauptversammlung des Energiekonzerns RWE haben Gegner der Kohlekraftwerke für Tumulte gesorgt. Während der Rede von Vorstandschef Peter Terium stürmten mehrere Demonstranten die Bühne.
Der Abschlussbericht zum Biblis-Ausschuss entlastet Bouffier und Puttrich. Die Opposition sieht dies erwartungsgemäß anders - und kritisiert die Rolle der Grünen.
Thyssenkrupp und Tata Steel besprechen auf höchster Ebene eine mögliche Fusion. RWE kündigt weitere Einschnitte an und Chinas Exporte legen stärker als erwartet zu.
Der Energiekonzern RWE darf in seinem stillgelegten Kernkraftwerk Biblis ein weiteres Zwischenlager für Atommüll schaffen. Dort gibt es unter anderem bereits ein Standortlager für abgebrannte Brennelemente .
Was sich aus dem Urteil des Landgerichts Bonn im Streit um die Stilllegung zweier Atomkraftwerke in Baden-Württemberg für Hessen schließen lässt – und was nicht.
Mehrere Energiekonzerne verlangen Schadensersatz, weil sie Atomkraftwerke nach Fukushima abschalten mussten. ENBW hat nun eine Schlappe erlitten.
In der Wasserkraft steckt noch Potential. Neue Anlagen wird es zwar kaum geben, aber die Leistung der bestehenden lässt sich verbessern. Dazu ist einiger Aufwand nötig.
Der Versorger RWE teilt sich auf in Zukunft und Vergangenheit. Heute ist es soweit.
Zahlt der Wolfsburger Autobauer keine Dividende, sinkt die Gesamtausschüttung im deutschen Leitindex. Jeder zweite Konzern schafft dennoch einen eigenen Rekord.
Die Ratingagentur Fitch gibt das Ergebnis der Überprüfung für Deutschland bekannt. RWE spaltet sich in zwei Unternehmen auf.
24 der 30 Gesellschaften erhöhen die Dividende. 3 Prozent Rendite bringen allein die Ausschüttungen. Doch die meisten Deutschen lassen ihr Geld lieber kaum verzinst auf Sparbuch oder Konto.
Deutschlands Verfassungsrichter verhandeln den Atomausstieg. Am zweiten Verhandlungstag lassen sie gelegentlich durchblicken, wie sie selbst die Sache sehen.
Die energiepolitische Kehrtwende nach Fukushima erwischte die Versorger kalt. Vor dem Bundesverfassungsgericht fordern Eon, RWE und Vattenfall eine Entschädigung. Es geht um Milliarden.
Eon, RWE und Vattenfall wollen Milliardenentschädigungen für den Atomausstieg. Jetzt verhandelt das Bundesverfassungsgericht. Die Erfolgsaussichten sind gar nicht schlecht.
Der Aktienkurs des Versorgers RWE ist nach Veröffentlichung der Jahreszahlen deutlich abgerutscht. Auch der Gesamtmarkt gab nach.
Seit Jahren läuft das Geschäft bei RWE schlecht. Nun steht der Konzern vor weiteren Einschnitten. 2400 Stellen im britischen Vertriebsgeschäft sollen wegfallen.