RWE wettet auf den Tech-Hunger in den USA
Der KI-Boom frisst Unmengen Strom. RWE baut deutlich aus – von 13 auf 22 Gigawatt in den USA. Analysten sprechen schon von der besten Erfolgsgeschichte im Energiesektor.
Deutsche Aktien sind derzeit günstiger zu haben als in den vergangenen zwölf Monaten. Doch die Zahl der Schnäppchen ist rar. Eine Übersicht zu möglichen Auswahlstrategien.
Gegründet 1898 als Rheinisch-Westfälisches Elektrizitätswerk AG, ist RWE weltweit einer der größten Energieversorger. Gas und Braunkohle hatten 2022 mit jeweils über 30 Prozent den größten Anteil an der Stromerzeugung des Konzerns, gefolgt von Erneuerbaren Energien mit 22,6 Prozent.
Der KI-Boom frisst Unmengen Strom. RWE baut deutlich aus – von 13 auf 22 Gigawatt in den USA. Analysten sprechen schon von der besten Erfolgsgeschichte im Energiesektor.
Für zwei Milliarden Euro soll in Garching ein Forschungsreaktor entstehen. Söder spricht von einem „neuen Kapitel in der Energiepolitik“ – und hofft auf Geld des Bundes.
Das Bundeskartellamt blickt kritisch auf den Wettbewerb im Strommarkt. Besonders hoch sei die Macht von drei großen Unternehmen.
Die Bundesregierung will den Ausbau der erneuerbaren Energien stärker am Bedarf orientieren. In der Branche sorgt vor allem ein Punkt für große Kritik. Der RWE-Chef nennt die Pläne sogar „absurd“.
Der Energiekonzern RWE war schon länger skeptisch, ob es sich noch lohnt, Windräder vor Frankreichs Küste aufzustellen. Jetzt zieht er einen Schlussstrich.
Der Energiekonzern RWE erhält die Genehmigung für seine geplante Rheinwassertransportleitung. Aus hässlichen Tagebaulöchern sollen so schmucke Seen entstehen. Streitpunkte gibt es trotzdem noch.
Nach zähen Gesprächen haben sich Berlin und Brüssel auf Beihilfen geeinigt, um die Stromversorgung abzusichern. Die Energieversorger scharren mit den Füßen. Doch wann und wie geht es wirklich los?
Staatliche Zuschüsse und wachsendes Angebot dämpfen laut Markus Krebber die Energiepreise. Bei der Gasversorgung im Winter sieht der Chef des Energiekonzerns langfristig Risiken.
Grüner Wasserstoff für Stahlwerke und Chemiefabriken hat es schwer. Aber das kleine Lubmin an der Ostsee will daraus ein großes Geschäft machen. Es hat ziemlich gute Voraussetzungen dafür.
Die Aktien von Energiekonzernen wie RWE und Eon galten als langweilige Geldanlage. Doch der KI-Boom sorgt für enorme Gewinne – und bringt neue Risiken für Anleger.
Die Pariser Klimaziele liegen für den Großteil in weiter Ferne. International führen Taiwan und Frankreich.
Zwei der Kühltürme des Kraftwerks Biblis sind schon niedergelegt, am Donnerstag wird der dritte abgerissen. Stück für Stück verschwindet Hessens einziges Atomkraftwerk.
Der Cottbusser Energiekonzern Leag darf milliardenschwere Entschädigungszahlungen für den Kohleausstieg erhalten. An anderer Stelle muss sich der Energiekonzern noch gedulden.
Die Verhandlungen zwischen Berlin und Brüssel waren schwierig. Nun hat die EU-Kommission bewilligt, den ostdeutschen Energiekonzern für den Kohleausstieg zu entschädigen. Das sei wettbewerbskonform.
Rechenzentren für künstliche Intelligenz treiben den weltweiten Strombedarf in die Höhe. Davon profitiert RWE und baut seine grüne Infrastruktur massiv aus. Die Börse honoriert den Wandel vom Kohlekonzern zum Energiedienstleister.
