„Jetzt wollen sie uns auch noch den Namen wegnehmen“
Weil fünf Orte am Tagebau Garzweiler II doch nicht abgebaggert werden, musste der zuständige Rat über die heftig umstrittene Namensfrage entscheiden. Nicht alle sind glücklich mit der Lösung.
Weil fünf Orte am Tagebau Garzweiler II doch nicht abgebaggert werden, musste der zuständige Rat über die heftig umstrittene Namensfrage entscheiden. Nicht alle sind glücklich mit der Lösung.
Die Energiewende stockt und Aktionäre fordern vom Energieriesen RWE ein Strategie-Update. Aber sollte nun mehr Geld ausgeschüttet werden, das eigentlich für Investitionen gedacht war?
Der Energiekonzern Totalenergies bewertet den Koalitionsvertrag positiv und will seinen Fußabdruck in Deutschland weiter vergrößern. Schon jetzt befinden sich die Franzosen auf einem couragierten Expansionskurs.
Das Finanzinvestment-Unternehmen hält mittlerweile fast fünf Prozent an dem Essener Energiekonzern RWE – und möchte höhere Aktionärsrenditen haben. Seine Forderungen äußert Elliott jetzt klar und deutlich.
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Der Klimawandel lässt die Gletscher weltweit rasant schrumpfen. Das beinflusst nicht nur die Ökosysteme, sondern auch die Wirtschaft. Um auf die Auswirkungen aufmerksam zu machen, erklärten die Vereinten Nationen den 21. März zum Tag des Gletschers.
Der Energieriese hat sich ein strikteres Risikomanagement verordnet. Vieles lässt ihn vorsichtiger werden – die unsichere Regulierung in Deutschland ist nur ein Teil davon.
Saúl Luciano Lliuya lebt unter schmelzenden Gletschern in Peru. In Deutschland will er Großemittenten zur Verantwortung ziehen. Am Montag wird verhandelt. Wer ist der Mann?
Die Chefs von RWE und Eon sehen enormen Sparbedarf. Aus der Forschung gibt es Unterstützung. Doch die Politik reduziert mit dem Sondervermögen den Reformdruck.
Weniger zusätzliche Stromtrassen, weniger neue Windräder, weniger Subventionen: Eon-Chef Leo Birnbaum und RWE-Chef Markus Krebber fordern in der Energiewende Kostensenkungen in dreistelliger Milliardenhöhe. Hier stellen sie ihren Plan vor.
Das erste Laser-Fusionskraftwerk soll in Biblis stehen. Die Gründer von Focused Energy zeigen sich überzeugt vom Standort Deutschland. Rückenwind kommt durch das Land Hessen und eine Industrie-Allianz.
Die beiden Energieriesen haben Deutschlands bislang größten Abnahmevertrag für „grünen“ Wasserstoff unterzeichnet. Dabei hatte RWE zuletzt eher Negativschlagzeilen zu dem Thema produziert.
Der Anschluss von Windrädern in der Nordsee ist aufwendig und damit teuer. Nun liegt ein Vorschlag auf dem Tisch, wie es günstiger gehen soll. Dadurch würden Windparks deutlich häufiger abgeregelt.
Fresenius, Bayer, Eon, RWE und nun BASF und die Auto-Aktien: Immer mehr Dax-Werte enttäuschen die Dividenden-Fans. Es gibt aber auch noch attraktive Zahler. 97 Werte im Vergleich.
Deka-Fondsmanager Ingo Speich spricht über Autoaktien, Bayer und andere Problemfälle im Dax. Wie passen die Börsen-Rekorde mit der Krisenstimmung in der deutschen Wirtschaft zusammen?
Trotz des rasanten Ökostrom-Ausbaus klemmt es überall: Netzausbau, Bezahlbarkeit, sichere Versorgung. Muss der Staat mehr tun – oder weniger?