Ein Bericht zeigt die Ambitionen und die Erfolge beim Versuch, Treibhausgase zu reduzieren. Erfüllen die Unternehmen aus dem Börsenleitindex die ehrgeizigen Anforderungen von Investoren?
Der Bau von Deutschlands größtem Batteriespeicher beginnt. Der Fortschritt der erneuerbaren Energien hat eine regelrechte Batterie-Euphorie ausgelöst. Ist das mehr als nur Goldgräberstimmung?
Die Sprengung der 160 Meter hohen Türme des ehemaligen Kernkraftwerks markiert das Ende einer Ära – und macht Platz für neue Energieprojekte.
Überall auf der Welt machen Regierungen den Ausstoß von Klimagasen teurer. Ausgerechnet in Europa bekommen nun Politiker, Industrie und Gewerkschaften Zweifel.
Der erste voll einsatzfähige Reaktor dürfte zwar noch 15 Jahre auf sich warten lassen. Die Bundesregierung will die führende Rolle Deutschlands in der Forschung aber mit Förderungen verteidigen.
Der britische Stromversorger Octopus Energy hat in Deutschland binnen weniger Jahre eine Million Kunden gewonnen. Der Konkurrenz wirft er unfaire Geschäftspraktiken vor.
Riesiges Potential, feindselige Politik: Der französische Energiemarkt wird zunehmend unattraktiv. In der Politik gibt es eine wachsende Feindseligkeit gegen die Stromerzeugung aus Wind und Sonne.
Die Strombranche ist im Kern zufrieden mit den Plänen der Regierung zur Energiewende-Reform. Doch Ökostromanbieter und Anlagenbauer haben Zweifel.
Inselbewohner aus Indonesien ziehen gegen einen Zementhersteller vor Gericht, weil ihre Inseln wegen der Klimaerwärmung im Meer versinken. In der Schweiz ist der Prozess nun gestartet.
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Markus Krebber hat sich für subventionierte Strompreise für bestimmte Industrieunternehmen ausgesprochen. Das verursache nur einen Bruchteil der Kosten, die jedes Jahr für erkrankte Arbeitnehmer anfallen.
Wirtschaftsministerin Katherina Reiche will den Umbau des Energiesystems billiger machen. Kritiker befürchten, dass sie ihn ausbremst. Jetzt wird es spannend.
Zwei große Flächen für Windparks standen zur Versteigerung – aber es gab keine Bieter. Jetzt wird diskutiert, wie solche Investitionen wieder attraktiv werden könnten.
RWE führt KI spielerisch ein. Tracking der Produktivität? Bisher nicht. Erst wenn Vertrauen, Kompetenz und Akzeptanz gewachsen sind, könne der technologische Wandel seine Wirkung entfalten, sagt Arbeitsdirektorin Katja van Doren.
Mit den Urteilen im VW-Dieselskandal und der Klima-Klage gegen RWE endeten in dieser Woche zwei langjährige Prozesse. Was bedeuten die beiden Entscheidungen? Und: Trumps Zölle vor Gericht.
Nach dem nun ergangenen RWE-Urteil ist zu hoffen, dass der Klimaschutz höchstrichterlich zurück ins Feld der Politik gespielt wird. Da gehört er hin.
Der mittlerweile berühmte peruanische Bauer kam vor Gericht nicht gegen den Energieriesen RWE durch. Doch sehen sich beide Parteien als Sieger.
Ein peruanischer Kleinbauer wollte den Energiekonzern RWE für Schäden an seinem Haus, die durch Gletscherschmelze verursacht wurden, zur Kasse bitten. Die Richter in Hamm wiesen die Klage nun endgültig ab.
Ein peruanische Bergführer hat Deutschlands größten Energiekonzern verklagt. Sein Vorwurf: RWE heizt den globalen Klimawandel an. Jetzt kommt es zum Showdown vor Gericht.
Weil fünf Orte am Tagebau Garzweiler II doch nicht abgebaggert werden, musste der zuständige Rat über die heftig umstrittene Namensfrage entscheiden. Nicht alle sind glücklich mit der Lösung.