Anleger sollten sich gut überlegen, ob jetzt noch ein guter Zeitpunkt für heiß gelaufene Titel wie Amazon oder Tesla ist. Unternehmen wie Nestlé oder RWE könnten vielleicht überraschen.
Extrem hohe Strompreise schrecken Unternehmen und Nachbarländer. Behörden prüfen sogar missbräuchliches Verhalten im Strommarkt. Und ausgerechnet jetzt liegt das Kraftwerksgesetz auf Eis.
Grünes Gas ist der unverzichtbare Hoffnungsträger für eine klimafreundliche deutsche Wirtschaft. Doch die Warnungen vor zu viel Euphorie werden lauter. Gibt es Wege aus der Krise?
Der Energieversorger RWE könnte noch immer eine marktbeherrschende Stellung haben, urteilt das Bundeskartellamt.
Dieses Mal wurde die Klimaklage gegen den Ölkonzern abgewiesen. Die Begründung liegt auf der Linie deutscher Urteile.
Sorgen über die Zukunft von Windenergie-Projekten in Amerika und der langsame Wasserstoffhochlauf in Europa bereiten RWE Kopfzerbrechen. Das Management kassiert das Investitionsziel – und kündigt ein Aktienrückkaufprogramm an.
In Amerika regiert bald ein Klimawandelleugner, in Deutschland liebäugelt die Union mit dem Wiederhochfahren von Atomkraftwerken. RWE-Chef Markus Krebber über die Frage, wie es jetzt mit der Energiewende weitergeht.
Mit dem Ende der Atomkraft stehen große Veränderungen bevor. In absehbarer Zeit wird ein riesiges Gewerbegebiet in Biblis am Rhein frei. Darüber, wie es genutzt werden soll, besteht noch keine Einigkeit.
Die Energieriesen RWE und Totalenergies aus Deutschland und Frankreich wollen mehrere riesige Windparks im Meer bauen. Warum sie die Projekte gemeinsam angehen.
Das Büro des Ministers hat im März 2022 eine Prüfung der AKW-Verlängerung angefordert. Sie fiel positiv aus. Kannte Habeck die Ergebnisse tatsächlich nicht?
Der Energieriese RWE möchte eine gigantische Leitung bauen, um künftig Tagebauseen mit Wasser aus dem Rhein zu befüllen. Doch wer trägt die Kosten? Es geht um viel Geld.
Altersvorsorgedepot? +++ Rechte der Natur +++ Rheinwassertransportleitung
Junge Leute lieben polyamor, Männer nehmen die Pille, und im Kopf implantierte Chips erweisen sich als allzeit bereite Helferlein: Rainer Grießhammer entwirft eine Zukunftsvision, vor der sich niemand fürchten muss.
Großer Auftritt auf der Messe von Thessaloniki. Habeck wirbt für Energieprojekte.
Brauchen Erneuerbare in Zukunft noch staatliche Absicherung? Unterschiedliche Varianten werden diskutiert. Schon jetzt kommen manche Windparks und Solaranlagen ganz ohne Förderung aus.
Die Klimahaftung ist längst nicht mehr nur ein Thema für Staaten – auch Unternehmen stehen zunehmend im Fokus von sogenannten Klimaklagen. So lassen sich Risiken erkennen und Abwehrmechanismen entwickeln.
Jiri Hlavka ist der Architekt einer fast 45 Kilometer langen Leitung, durch die künftig Rheinwasser in Braunkohlegruben fließen wird. Viele Bürger sind wenig begeistert – für ihn ist es ein Traumjob.
Die schwarz-grüne Landesregierung von NRW hat ambitionierte energiepolitische Ziele. Auf ihrer „Gigawatt-Tour“ wird Wirtschaftsministerin Mona Neubaur mit den Problemen der Energiewende konfrontiert.
Die im Dax geführten Unternehmen haben im vergangenen Jahr laut einer EY-Studie ihre CO₂-Emissionen spürbar reduziert. Statt RWE stößt nun ein anderes Unternehmen im Index die meisten Treibhausgase aus.